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	Kommentare zu: Radikale Akzeptanz lernen: Der Schlüssel zu innerem Frieden	</title>
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	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
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		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45584</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 12:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45580&quot;&gt;Jutta&lt;/a&gt;.

:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45580">Jutta</a>.</p>
<p>🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 12:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45579&quot;&gt;Jutta&lt;/a&gt;.

Liebe Jutte, vielen Dank für deine Offenheit. Es ist so anstrengend, sich ständig unter Druck zu setzen, noch dies oder jenes erledigen zu wollen/müssen obwohl das innere System schon total überfordert ist. Diese Überforderung anzunehmen, anzuerkennen, auch wenn es schmerzhaft ist, weil es dich scheinbar ins Abseits stellt, zwischen all den Menschen, die täglich viel schaffen, all das anzunehmen, mit dem dazugehörenden Schmerz, kann dazu führen, dass du dein eigenes Tempo findest und auch den Rhythmus für notwendige Pausen. Dass du dich halt nicht jedes Mal bis zur Erschöpfung treibst, sondern auf die zu erledigenden Aufgaben und deine eigenen Energiereserven achtest. Ich z. B. fand so heraus, welches Maß an Ordnung ich in meinem Haushalt benötige, um mich darin wohlzufühlen. Ich kaufe seit Jahren keine Kleidung mehr, die gebügelt werden muss, genaugenommen habe ich seit 30 Jahren kein Bügeleisen mehr angefasst. Das ist für andere nur ein kleiner Punkt auf der stressigen ToDo-Liste, für mich eine enorme Erleichterung. Herzliche Grüße Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45579">Jutta</a>.</p>
<p>Liebe Jutte, vielen Dank für deine Offenheit. Es ist so anstrengend, sich ständig unter Druck zu setzen, noch dies oder jenes erledigen zu wollen/müssen obwohl das innere System schon total überfordert ist. Diese Überforderung anzunehmen, anzuerkennen, auch wenn es schmerzhaft ist, weil es dich scheinbar ins Abseits stellt, zwischen all den Menschen, die täglich viel schaffen, all das anzunehmen, mit dem dazugehörenden Schmerz, kann dazu führen, dass du dein eigenes Tempo findest und auch den Rhythmus für notwendige Pausen. Dass du dich halt nicht jedes Mal bis zur Erschöpfung treibst, sondern auf die zu erledigenden Aufgaben und deine eigenen Energiereserven achtest. Ich z. B. fand so heraus, welches Maß an Ordnung ich in meinem Haushalt benötige, um mich darin wohlzufühlen. Ich kaufe seit Jahren keine Kleidung mehr, die gebügelt werden muss, genaugenommen habe ich seit 30 Jahren kein Bügeleisen mehr angefasst. Das ist für andere nur ein kleiner Punkt auf der stressigen ToDo-Liste, für mich eine enorme Erleichterung. Herzliche Grüße Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 21:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sorry, ich wollte eigentlich Silvia schreiben, wie komme ich auf Reiko?hmmmm LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, ich wollte eigentlich Silvia schreiben, wie komme ich auf Reiko?hmmmm LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45579</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 21:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hallo Heiko, vielen herzlichen Dank für deine Seite. Steht auf meinem To-do Zettel ganz oben. Ich kann mich erinnern, als ich das erste Mal davon gehört habe, war das von dem Sönnchn rein lasser André Loibl. Er schlug vor das mal für eine halbe Stunde zu machen oder zu versuchen. Ganz schön schwer! Aber es stimmt, dass man sich im Widerspruch mit der Realität hätte nicht sonderlich gut fühlt. Leider geht’s mir eigentlich den ganzen Tag so, ich will eigentlich über Dinge schaffen, die nicht zu schaffen sind oder die halt ich speziell nicht schaffe, weil ich zu langsam bin. Aber das ist halt die Erziehung. Ich wünsch dir jedenfalls alles Liebe Gute und Schöne. LG Jutta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Heiko, vielen herzlichen Dank für deine Seite. Steht auf meinem To-do Zettel ganz oben. Ich kann mich erinnern, als ich das erste Mal davon gehört habe, war das von dem Sönnchn rein lasser André Loibl. Er schlug vor das mal für eine halbe Stunde zu machen oder zu versuchen. Ganz schön schwer! Aber es stimmt, dass man sich im Widerspruch mit der Realität hätte nicht sonderlich gut fühlt. Leider geht’s mir eigentlich den ganzen Tag so, ich will eigentlich über Dinge schaffen, die nicht zu schaffen sind oder die halt ich speziell nicht schaffe, weil ich zu langsam bin. Aber das ist halt die Erziehung. Ich wünsch dir jedenfalls alles Liebe Gute und Schöne. LG Jutta</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 16:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45170&quot;&gt;Heiko Metz&lt;/a&gt;.

Lieber Heiko, Danke für das Teilen deiner Erfahrung mit der Annahme unter diesem Beitrag. Es ist schwer, weil es unserem Denken und oft auch Gerechtigkeitsempfinden zu widersprechen scheint. Doch wenn es gelingt, ist der Blick frei auf die Möglichkeiten, die wir selbst haben, etwas an unserer Situation zu verändern. Liebe Grüße Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45170">Heiko Metz</a>.</p>
<p>Lieber Heiko, Danke für das Teilen deiner Erfahrung mit der Annahme unter diesem Beitrag. Es ist schwer, weil es unserem Denken und oft auch Gerechtigkeitsempfinden zu widersprechen scheint. Doch wenn es gelingt, ist der Blick frei auf die Möglichkeiten, die wir selbst haben, etwas an unserer Situation zu verändern. Liebe Grüße Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Heiko Metz		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-45170</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Metz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 07:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Sylvia,
das ist so wahr wie schwer, was du da schreibst. 
In meiner Reha während der Burn-out-Phase hat die Therapeutin gleich in der ersten Sitzung gesagt: „Das Geheimnis für den Erfolg hier auf der Reha ist Annahme. Aus vielen Jahren Erfahrung mit Reha-Patienten kann ich ihnen sagen: Wenn sie es schaffen, die aktuelle Situation wirklich anzunehmen, dann kann auch wirklich was passieren. Wenn sie das schaffen, werden sie am meisten von der Reha haben.“ 
Und sie hatte recht. Ich habe Wochen dafür gebraucht, diese Akzeptanz ansatzweise zu gewinnen – und auf einmal gingen Schritte nach vorn. 
Insofern danke für deinen Artikel und das Verbreiten dieser Nachricht!
Gruß
Heiko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia,<br />
das ist so wahr wie schwer, was du da schreibst.<br />
In meiner Reha während der Burn-out-Phase hat die Therapeutin gleich in der ersten Sitzung gesagt: „Das Geheimnis für den Erfolg hier auf der Reha ist Annahme. Aus vielen Jahren Erfahrung mit Reha-Patienten kann ich ihnen sagen: Wenn sie es schaffen, die aktuelle Situation wirklich anzunehmen, dann kann auch wirklich was passieren. Wenn sie das schaffen, werden sie am meisten von der Reha haben.“<br />
Und sie hatte recht. Ich habe Wochen dafür gebraucht, diese Akzeptanz ansatzweise zu gewinnen – und auf einmal gingen Schritte nach vorn.<br />
Insofern danke für deinen Artikel und das Verbreiten dieser Nachricht!<br />
Gruß<br />
Heiko</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sylvia		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-44387</link>

		<dc:creator><![CDATA[sylvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 18:05:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=4385#comment-44387</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-44386&quot;&gt;Djuke Nickelsen&lt;/a&gt;.

Hallo Djuke, Danke für Deine Ergänzung zu meinem Beitrag. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass Byron Katie auch nach diesem Ansatz arbeitet. 
Ja, genau so, wie Du es für Dich und Deine Mutter beschrieben hast, so habe ich es auch erlebt. Es erdet mich und damit kommt auch der Mut, die Dinge die eh da sind, anzusprechen und plötzlich wird es gemeinsam leichter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-44386">Djuke Nickelsen</a>.</p>
<p>Hallo Djuke, Danke für Deine Ergänzung zu meinem Beitrag. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass Byron Katie auch nach diesem Ansatz arbeitet.<br />
Ja, genau so, wie Du es für Dich und Deine Mutter beschrieben hast, so habe ich es auch erlebt. Es erdet mich und damit kommt auch der Mut, die Dinge die eh da sind, anzusprechen und plötzlich wird es gemeinsam leichter.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Djuke Nickelsen		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/#comment-44386</link>

		<dc:creator><![CDATA[Djuke Nickelsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 17:55:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=4385#comment-44386</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Sylvia, was für ein wichtiges Thema du hier ansprichst! 

Ich habe das Konzept der radikalen Akzeptanz durch die Methode &quot;The Work&quot; kennen gelernt. Byron Katie, auf die diese Methode zurückgeht, drückt es so aus: Loving what is. 

Es geht nicht darum, plötzlich alles durch eine rosarote Brille zu sehen, sondern um - radikale Akzeptanz. Du bist genervt, wütend, traurig? Nimm das Gefühl wahr, nimm es symbolisch in den Arm und untersuche, was schlimmer ist: die Realität - oder deine Gedanken über die Realität?

Mir hat der Ansatz &quot;Loving what is&quot;, also radikale Akzeptanz, zuletzt dabei geholfen, dass ich mit meiner Mutter über Tod und Sterben und über ihre Beerdigung reden konnte. Und danach in der Lage war, meine Gefühle dazu zu verarbeiten.

Danke für deinen Text!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sylvia, was für ein wichtiges Thema du hier ansprichst! </p>
<p>Ich habe das Konzept der radikalen Akzeptanz durch die Methode &#8220;The Work&#8221; kennen gelernt. Byron Katie, auf die diese Methode zurückgeht, drückt es so aus: Loving what is. </p>
<p>Es geht nicht darum, plötzlich alles durch eine rosarote Brille zu sehen, sondern um &#8211; radikale Akzeptanz. Du bist genervt, wütend, traurig? Nimm das Gefühl wahr, nimm es symbolisch in den Arm und untersuche, was schlimmer ist: die Realität &#8211; oder deine Gedanken über die Realität?</p>
<p>Mir hat der Ansatz &#8220;Loving what is&#8221;, also radikale Akzeptanz, zuletzt dabei geholfen, dass ich mit meiner Mutter über Tod und Sterben und über ihre Beerdigung reden konnte. Und danach in der Lage war, meine Gefühle dazu zu verarbeiten.</p>
<p>Danke für deinen Text!</p>
]]></content:encoded>
		
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