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	Kommentare zu: Eine Frage zu erlebtem Alltagsrassismus	</title>
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	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
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		<title>
		Von: Ariane		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/eine-frage-zu-alltagsrassismus/#comment-35167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ariane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 23:19:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein erster, von Missbilligung,Entrüstung und Entsetzen geleitete Impuls beim Lesen deiner Schilderung ist, die Dame zu fragen wo ihr denn eigentlich gerade der Schuh drückt. Kann sie kein Englich und ist zu fein es einzugestehen, ist sie allgemein überfordert und steht unter Stress, welcher sich, von seiner Ethnizität unabhängig, gerade am Kunden entläd oder ist es doch eben jene, welche ihr feindselig anmutendes, inakzeptables Verhalten begünstigt. Der zweite, weniger impulsive, diplomatischere und wahscheinlich hilfreichere Impuls wäre, statt konfrontativ, helfend einzuschreiten und mich als Vermittler anzubieten. Fraglich bleibt jedoch, ob ich in der konkreten Situation zu eben jenem Handeln fähig wäre oder mich doch der Konformität und Dynamik der Schlange beugen, die eigene Zuständigkeit, unter Betrachtung der vielen anderen potentielen Helfer verneinen oder mir die nötige Kompetenz absprechen würde und damit stiller Beobachter bliebe. Als für mich wünschenswert und sinnvolle Reaktion erachte ich zweitere Handlungsvariante, welche ich, jetzt und hier, im Schonbereich, fernab eines solchen Ereignisses, ganz sicher anwenden würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster, von Missbilligung,Entrüstung und Entsetzen geleitete Impuls beim Lesen deiner Schilderung ist, die Dame zu fragen wo ihr denn eigentlich gerade der Schuh drückt. Kann sie kein Englich und ist zu fein es einzugestehen, ist sie allgemein überfordert und steht unter Stress, welcher sich, von seiner Ethnizität unabhängig, gerade am Kunden entläd oder ist es doch eben jene, welche ihr feindselig anmutendes, inakzeptables Verhalten begünstigt. Der zweite, weniger impulsive, diplomatischere und wahscheinlich hilfreichere Impuls wäre, statt konfrontativ, helfend einzuschreiten und mich als Vermittler anzubieten. Fraglich bleibt jedoch, ob ich in der konkreten Situation zu eben jenem Handeln fähig wäre oder mich doch der Konformität und Dynamik der Schlange beugen, die eigene Zuständigkeit, unter Betrachtung der vielen anderen potentielen Helfer verneinen oder mir die nötige Kompetenz absprechen würde und damit stiller Beobachter bliebe. Als für mich wünschenswert und sinnvolle Reaktion erachte ich zweitere Handlungsvariante, welche ich, jetzt und hier, im Schonbereich, fernab eines solchen Ereignisses, ganz sicher anwenden würde.</p>
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		<title>
		Von: Kießling		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/eine-frage-zu-alltagsrassismus/#comment-35016</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kießling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 13:17:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... ich würde dem Menschen helfen und der Dame am Schalter mitteilen, dass es notwendig ist in ihrem Job, Geduld und Verständnis aufzubringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich würde dem Menschen helfen und der Dame am Schalter mitteilen, dass es notwendig ist in ihrem Job, Geduld und Verständnis aufzubringen.</p>
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