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	Kommentare zu: Brief an Dein inneres Kind	</title>
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	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
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		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 10:19:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45572&quot;&gt;Patrick Schindler&lt;/a&gt;.

Lieber Patrick, vielen Dank für diesen wertschätzenden und offenen Kommentar. Das Gefühl beim Schreiben der Briefe - dass es sich fremd anfühlt, wie eine Auftragsarbeit, halte ich erst einmal für erwartbar. Möglicherweise waren da Zweifel gegenüber dieser Arbeit, und dieser Zweifel hält auf Distanz. Oder es ist das Neue, ungewohnte am Schreiber dieser Art Briefe. Wir alle führen ja die ein oder andere Art von Selbstgespräch, manchmal laut, manchmal nur im Kopf, mal bewusst, mal unbewusst. Einen Brief zu schreiben, ist da schon etwas befremdlicher. Dass Sie es trotzdem machen, ist gut für den Prozess, so normalisiert sich der innere Dialog, wird auf Dauer weniger befremdlich. Es braucht die innere Erlaubnis fürs Experiment. Denn in der Arbeit mit den inneren Anteilen geht es aus meiner Sicht vor allem um eines: das eigene Wohlwollen und die Liebe für die verletzten Anteile, die diesen in der Kindheit fehlten. Den Blick auf die scheinbaren Defizite wandeln, indem wir auf die Überlebensleistung schauen, zu der unser Körper, unsere Seele fähig war.  Herzliche Grüße, Sylvia
P.S.: In Ihren Blog habe ich kurz reingeschaut, da werde ich sicher noch mehr lesen. Wir alle, die wir überlebt haben - welchen Formen der Gewalt auch immer wir ausgesetzt waren - können nur voneinander lernen und das können wir nur, wenn wir umeinander wissen. Es ist zwar inzwischen viel bekannt, über die Traumafolgen, aber wenig darüber, wie wir im Alltag damit umgehen, um dennoch ein gutes Leben führen zu können (Wichtig dabei: definiere gut.) Auch Therapeut:innen tun gut daran, diese Blogs zu lesen, denn in der Theorie lernen wir viel, ob es dann auch zu den Menschen passt, die wir begleiten oder eben was, wie in ihrem Fall nicht passend war, macht mich aufmerksamer, für mögliche Fallstricke in der Zusammenarbeit mit anderen. Danke für diesen mit Klarheit und Offenheit gestalteten Blog.
Liebe Grüße
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45572">Patrick Schindler</a>.</p>
<p>Lieber Patrick, vielen Dank für diesen wertschätzenden und offenen Kommentar. Das Gefühl beim Schreiben der Briefe &#8211; dass es sich fremd anfühlt, wie eine Auftragsarbeit, halte ich erst einmal für erwartbar. Möglicherweise waren da Zweifel gegenüber dieser Arbeit, und dieser Zweifel hält auf Distanz. Oder es ist das Neue, ungewohnte am Schreiber dieser Art Briefe. Wir alle führen ja die ein oder andere Art von Selbstgespräch, manchmal laut, manchmal nur im Kopf, mal bewusst, mal unbewusst. Einen Brief zu schreiben, ist da schon etwas befremdlicher. Dass Sie es trotzdem machen, ist gut für den Prozess, so normalisiert sich der innere Dialog, wird auf Dauer weniger befremdlich. Es braucht die innere Erlaubnis fürs Experiment. Denn in der Arbeit mit den inneren Anteilen geht es aus meiner Sicht vor allem um eines: das eigene Wohlwollen und die Liebe für die verletzten Anteile, die diesen in der Kindheit fehlten. Den Blick auf die scheinbaren Defizite wandeln, indem wir auf die Überlebensleistung schauen, zu der unser Körper, unsere Seele fähig war.  Herzliche Grüße, Sylvia<br />
P.S.: In Ihren Blog habe ich kurz reingeschaut, da werde ich sicher noch mehr lesen. Wir alle, die wir überlebt haben &#8211; welchen Formen der Gewalt auch immer wir ausgesetzt waren &#8211; können nur voneinander lernen und das können wir nur, wenn wir umeinander wissen. Es ist zwar inzwischen viel bekannt, über die Traumafolgen, aber wenig darüber, wie wir im Alltag damit umgehen, um dennoch ein gutes Leben führen zu können (Wichtig dabei: definiere gut.) Auch Therapeut:innen tun gut daran, diese Blogs zu lesen, denn in der Theorie lernen wir viel, ob es dann auch zu den Menschen passt, die wir begleiten oder eben was, wie in ihrem Fall nicht passend war, macht mich aufmerksamer, für mögliche Fallstricke in der Zusammenarbeit mit anderen. Danke für diesen mit Klarheit und Offenheit gestalteten Blog.<br />
Liebe Grüße<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Patrick Schindler		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45572</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schindler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 16:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=2257#comment-45572</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Sylvia.

Ich habe diesen Beitrag mit großem Interesse gelesen, da ich das erste Mal mit dem inneren Kind in einer stationären Traumatherapie in Kontakt kam. Für mich als Kopfmensch - den Beitrag dazu werde ich mir auch noch durchlesen - war das ertmal sehr befremdlich. Ich habe nun insgesamt 3 Briefe an und von meinem inneren Kind geschrieben. Fühlte sich irgendwie sehr komisch und eher wie eine Auftragsarbeit an, die erledigt gehört. Nach meiner 14-wöchigen stationären Traumatherapie im Jahr 2020 hatte ich das Thema erstmal begraben, da die Therapie viel zu viel aufgewühlt und zu viele Türen aufgemacht hatte. Vor einem Monat habe ich dann wieder angefangen zu schreiben - einen Blog. Über all das, was ich erlebt habe und wieder angefangen, mich mit dem inneren Kind zu beschäftigen. Und so bin ich aud diesen Beitrag gestoßen, den ich für meine eigene Arbeit mit dem inneren Kind sehr hilfreich finde - vielen Dank dafür. Denn es fällt mir einfach unfassbar schwer. Nun werde ich noch den anderen Beitrag &quot;Innere-Kind-Arbeit (nichts?) für Kopfmenschen&quot; durchlesen. 

Liebe Grüße 
Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sylvia.</p>
<p>Ich habe diesen Beitrag mit großem Interesse gelesen, da ich das erste Mal mit dem inneren Kind in einer stationären Traumatherapie in Kontakt kam. Für mich als Kopfmensch &#8211; den Beitrag dazu werde ich mir auch noch durchlesen &#8211; war das ertmal sehr befremdlich. Ich habe nun insgesamt 3 Briefe an und von meinem inneren Kind geschrieben. Fühlte sich irgendwie sehr komisch und eher wie eine Auftragsarbeit an, die erledigt gehört. Nach meiner 14-wöchigen stationären Traumatherapie im Jahr 2020 hatte ich das Thema erstmal begraben, da die Therapie viel zu viel aufgewühlt und zu viele Türen aufgemacht hatte. Vor einem Monat habe ich dann wieder angefangen zu schreiben &#8211; einen Blog. Über all das, was ich erlebt habe und wieder angefangen, mich mit dem inneren Kind zu beschäftigen. Und so bin ich aud diesen Beitrag gestoßen, den ich für meine eigene Arbeit mit dem inneren Kind sehr hilfreich finde &#8211; vielen Dank dafür. Denn es fällt mir einfach unfassbar schwer. Nun werde ich noch den anderen Beitrag &#8222;Innere-Kind-Arbeit (nichts?) für Kopfmenschen&#8220; durchlesen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Patrick</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Heiko Metz		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Metz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 15:39:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=2257#comment-45074</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Sylvia, 
eine schöne Idee mit dem Brief an mein inneres Kind, um Mustern und Prägungen auf die Spur zu kommen und mehr, bzw. tiefer mit mir in Verbindung zu treten.
Vielen Dank dafür.
Heiko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sylvia,<br />
eine schöne Idee mit dem Brief an mein inneres Kind, um Mustern und Prägungen auf die Spur zu kommen und mehr, bzw. tiefer mit mir in Verbindung zu treten.<br />
Vielen Dank dafür.<br />
Heiko</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Esther		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 14:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=2257#comment-45072</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia, deine Erklärungen zur Arbeit mit dem &quot;inneren Kind&quot;, sind sehr hilfreich. Es ist entlastend zu lesen, dass es nicht um ein Wühlen in der Vergangenheit geht, sondern vielmehr darum, Muster an die heutige Realität anzupassen. 

Es macht richtig Lust und weckt die Neugier, mit Schreiben zu beginnen. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Anleitung und freue mich darauf.
Liebe Grüsse, Esther]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia, deine Erklärungen zur Arbeit mit dem &#8222;inneren Kind&#8220;, sind sehr hilfreich. Es ist entlastend zu lesen, dass es nicht um ein Wühlen in der Vergangenheit geht, sondern vielmehr darum, Muster an die heutige Realität anzupassen. </p>
<p>Es macht richtig Lust und weckt die Neugier, mit Schreiben zu beginnen. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Anleitung und freue mich darauf.<br />
Liebe Grüsse, Esther</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia Tornau		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:58:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=2257#comment-45071</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45070&quot;&gt;Birgit Buchmayer&lt;/a&gt;.

Liebe Birgit, das freut mich, wenn dir mein Beitrag die Angst vor dem &quot;Inneren Kind&quot; etwas nehmen konnte. Allerdings muss ich dir widersprechen. Es geht nicht darum, Emotionen, Handlungen, Reaktionen zu verabschieden, das können wir uns vornehmen, aber das klappt in der Regel nicht. Die Schritte gegenüber den alten Mustern sind Anerkennen und Akzeptieren, Bedanken - denn sie haben etwas für dich geleistet, Herausfinden, was sie geleistet haben, also welchem Bedürfnis in dir war dieses Muster dienlich und dann Transformieren in eine neue Reaktion, ein neues Muster. LG Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45070">Birgit Buchmayer</a>.</p>
<p>Liebe Birgit, das freut mich, wenn dir mein Beitrag die Angst vor dem &#8222;Inneren Kind&#8220; etwas nehmen konnte. Allerdings muss ich dir widersprechen. Es geht nicht darum, Emotionen, Handlungen, Reaktionen zu verabschieden, das können wir uns vornehmen, aber das klappt in der Regel nicht. Die Schritte gegenüber den alten Mustern sind Anerkennen und Akzeptieren, Bedanken &#8211; denn sie haben etwas für dich geleistet, Herausfinden, was sie geleistet haben, also welchem Bedürfnis in dir war dieses Muster dienlich und dann Transformieren in eine neue Reaktion, ein neues Muster. LG Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birgit Buchmayer		</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/brief-an-dein-inneres-kind/#comment-45070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Buchmayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 06:31:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tatmoor.de/?p=2257#comment-45070</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sylvia, mich persönlich entlastet dein Artikel sehr. Mehr und mehr verstehe ich die Arbeit mit dem „Inneren Kind“. Abgeschreckt hat mich immer wieder das Wühlen in der Vergangenheit. Doch das muss ich ja gar nicht machen. Ich stelle mir ab sofort die Frage nach der aktuellen Nützlichkeit der aufkommenden Gefühle. Sind sie noch nützlich, dann dürfen sie bleiben. Sind sie nicht mehr nützlich, dann good bye. 
Ich danke dir, liebe Grüße, Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia, mich persönlich entlastet dein Artikel sehr. Mehr und mehr verstehe ich die Arbeit mit dem „Inneren Kind“. Abgeschreckt hat mich immer wieder das Wühlen in der Vergangenheit. Doch das muss ich ja gar nicht machen. Ich stelle mir ab sofort die Frage nach der aktuellen Nützlichkeit der aufkommenden Gefühle. Sind sie noch nützlich, dann dürfen sie bleiben. Sind sie nicht mehr nützlich, dann good bye.<br />
Ich danke dir, liebe Grüße, Birgit</p>
]]></content:encoded>
		
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