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	Kommentare zu: Aufruf zur Blogparade: Ein Satz der mich trägt	</title>
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	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
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		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45569</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45559&quot;&gt;Stefanie&lt;/a&gt;.

Liebe Stefanie, wie wunderbar, dass du uns auf deine ganz eigene Reise zwischen Struktur und Bauchgefühl mitnimmst. Dein Satz „Das entscheide ich spontan“ ist so viel mehr als eine Ausrede. Bei dir wird er zu einem Werkzeug der Selbstfürsorge, zur gelebten Intuition und zur Einladung, vor Entscheidungen kurz innezuhalten.

Besonders berührt mich, wie klar du die Ambivalenz benennst: dass Spontanität auch ein Schutzmantel sein kann, ein Schlupfloch und dass es dafür genauso viel Bewusstheit braucht wie für klare Strukturen. Ich erkenne in deinem Beitrag eine tiefe Praxis der Selbstführung, wie sie für mich auch im Yoga oft nur im Zwischenraum spürbar wird. Es geht nicht um die perfekte Haltung, sondern um das Spüren in der Haltung. Ich finde, das schafft Platz für mich zwischen all den Regeln und Vorgaben, die es auch im Yoga gibt. Und darin liegt echte Freiheit.

Danke für deine Offenheit, deinen Witz und die gelebte Verbindung von Lebenskunst und Praxis. Ich nehme einiges mit aus deinem Beitrag, nicht nur deine Impulse für mehr Spontanität im Alltag, sondern auch den Aspekt, dass Spontanität Raum braucht und keine Begründung.

Herzliche Grüße
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45559">Stefanie</a>.</p>
<p>Liebe Stefanie, wie wunderbar, dass du uns auf deine ganz eigene Reise zwischen Struktur und Bauchgefühl mitnimmst. Dein Satz „Das entscheide ich spontan“ ist so viel mehr als eine Ausrede. Bei dir wird er zu einem Werkzeug der Selbstfürsorge, zur gelebten Intuition und zur Einladung, vor Entscheidungen kurz innezuhalten.</p>
<p>Besonders berührt mich, wie klar du die Ambivalenz benennst: dass Spontanität auch ein Schutzmantel sein kann, ein Schlupfloch und dass es dafür genauso viel Bewusstheit braucht wie für klare Strukturen. Ich erkenne in deinem Beitrag eine tiefe Praxis der Selbstführung, wie sie für mich auch im Yoga oft nur im Zwischenraum spürbar wird. Es geht nicht um die perfekte Haltung, sondern um das Spüren in der Haltung. Ich finde, das schafft Platz für mich zwischen all den Regeln und Vorgaben, die es auch im Yoga gibt. Und darin liegt echte Freiheit.</p>
<p>Danke für deine Offenheit, deinen Witz und die gelebte Verbindung von Lebenskunst und Praxis. Ich nehme einiges mit aus deinem Beitrag, nicht nur deine Impulse für mehr Spontanität im Alltag, sondern auch den Aspekt, dass Spontanität Raum braucht und keine Begründung.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45568</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45568</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45566&quot;&gt;Heiko Metz&lt;/a&gt;.

Lieber Heiko,
dein Beitrag hat mich erwischt, im besten Sinne. Du beschreibst, was viele nur hinter vorgehaltener Hand erzählen: wie es ist, wenn Verantwortung zur Erschöpfung wird, wenn Angst überhandnimmt, wenn man nicht mehr weiß, wie man sich selbst halten soll. Und dann dieser Vers als Einladung zum Vertrauen mitten in der Angst.

Auch wenn ich deinen Glauben nicht teile, dein Satz, der Psalm &quot;Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich&quot; erreicht auch mich. Bringt etwas zum Klingen in mir. Er liest sich wie ein Versprechen auf eine zutiefst menschliche Sehnsucht, drängt sich nicht auf, sondern lädt ein: Du darfst dich fürchten. Und du darfst dich dabei halten lassen.

„Haltenlassen“ – dieses Wort hallt in mir nach. Hier geht es nicht um Happy End und Hurra, sondern etwas viel Wertvolleres. Es geht um Vertrauen, das dir in der Angst das Atmen ermöglicht. Ich habe deinen Text gelesen und dachte: So klingt es, wenn ein Mensch sich nicht mehr beweisen muss. Wenn Verletzlichkeit nicht als Schwäche gesehen wird, sondern als Wahrheit, als Bestandteil des Lebens. Und der Psalm erinnert an das, was wir in diesen Momenten so dringend benötigen: Vertrauen.

Danke, dass du diesen Satz, den Psalm 56,4 und deinen Weg mit uns geteilt hast.

Herzliche Grüße,
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45566">Heiko Metz</a>.</p>
<p>Lieber Heiko,<br />
dein Beitrag hat mich erwischt, im besten Sinne. Du beschreibst, was viele nur hinter vorgehaltener Hand erzählen: wie es ist, wenn Verantwortung zur Erschöpfung wird, wenn Angst überhandnimmt, wenn man nicht mehr weiß, wie man sich selbst halten soll. Und dann dieser Vers als Einladung zum Vertrauen mitten in der Angst.</p>
<p>Auch wenn ich deinen Glauben nicht teile, dein Satz, der Psalm &#8222;Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich&#8220; erreicht auch mich. Bringt etwas zum Klingen in mir. Er liest sich wie ein Versprechen auf eine zutiefst menschliche Sehnsucht, drängt sich nicht auf, sondern lädt ein: Du darfst dich fürchten. Und du darfst dich dabei halten lassen.</p>
<p>„Haltenlassen“ – dieses Wort hallt in mir nach. Hier geht es nicht um Happy End und Hurra, sondern etwas viel Wertvolleres. Es geht um Vertrauen, das dir in der Angst das Atmen ermöglicht. Ich habe deinen Text gelesen und dachte: So klingt es, wenn ein Mensch sich nicht mehr beweisen muss. Wenn Verletzlichkeit nicht als Schwäche gesehen wird, sondern als Wahrheit, als Bestandteil des Lebens. Und der Psalm erinnert an das, was wir in diesen Momenten so dringend benötigen: Vertrauen.</p>
<p>Danke, dass du diesen Satz, den Psalm 56,4 und deinen Weg mit uns geteilt hast.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heiko Metz		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Metz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 06:37:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45566</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia,
danke für deinen wunderbaren Impuls zur Blogparade.

In meinem Beitrag erzähle ich, wie mir Psalm 56,4 – „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich“ – am Ende meiner Reha von meiner Therapeutin zugesprochen wurde. Und wie dieser Vers mich seither trägt – in der Angst, im Alltag, im Vertrauen.
Hier geht’s zum Artikel: https://heiko-metz.de/psalm-56-4/ 

Herzliche Grüße
Heiko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia,<br />
danke für deinen wunderbaren Impuls zur Blogparade.</p>
<p>In meinem Beitrag erzähle ich, wie mir Psalm 56,4 – „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich“ – am Ende meiner Reha von meiner Therapeutin zugesprochen wurde. Und wie dieser Vers mich seither trägt – in der Angst, im Alltag, im Vertrauen.<br />
Hier geht’s zum Artikel: <a href="https://heiko-metz.de/psalm-56-4/" rel="nofollow ugc">https://heiko-metz.de/psalm-56-4/</a> </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Heiko</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45565</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 11:59:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45565</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45564&quot;&gt;Ingeborg Freytag&lt;/a&gt;.

Liebe Ingeborg, ich danke dir von Herzen für diesen lebendig pulsierenden Beitrag zu meiner Blogparade. Du teilst nicht einfach einen Satz mit uns, sondern nimmst uns mit auf eine Reise durch Wortlandschaften, Energiequellen, Medizinlieder und Lebensbewegungen. Ich spüre beim Lesen deiner Worte, wie sehr Sprache bei dir lebendiger Ausdruck von Verbindung ist, mit dir selbst, mit deiner künstlerischen Kraft und mit dem Ungeformten, das du achtsam zum Klingen bringst.

Besonders mitgenommen hat mich dein Vertrauen in die Leere als Vorbereitung auf die Fülle. Und wie du deutlich machst, dass die Sätze, die uns tragen, oft aus dem Erleben entstehen, aus der Arbeit an uns selbst, aus der Bereitschaft, Räume zu entdecken und zu öffnen. Deine Worte klingen nach in mir. Sie laden ein, der eigenen Stimme zu lauschen und vielleicht auch einmal ein Lied zu summen, das niemand hören muss außer mir selbst.

Danke fürs Teilen und deine poetische Offenheit. Außerdem finde ich, der letzte Satz deines Beitrags hat das Potenzial zu einem tragenden Satz: &quot;Also, ihr Lieben – nicht im Weg rumstehen, während sich die Wunder entfalten.&quot; 

Liebe Grüße zu dir von der Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45564">Ingeborg Freytag</a>.</p>
<p>Liebe Ingeborg, ich danke dir von Herzen für diesen lebendig pulsierenden Beitrag zu meiner Blogparade. Du teilst nicht einfach einen Satz mit uns, sondern nimmst uns mit auf eine Reise durch Wortlandschaften, Energiequellen, Medizinlieder und Lebensbewegungen. Ich spüre beim Lesen deiner Worte, wie sehr Sprache bei dir lebendiger Ausdruck von Verbindung ist, mit dir selbst, mit deiner künstlerischen Kraft und mit dem Ungeformten, das du achtsam zum Klingen bringst.</p>
<p>Besonders mitgenommen hat mich dein Vertrauen in die Leere als Vorbereitung auf die Fülle. Und wie du deutlich machst, dass die Sätze, die uns tragen, oft aus dem Erleben entstehen, aus der Arbeit an uns selbst, aus der Bereitschaft, Räume zu entdecken und zu öffnen. Deine Worte klingen nach in mir. Sie laden ein, der eigenen Stimme zu lauschen und vielleicht auch einmal ein Lied zu summen, das niemand hören muss außer mir selbst.</p>
<p>Danke fürs Teilen und deine poetische Offenheit. Außerdem finde ich, der letzte Satz deines Beitrags hat das Potenzial zu einem tragenden Satz: &#8222;Also, ihr Lieben – nicht im Weg rumstehen, während sich die Wunder entfalten.&#8220; </p>
<p>Liebe Grüße zu dir von der Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ingeborg Freytag		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Freytag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 07:28:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45564</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia - danke vielmals für den Impuls! Ich könnte ganz oben drüber schreiben, wie froh ich bin, dass ich fast gar nicht mehr versuche, meine Fülle in eine Schachtel zu packen. Und dann den Deckel nicht zubekomme - uiuiui. 

Und danke auch für deinen klaren und berührenden Beitrag. Ja.

https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia &#8211; danke vielmals für den Impuls! Ich könnte ganz oben drüber schreiben, wie froh ich bin, dass ich fast gar nicht mehr versuche, meine Fülle in eine Schachtel zu packen. Und dann den Deckel nicht zubekomme &#8211; uiuiui. </p>
<p>Und danke auch für deinen klaren und berührenden Beitrag. Ja.</p>
<p><a href="https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/" rel="nofollow ugc">https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 19:08:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45563</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45558&quot;&gt;Ulrike&lt;/a&gt;.

Liebe Ulrike, über deinen Satz „Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist“ bin ich auch erst einmal gestolpert, angesichts der Verneinungen darin, die sich letztlich als großes Ja entpuppen. Mit deinem Beitrag ist dieser Satz geradezu lebendig geworden. Die Verbindung zu deiner Großmutter und ihrer Lebensgeschichte ist so bezaubernd beschrieben von dir. Ich finde es stark, wie du aus einem Familienzitat einen inneren Kompass für dich gemacht hast.

Besonders eindrücklich fand ich die Szene am Bahnhof, diesen Moment zwischen deiner Oma und ihrem Vater, der so viel Tragik, Verlust und Unausgesprochenes in sich trägt. Und trotzdem bleibt da diese Haltung, die nicht verklärt, sondern Halt gibt: Es gibt in allem einen Sinn, dieser zeigt sich vielleicht nicht gleich, aber irgendwann.

Ich bewundere deine Fähigkeit, auch alltägliche Situationen wie den Stau vor dem Kaffeeautomaten mit einem Schmunzeln zu betrachten und gleichzeitig eine tiefergehende Botschaft darin zu entdecken. Das ist gelebte Resilienz. Danke, dass du deinen Satz mit uns geteilt hast.

Herzliche Grüße
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45558">Ulrike</a>.</p>
<p>Liebe Ulrike, über deinen Satz „Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist“ bin ich auch erst einmal gestolpert, angesichts der Verneinungen darin, die sich letztlich als großes Ja entpuppen. Mit deinem Beitrag ist dieser Satz geradezu lebendig geworden. Die Verbindung zu deiner Großmutter und ihrer Lebensgeschichte ist so bezaubernd beschrieben von dir. Ich finde es stark, wie du aus einem Familienzitat einen inneren Kompass für dich gemacht hast.</p>
<p>Besonders eindrücklich fand ich die Szene am Bahnhof, diesen Moment zwischen deiner Oma und ihrem Vater, der so viel Tragik, Verlust und Unausgesprochenes in sich trägt. Und trotzdem bleibt da diese Haltung, die nicht verklärt, sondern Halt gibt: Es gibt in allem einen Sinn, dieser zeigt sich vielleicht nicht gleich, aber irgendwann.</p>
<p>Ich bewundere deine Fähigkeit, auch alltägliche Situationen wie den Stau vor dem Kaffeeautomaten mit einem Schmunzeln zu betrachten und gleichzeitig eine tiefergehende Botschaft darin zu entdecken. Das ist gelebte Resilienz. Danke, dass du deinen Satz mit uns geteilt hast.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefanie		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 12:44:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45559</guid>

					<description><![CDATA[Hallo liebe Sylvia! Dein Countdown erinnert mich daran, dass es nur noch 3 Tage, 9 Stunden und knapp 20 Minuten bis zum Ende deiner Blogparade sind. Ich danke dir für das inspirierende Thema. Im Yoga leben ich tagtäglich mit Affirmationen und motivierenden Sprüchen. Der erste Satz, der mir dann aber spontan in den Kopf gekommen ist, ist ein Filmzitat von 1988, dass mich seitdem begleitet. Hier ist mein Blogbeitrag zum Thema &quot;Ein Satz der mich trägt: https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen. Ganz liebe Grüße Stefanie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Sylvia! Dein Countdown erinnert mich daran, dass es nur noch 3 Tage, 9 Stunden und knapp 20 Minuten bis zum Ende deiner Blogparade sind. Ich danke dir für das inspirierende Thema. Im Yoga leben ich tagtäglich mit Affirmationen und motivierenden Sprüchen. Der erste Satz, der mir dann aber spontan in den Kopf gekommen ist, ist ein Filmzitat von 1988, dass mich seitdem begleitet. Hier ist mein Blogbeitrag zum Thema &#8222;Ein Satz der mich trägt: <a href="https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/" rel="nofollow ugc">https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/</a><br />
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen. Ganz liebe Grüße Stefanie</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrike		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:20:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45558</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia,

vielen Dank für deinen wunderschöner Impuls. Brauchen wir das nicht alle (mindestens) einen Satz, der uns trägt? 

Dein Aufruf hat mich sofort berührt. Ich habe mich gefragt: Welcher Satz begleitet mich wirklich? Und dann fiel mir sofort der Satz ein, den meine Oma so oft sagte:

„Kein Schaden so groß …“

In meinem Beitrag erzähle ich, wie dieser scheinbar schiefe Familienspruch mein Denken verändert hat. Für mich ist dieser Satz zu einem Anker geworden – einer kleine aber stetige Erinnerung, das Positive im Leben zu erkennen.

Hier geht&#039;s zum Beitrag: https://ulrikewolf.de/kein-schaden/

Ich bin gespannt, welche Sätze noch zusammenkommen. Danke, dass du so ein ermutigendes Thema ausgesucht hast!

Liebe Grüße,
Ulrike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia,</p>
<p>vielen Dank für deinen wunderschöner Impuls. Brauchen wir das nicht alle (mindestens) einen Satz, der uns trägt? </p>
<p>Dein Aufruf hat mich sofort berührt. Ich habe mich gefragt: Welcher Satz begleitet mich wirklich? Und dann fiel mir sofort der Satz ein, den meine Oma so oft sagte:</p>
<p>„Kein Schaden so groß …“</p>
<p>In meinem Beitrag erzähle ich, wie dieser scheinbar schiefe Familienspruch mein Denken verändert hat. Für mich ist dieser Satz zu einem Anker geworden – einer kleine aber stetige Erinnerung, das Positive im Leben zu erkennen.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Beitrag: <a href="https://ulrikewolf.de/kein-schaden/" rel="nofollow ugc">https://ulrikewolf.de/kein-schaden/</a></p>
<p>Ich bin gespannt, welche Sätze noch zusammenkommen. Danke, dass du so ein ermutigendes Thema ausgesucht hast!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Ulrike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45556</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45554&quot;&gt;Birgit Buchmayer&lt;/a&gt;.

Liebe Birgit, wie du den Satz „Du schaffst das“ nicht nur beschreibst, sondern ihn in ganz konkrete Situationen deines Lebens hineinlegst, das macht ihn so greifbar und glaubwürdig. Ich spüre beim Lesen, wie dieser Satz dich wirklich getragen hat: beim Klettern, im Studium, im Umgang mit Angst. Und mit jedem Abschnitt ist dein wachsendes Vertrauen spürbar. Ich bin überzeugt davon, dass du mit diesem Satz und der Beschreibung der Situationen, in denen er dich getragen hat, auch andere erreichst, dass er auch andere tragen kann.

Ganz besonders aber hat mich dein zweiter Satz „Ich darf sein“ berührt. In diesem schwingt so ein tiefes inneres Ankommen mit. Ich selbst habe lange, bis Mitte meiner 30er-Jahre, gebraucht, mir diese Erlaubnis zu geben. &quot;Ich darf sein&quot; - in diesem Leben, so wie ich bin. Auch mir hat dieser Satz, so wie dir auch, inneren Frieden geschenkt. Er ist so eine heilsame Antwort auf alte und klein machende Glaubenssätze, die so viele von uns kennen.

Dein Beitrag ist für mich so viel mehr als &quot;nur&quot; eine persönliche Geschichte. Du beschreibst sehr nachdrücklich, wie stärkend Mut- und Selbstannahmesätze im Alltag wirken können. Ich danke dir von Herzen??

Verbunde Grüße, Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45554">Birgit Buchmayer</a>.</p>
<p>Liebe Birgit, wie du den Satz „Du schaffst das“ nicht nur beschreibst, sondern ihn in ganz konkrete Situationen deines Lebens hineinlegst, das macht ihn so greifbar und glaubwürdig. Ich spüre beim Lesen, wie dieser Satz dich wirklich getragen hat: beim Klettern, im Studium, im Umgang mit Angst. Und mit jedem Abschnitt ist dein wachsendes Vertrauen spürbar. Ich bin überzeugt davon, dass du mit diesem Satz und der Beschreibung der Situationen, in denen er dich getragen hat, auch andere erreichst, dass er auch andere tragen kann.</p>
<p>Ganz besonders aber hat mich dein zweiter Satz „Ich darf sein“ berührt. In diesem schwingt so ein tiefes inneres Ankommen mit. Ich selbst habe lange, bis Mitte meiner 30er-Jahre, gebraucht, mir diese Erlaubnis zu geben. &#8222;Ich darf sein&#8220; &#8211; in diesem Leben, so wie ich bin. Auch mir hat dieser Satz, so wie dir auch, inneren Frieden geschenkt. Er ist so eine heilsame Antwort auf alte und klein machende Glaubenssätze, die so viele von uns kennen.</p>
<p>Dein Beitrag ist für mich so viel mehr als &#8222;nur&#8220; eine persönliche Geschichte. Du beschreibst sehr nachdrücklich, wie stärkend Mut- und Selbstannahmesätze im Alltag wirken können. Ich danke dir von Herzen??</p>
<p>Verbunde Grüße, Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birgit Buchmayer		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/#comment-45554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Buchmayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 21:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11575#comment-45554</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia,
hier sind meine zwei Sätze, die mich tragen und mir Mut geben. Für mich wieder einmal mehr eine Gelegenheit, eine solche Frage reifen zu lassen. 
Herzlichen Dank und liebe Grüße, Birgit

https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia,<br />
hier sind meine zwei Sätze, die mich tragen und mir Mut geben. Für mich wieder einmal mehr eine Gelegenheit, eine solche Frage reifen zu lassen.<br />
Herzlichen Dank und liebe Grüße, Birgit</p>
<p><a href="https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/" rel="nofollow ugc">https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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