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	<title>Blogparaden Archive - Sylvia Tornau</title>
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	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
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	<title>Blogparaden Archive - Sylvia Tornau</title>
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		<title>Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Müssen wir wirklich allein stark sein? Eine Frau lief kürzlich, allein in der Nacht, eine Straße entlang und merkte, dass jemand hinter ihr war. Ein Mann. Er pfiff, rief und versuchte so, Kontakt mit ihr herzustellen. Sie lief immer schneller, und die Angst wuchs mit jedem Schritt. Plötzlich hielt eine Fahrradfahrerin neben ihr an.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/">Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:0px;--awb-padding-right:40px;--awb-padding-left:40px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h2 style="text-align: center;">Müssen wir wirklich allein stark sein?</h2>
<p><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13732 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png" alt="Frauensolidarität: Zwei Frauen lächeln sich einverständlich an" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Eine Frau lief kürzlich, allein in der Nacht, eine Straße entlang und merkte, dass jemand hinter ihr war. Ein Mann. Er pfiff, rief und versuchte so, Kontakt mit ihr herzustellen. Sie lief immer schneller, und die Angst wuchs mit jedem Schritt.<br />
Plötzlich hielt eine Fahrradfahrerin neben ihr an. Die beiden Frauen schauten sich an und die Radfahrerin sagte: „Ich laufe mal ein Stück mit dir mit.“ Die Frau fiel der Radfahrerin vor Erleichterung um den Hals.<br />
Der Mann verschwand.</p>
<p>Diese Geschichte hat mir eine Freundin erzählt. Seit Tagen lässt sie mich nicht mehr los. Was mich nicht loslässt, ist die Frau auf dem Fahrrad. <strong>Geschichten von Frauen, die sich vor einem Mann fürchteten, habe ich schon hundertfach gehört. Vom Eingreifen einer anderen Frau in einer solch gefährlichen Situation, nur selten.</strong> Ich weiß nicht, was diese Geste der Solidarität die Frau gekostet hat, ob sie eigene Ängste überwinden musste, ob sie selbst schon mal in einer solchen Situation war. Aber ich frage mich seitdem: Wie oft passiert eine solche Unterstützung? Und wie oft passiert sie nicht?<br />
Denn ich kenne auch die andere Seite. Frauen, die wegschauen, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht anhalten würden. Ich urteile darüber nicht. Ich weiß, dass Erschöpfung, Angst und eigene Verletzungen uns manchmal lähmen. Aber ich glaube, dass wir oft mehr können, als wir denken. Und dass es einen großen Unterschied macht, wenn wir es tun.</p>
<p>Als systemische Therapeutin und Trauma-Coachin begleite ich Frauen mit meiner <a href="https://www.sylvia-tornau.de/traumabalance-methode/">Methode TraumaBalance</a> dabei, sich selbst wieder näherzukommen. Ich erlebe täglich, wie tief es Frauen berührt, wenn sie wirklich gesehen werden, und wie selten das noch immer ist.</p>
<h2>Mein Beitrag zur Blogparade Frauensolidarität</h2>
<p>Ich wäre nicht die, die ich bin, würde ich dir nicht auch meinen eigenen Blick auf dieses Thema zeigen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn Frauen füreinander da sind, denn <strong>Frauenfreundschaften haben mich gestärkt, Mentorinnen haben mich beruflich unterstützt</strong>. Sie haben mir geholfen, meine Realität anzunehmen und aufzuhören, sie zu verbergen. <strong>Es war wichtig für mich, dass mir jemand zugehört hat. Dass eine Frau gesagt hat: Ich glaube dir.</strong></p>
<p>Genau das meine ich mit Frauensolidarität. Mir geht es nicht um die perfekte Haltung, mir geht es um den Blick und das Verständnis füreinander und das Erkennen, wann die andere strauchelt oder in Gefahr ist und Unterstützung braucht. Mir geht es darum, wann wir handeln und füreinander da sind, so wie es die Frau auf dem Fahrrad getan hat. <strong>Ich bin überzeugt davon: Wenn wir uns gegenseitig stärken, werden wir stärker.</strong> Das ist eine Erfahrung, die ich jeden Tag in meiner Arbeit sehe und schon oft in meinem Leben gemacht habe.</p>
<p>Was Frauensolidarität für mich bedeutet, persönlich und in meiner Arbeit, erfährst du in Kürze hier.</p>
<h2>Was ist eine Blogparade?</h2>
<p>Eine Blogparade ist ein <strong>Online-Event</strong>. Eine engagierte Bloggerin – in diesem Fall ich 😊 – lädt die Community ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu einem bestimmten Thema in einem Blogartikel zu teilen. So entsteht eine faszinierende Sammlung unterschiedlicher Sichtweisen zum gleichen Thema.<br />
Ganz nebenbei ist es eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und neue Leser:innen für den eigenen Blog zu gewinnen.</p>
<p>Alle, die das Thema anspricht und die einen eigenen Blog* haben, können zum Thema „<strong>Frauensolidarität – Müssen wir wirklich allein stark sein?</strong>“ etwas schreiben.</p>
<p>Du veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Beitrag hier, den du gerade liest.<br />
So entsteht ein schöner Austausch und es wird sichtbar, wer alles dabei ist.</p>
<p><strong>Das Ergebnis: Du schreibst einen Blogartikel, der deine Zielgruppe berührt. Neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Arbeit. Und du siehst, wie andere dieses Thema für sich füllen, mit ihren Geschichten, Erfahrungen und Gedanken.</strong></p>
<p>🗓️ Die Blogparade ist befristet:<br />
<strong>Du kannst bis Sonntag, den 09. August 2026, mitmachen.</strong></p>
<p>* <em>Du hast keinen eigenen Blog, möchtest aber trotzdem mitmachen? Dann hinterlasse deinen Beitrag direkt in den Kommentaren, oder sende mir <a href="https://www.sylvia-tornau.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mit dem Betreff &#8222;Frauensolidarität&#8220; deinen Beitrag und ich veröffentliche ihn als Gastbeitrag von dir auf meinem Blog.  </em></p>
</div><div class="fusion-countdown fusion-countdown-1 fusion-countdown-floated fusion-countdown-label-text_flow fusion-countdown-has-heading" style="--awb-element-margin-bottom:70 px;--awb-counter-box-spacing:10px;--awb-counter-border-size:2;"><div class="fusion-countdown-wrapper"><div class="fusion-countdown-heading-wrapper"><div class="fusion-countdown-subheading">Ende am 09.08. 2026</div><div class="fusion-countdown-heading">Blogparade: Frauensolidarität - Müssen wir wirklich allein stark sein?</div></div><div class="fusion-countdown-counter-wrapper" id="fusion-countdown-1" data-gmt-offset="2" data-timer="2026-08-09-23-59-59" data-omit-weeks="1"><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-days"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-thousand-digit fusion-digit">0</div><div class="fusion-hundred-digit fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Days</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-hours"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Hrs</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-minutes"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Min</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-seconds"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Sec</div></div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-margin-top:65px;"><h2>So nimmst du an meiner Blogparade teil</h2>
<ol>
<li>Schreib einen <strong>Blogartikel</strong> zum Thema „<strong>Frauensolidarität</strong> – Müssen wir wirklich allein stark sein?“</li>
<li>Verlinke diesen Aufruf in deinem Text.</li>
<li>Hinterlasse den Link zu deinem Beitrag in den Kommentaren, damit ich dich in der Übersicht erwähnen kann.</li>
<li>Verwende gern den Hashtag <strong>#Frauensolidarität </strong>auf Social Media, wenn du dort teilst.</li>
<li>Kennst du eine Frau, für die diese Blogparade interessant sein könnte? <strong>Dann leite diesen Artikel bitte weiter und teile ihn</strong>.</li>
</ol>
<p><strong>Diese Blogparade endet am Sonntag, dem 09. August 2026.</strong></p>
<h2>Ein paar Fragen zur Inspiration für deinen Blogartikel</h2>
<p>Diese Fragen sind nur Vorschläge zur Orientierung. Gern kannst du deine eigenen Fragen stellen und dem Beitrag die Richtung geben, die du ihm geben möchtest.</p>
<ul>
<li>Hast du Frauensolidarität erlebt? Einen Moment, in dem eine andere Frau einfach für dich da war?</li>
<li>Wie hat sich das angefühlt, in deinem Körper, in deinem Leben?</li>
<li>Lebst du selbst Frauensolidarität? Wie, in welchen Momenten und in welcher Form?</li>
<li>Gab es auch Momente, in denen du dir mehr erhofft hättest, von anderen Frauen, von dir selbst?</li>
<li>Was braucht Frauensolidarität aus deiner Sicht, damit sie wächst, in unseren Alltagen, in unseren Communitys, in der Welt?</li>
<li>Was möchtest du einer anderen Frau mitgeben, die gerade das Gefühl hat, allein zu sein?</li>
<li>Wie hat sich dein Blick auf dich selbst durch die Erfahrung von Unterstützung durch andere Frauen verändert?</li>
</ul>
<p><strong>Ich freue mich auf das, was entsteht, wenn Frauen anfangen zu erzählen.</strong></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h3 style="text-align: center;">Das war inspirierend? Hier findest du mehr</h3>
<h3 style="text-align: center;"></h3>
</div><div class="fusion-recent-posts fusion-recent-posts-1 avada-container layout-default layout-columns-3"><section class="fusion-columns columns fusion-columns-3 columns-3"><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/" aria-label="Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-06-25T15:11:20+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/geteiltes-leben-die-suche-nach-der-identitaet-zwischen-ddr-und-brd/" aria-label="Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben.jpg" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-06-25T15:17:03+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/begegnung-mit-meinem-juengeren-ich/" aria-label="Begegnung mit meinem jüngeren Ich" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Begegnung mit meinem jüngeren Ich</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-06-25T15:25:33+02:00</span></div></article></section></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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		<title>Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 01:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge & Alltagspraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es nur ein einziger Satz. Ein Gedanke, der bleibt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Wor te, die Halt geben in schwierigen Zeiten, Orientierung schenken im Alltag oder innerlich beruhigen, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Trauer spürbar werden. Viele Menschen suchen genau danach: nach Sätzen, die tragen, nach Worten, die Mut machen und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-7"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p class="ai-optimize-147"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12948" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-118">Manchmal ist es nur ein einziger Satz. Ein Gedanke, der bleibt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Wor</p>
<p class="ai-optimize-556">te, die Halt geben in schwierigen Zeiten, Orientierung schenken im Alltag oder innerlich beruhigen, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Trauer spürbar werden. Viele Menschen suchen genau danach: nach Sätzen, die tragen, nach Worten, die Mut machen und helfen, sich selbst wieder näherzukommen.</p>
<p class="ai-optimize-119"><strong>Mit der Blogparade „<a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/">Ein Satz, der mich trägt</a>“ habe ich dazu eingeladen, solche tragenden Sätze zu teilen. Entstanden sind sehr unterschiedliche, persönliche Beiträge, aus Krisen, Übergängen, Zeiten des Neubeginns und aus dem gelebten Alltag. Was sie verbindet, ist ihre Wirkung: Sie stärken die innere Stabilität, unterstützen Selbstfürsorge im Alltag und wirken oft nachhaltiger als gut gemeinte Ratschläge.</strong></p>
<p class="ai-optimize-120">In diesem Artikel habe ich alle Beiträge gesammelt und jeweils kurz zusammengefasst. Der Artikel ist eine Einladung, dich von diesen Worten berühren zu lassen und vielleicht auch deinem eigenen Satz wieder näherzukommen – jenem Satz, der dich trägt.</p>
<p class="ai-optimize-8">
</div><div class="fusion-alert alert notice alert-warning fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-right:20px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="alert-icon"><i class="awb-icon-cog" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-alert-content"><p class="ai-optimize-36"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<h3 class="ai-optimize-37" style="text-align: center;">Warum Worte wirken</h3>
<p class="ai-optimize-38">Worte sind nicht nur Information. Sie lösen innere Bilder aus, aktivieren Erinnerungen und beeinflussen, wie wir Situationen einordnen und erleben. Gerade in belastenden oder unsicheren Zeiten können einzelne Sätze eine regulierende Wirkung haben: Sie geben Orientierung, beruhigen das Nervensystem und helfen uns dabei, innere Prozesse zu ordnen.</p>
<p class="ai-optimize-39">Psychologisch betrachtet wirken Worte besonders dann tragend, wenn sie nicht überfordern, sondern Resonanz erzeugen. Ein Satz, der sich stimmig anfühlt, kann wie ein innerer Anker wirken. Er schafft Abstand zu alten Mustern, stärkt die Selbstverbundenheit und unterstützt Selbstfürsorge im Alltag.</p>
<p class="ai-optimize-40"></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><h2 class="ai-optimize-557">Sätze, die tragen</h2>
<p class="ai-optimize-41"><strong>Hinweis:</strong> Die Sätze sind alphabetisch geordnet. Wenn du auf einen Satz klickst, öffnet sich eine kurze Zusammenfassung des jeweiligen Beitrags sowie der Link zum vollständigen Text.</p>
<p class="ai-optimize-42">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="accordian fusion-accordian" style="margin-bottom:30px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:16px;--awb-content-font-size:16px;--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:#f9f9fb;--awb-border-color:#e2e2e2;--awb-background-color:#ffffff;--awb-divider-color:#3d567c;--awb-divider-hover-color:#e0dede;--awb-icon-color:#ff914d;--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;--awb-icon-box-color:#3d567c;--awb-toggle-hover-accent-color:#eaa166;--awb-toggle-active-accent-color:#3d567c;--awb-title-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-title-font-weight:600;--awb-title-font-style:normal;--awb-content-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-content-font-style:normal;--awb-content-font-weight:400;"><div class="panel-group fusion-toggle-icon-boxed" id="accordion-12923-1"><div class="fusion-panel panel-default panel-372012cb67384ecaf fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_372012cb67384ecaf"><a aria-expanded="false" aria-controls="372012cb67384ecaf" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#372012cb67384ecaf" href="#372012cb67384ecaf"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Alles ist gut so, wie es ist – Nicole Tonoli</span></a></h3></div><div id="372012cb67384ecaf" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_372012cb67384ecaf"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-152"><strong>Beitragstitel: Mein persönlicher Mut-Satz – ein Satz, der mich trägt </strong></p>
<p class="ai-optimize-7">Nicole Tonoli teilt in ihrem Artikel eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Sätzen, die ihr Mut, Zuversicht und innere Stärke schenken. Sie schreibt bewusst nicht nur über einen einzigen Satz, sondern über mehrere, die ihr in unterschiedlichen Lebenssituationen Kraft gegeben haben, je nachdem, was gerade gebraucht wurde.</p>
<p class="ai-optimize-7">Der für sie elementare Satz „Alles ist gut so, wie es ist“ wirkt für sie nicht als banale Floskel, sondern als Einladung zu Annahme, Vertrauen und innerer Freiheit; er half ihr, Herausforderungen wie lange unerfüllte Wünsche in einem neuen Licht zu sehen und aus innerem Vertrauen heraus handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p class="ai-optimize-567"><strong>Zum Beitrag von Nicole Tonoli:</strong><br />
<a href="https://nicoletonoli.ch/mein-persoenlicher-mut-satz/">https://nicoletonoli.ch/mein-persoenlicher-mut-satz/</a></p>
<p class="ai-optimize-568"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-cac20dd922771dd9c fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_cac20dd922771dd9c"><a aria-expanded="false" aria-controls="cac20dd922771dd9c" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#cac20dd922771dd9c" href="#cac20dd922771dd9c"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Das entscheide ich spontan – Stefanie Koch</span></a></h3></div><div id="cac20dd922771dd9c" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_cac20dd922771dd9c"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-569"><strong>Beitragstitel: Spontanität im Yoga – Freiheit beginnt im Moment</strong></p>
<p class="ai-optimize-570">Stefanie schildert, wie ein scheinbar einfacher Satz aus einem Filmzitat – „Das entscheide ich spontan“ – zu einem persönlichen Leitsatz wurde, der ihr hilft, Druck, Perfektionsdenken und übermäßig strikte Planung loszulassen. Für sie ist dieser Satz eine bewusste Antwort auf das ständige Vorwegnehmen des Lebens und auf rigide Zukunftserwartungen. Er schenkt ihr Raum, aus dem Moment heraus Entscheidungen zu treffen, auf das Bauchgefühl zu hören und sich selbst als inneren Kompass ernst zu nehmen, im klaren Bewusstsein zwischen Struktur und Intuition.</p>
<p class="ai-optimize-571">Gleichzeitig reflektiert sie, dass Spontanität ohne Verankerung in eigenen Werten leicht zur Vermeidungsstrategie werden kann und echte Freiheit einen Rahmen braucht, in dem sie lebendig und nährend wirkt. Ihre Yogapraxis wird so zum Raum zwischen Plan und Bauchgefühl, einem Ort, an dem sich Intuition, Selbstfürsorge und gelebte Entscheidungskraft begegnen dürfen.</p>
<p class="ai-optimize-572"><strong>Zum Beitrag von Stefanie:</strong><br />
<a href="https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/">https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/ </a></p>
<p class="ai-optimize-573"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-1544c72f906d91e60 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_1544c72f906d91e60"><a aria-expanded="false" aria-controls="1544c72f906d91e60" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#1544c72f906d91e60" href="#1544c72f906d91e60"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich – Heiko Metz</span></a></h3></div><div id="1544c72f906d91e60" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_1544c72f906d91e60"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-574"><strong>Beitragstitel: „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte …“ – Wie Psalm 56,4 mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-575">Heiko Metz eröffnet seinen Beitrag mit dem Bibelvers „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich“ (Psalm 56,4), einem Satz, der für ihn in einer tiefen Lebenskrise zum inneren Kompass wurde. Er erzählt sehr offen von seiner Zeit im Burn-out, von Erschöpfung, Angst und dem Verlust der eigenen Orientierung, und davon, wie dieser Vers ihm am Ende seiner Reha von einer Therapeutin überreicht wurde, als Einladung, Vertrauen zu üben, auch wenn Angst noch da ist.</p>
<p class="ai-optimize-576">Bis heute bewahrt er die Karte mit dem Vers bei sich, nutzt ihn in Alltagssituationen, in Momenten der Sorge oder wenn sein Sohn auf eigenen Wegen unterwegs ist, und erlebt in ihm einen Ausdruck von stillem Mut und gelebtem Vertrauen. Für ihn zeigt dieser Satz nicht das glatte „Alles wird gut“, sondern einen Raum, in dem Angst und Vertrauen zugleich existieren dürfen – und in dem sich echte innere Stärke zeigen kann.</p>
<p class="ai-optimize-577">Zum Beitrag von Heiko Metz:<br />
<a href="https://heiko-metz.de/psalm-56-4/">https://heiko-metz.de/psalm-56-4/</a></p>
<p class="ai-optimize-578"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-88ba5d2cff10e6bad fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_88ba5d2cff10e6bad"><a aria-expanded="false" aria-controls="88ba5d2cff10e6bad" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#88ba5d2cff10e6bad" href="#88ba5d2cff10e6bad"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du allein hast die Macht, dein Leben zu verändern – Silvia Gunsilius</span></a></h3></div><div id="88ba5d2cff10e6bad" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_88ba5d2cff10e6bad"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-579"><strong>Beitragstitel: Prägende Sätze, die mein Mindset geformt haben</strong></p>
<p class="ai-optimize-580">Silvia Gunsilius nimmt uns in diesem persönlichen Text mit zu den Worten und Gedanken, die ihr Denken und Handeln nachhaltig beeinflusst haben. Für sie sind diese Sätze nicht nur schöne Gedanken, sondern innere Wegweiser, die sie durch Herausforderungen begleitet haben und die sie dazu ermutigen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Besonders bewegte sie ein Zitat,  das sie stark geprägt hat und ihr bewusst machte, wie sehr innere Haltung die Wahrnehmung unserer Welt formt: dass unsere Gedanken die „Farbe unserer Seele“ bestimmen.</p>
<p class="ai-optimize-581">Darüber hinaus teilt sie Sätze, die sie lehren, aktiv zu werden statt zu warten, mutige Entscheidungen zu treffen und schwierige Situationen bewusst zu beenden, statt in ihnen zu verharren. Am Ende steht die Einladung, die eigene innere Macht wieder zu spüren und bewusst zu nutzen, denn genau darin liegt die Fähigkeit, zu wachsen und zu gestalten.</p>
<p class="ai-optimize-582"><strong>Zum Beitrag von Silvia Gunsilius:</strong><br />
<a href="https://www.burnout-und-stress-vermeiden.de/post/praegende-saetze-die-mein-mindset-geformt-haben">https://www.burnout-und-stress-vermeiden.de/post/praegende-saetze-die-mein-mindset-geformt-haben/</a></p>
<p class="ai-optimize-583"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-f6a15714dc3d08bf5 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_f6a15714dc3d08bf5"><a aria-expanded="false" aria-controls="f6a15714dc3d08bf5" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#f6a15714dc3d08bf5" href="#f6a15714dc3d08bf5"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du bist nicht hier, um perfekt zu sein – du bist hier, um ganz zu sein – Claudia von der Wehd</span></a></h3></div><div id="f6a15714dc3d08bf5" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_f6a15714dc3d08bf5"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-584"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-585">Claudia von der Wehd erzählt von einem Satz, der in ihr wie ein Stein im Wasser landete und stille, aber weitreichende Wellen erzeugte: „Du bist nicht hier, um perfekt zu sein – du bist hier, um ganz zu sein.“ Dieser Satz wurde für sie zu einer liebevollen Unterbrechung alter innerer Programme des Leistungs- und Kontrolldenkens, die sie lange begleitet haben.</p>
<p class="ai-optimize-586">Claudia beschreibt, wie der Druck, „alles richtig zu machen“, sie von ihrem spürbaren Selbst trennte und wie diese Worte sie einluden, sich selbst in Licht und Schatten zu begegnen, statt sich an äußeren Ansprüchen zu orientieren. Anstatt Perfektion als Schutz vor Schmerz zu suchen, begann sie, das Ganzsein als eine Haltung zu leben, in der alles einen Platz hat und echte Lebendigkeit möglich wird.</p>
<p class="ai-optimize-587"><strong>Zum Beitrag von Claudia von der Wehd:</strong><br />
<a href="https://www.claudiavonderwehd.de/blog/ein-satz-der-traegt/">https://www.claudiavonderwehd.de/blog/ein-satz-der-traegt/</a></p>
<p class="ai-optimize-588"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-6abcbe487ddf69fa6 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_6abcbe487ddf69fa6"><a aria-expanded="false" aria-controls="6abcbe487ddf69fa6" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#6abcbe487ddf69fa6" href="#6abcbe487ddf69fa6"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du schaffst das – Birgit Buchmayer</span></a></h3></div><div id="6abcbe487ddf69fa6" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6abcbe487ddf69fa6"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-589"><strong>Beitragstitel: Mein persönlicher Mut-Satz</strong></p>
<p class="ai-optimize-590">Birgit Buchmayer teilt in ihrem Beitrag zwei sehr kraftvolle Sätze, die für sie in unterschiedlichen Lebensphasen zu inneren Stützen geworden sind. Im Zentrum steht „Du schaffst das“ – ein Satz, den sie sich selbst immer wieder gesagt hat, wenn Angst, Zweifel oder Herausforderungen präsent waren. Sie macht diesen Satz am Beispiel von Situationen wie dem Vorsteigen beim Klettern oder dem zweiten Staatsexamen im Pharmaziestudium lebendig: In diesen Momenten lenkte sie dieser innere Mutmacher zurück zur eigenen Handlungsfähigkeit und zum Vertrauen in das eigene Können.</p>
<p class="ai-optimize-591">Im Verlauf des Artikels wird deutlich, wie dieser Satz ihr half, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen, und wie er für sie zu einer Grundlage von Stolz und Freude wurde, wenn sie durch schwierige Phasen gegangen ist. Zusätzlich stellt sie den Satz „Ich darf sein“ vor – eine Einladung zur Selbstannahme und zum Ankommen bei sich selbst, unabhängig von Leistung oder äußeren Erwartungen. In der Reflexion zeigt ihr Text, wie Worte zu inneren Ankern werden können, die in Zweifeln Ruhe und Perspektive schaffen.</p>
<p class="ai-optimize-592"><strong>Zum Beitrag von Birgit Buchmayer:</strong><br />
<a href="https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/">https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/</a></p>
<p class="ai-optimize-593"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-9229b201fbcd53de7 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_9229b201fbcd53de7"><a aria-expanded="false" aria-controls="9229b201fbcd53de7" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#9229b201fbcd53de7" href="#9229b201fbcd53de7"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Ein Nein zu dir ist ein Ja zu mir – Anke Cras</span></a></h3></div><div id="9229b201fbcd53de7" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_9229b201fbcd53de7"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-594"><strong>Beitragstitel: Ein Ja zu mir: Wie zwei Sätze mein Leben verändert haben</strong></p>
<p class="ai-optimize-595">Anke Cras beschreibt in ihrem Beitrag einen persönlichen Weg hin zu mehr Selbstverantwortung und Selbstfürsorge. Lange war ihr Leben davon geprägt, für andere da zu sein und die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Erst als sie an ihre Grenzen kam, begann sie zu hinterfragen, ob dieses Muster wirklich Fürsorge oder eher Selbstverleugnung war.</p>
<p class="ai-optimize-596">Zwei Sätze wurden für sie zu inneren Leitlinien: Sie erkannte, dass es nicht egoistisch ist, auf das eigene Wohlbefinden zu achten, sondern dass genau darin die Voraussetzung liegt, auch anderen auf gesunde Weise begegnen zu können. Besonders der Satz „Ein Nein zu dir ist ein Ja zu mir“ half ihr, Grenzen klarer zu setzen und Entscheidungen bewusster aus sich selbst heraus zu treffen. Der Text lädt dazu ein, das eigene Verhältnis zu Verantwortung, Abgrenzung und Selbstfürsorge ehrlich zu reflektieren und das Ja zu sich selbst ernst zu nehmen.</p>
<p class="ai-optimize-597"><strong>Zum Beitrag von Anke Cras:</strong><br />
<a href="https://ankecras.de/ein-ja-zu-mir/">https://ankecras.de/ein-ja-zu-mir/</a></p>
<p class="ai-optimize-598"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-ee09d26398feaeb55 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_ee09d26398feaeb55"><a aria-expanded="false" aria-controls="ee09d26398feaeb55" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#ee09d26398feaeb55" href="#ee09d26398feaeb55"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Glück ist kein Ziel, es ist eine Art zu leben - Gerti</span></a></h3></div><div id="ee09d26398feaeb55" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_ee09d26398feaeb55"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-56">class=&#8220;ai-optimize-179&#8243;&gt;Gerti hat ihren Beitrag als Kommentar auf meine Seite gestellt, den ich hier noch einmal teile.</p>
<p class="ai-optimize-180">Liebe Sylvia, wieder ei</p>
<p class="ai-optimize-57">class=&#8220;ai-optimize-33&#8243;&gt;nmal ein inspirierender Block!</p>
<p class="ai-optimize-569">s=&#8220;ai-optimize-181&#8243;&gt;Ich habe mich v</p>
<p class="ai-optimize-56">or Jahren für einen Satz entschieden, den ich für mich und mein Leben passend finde:</p>
<p class="ai-optimize-562">s=&#8220;ai-optimize-51&#8243;&gt;ss=&#8220;ai-optimize-182&#8243;&gt;Glück ist kein Ziel, es ist eine Art zu leben “</p>
<p class="ai-optimize-183">&gt;Was heißt das?<br />
/&gt;Nein, es ist nicht die rosarote Brille…<br />
Nein, es is</p>
<p class="ai-optimize-567">class=&#8220;ai-optimize-181&#8243;&gt;t nicht das Ausblenden von Negativem<br />
Nein, ist ist nicht “ Heile -Welt-Sp</p>
<p class="ai-optimize-40">ass=&#8220;ai-optimize-36&#8243;&gt;</p>
<p class="ai-optimize-183">&gt;ielen<br />
Nein, es ist nicht das Ausblenden von Traurigkeit und Machtlosigkeit</p>
<p class="ai-optimize-563">ss=&#8220;ai-optimize-184&#8243;&gt;Es ist das<br />
&gt;JA zu dem schönen Alltäglichen<br />
JA zu tollen und bereichernden Begegnungen<br />
Ja zu Deinen Liebsten<br />
J</p>
<p class="ai-optimize-40">A zu einem Lächeln<br />
JA zu Traurigkeit<br />
JA zu vielem, was wir nicht verstehen<br />
JA zum Leben in all seinen Facetten<br />
JA z</p>
<p class="ai-optimize-182">ur Dankbarkeit</p>
<p class="ai-optimize-599">&gt;&#8220;&gt;In diesem Sinne eine herzliche Umarmung.<br />
Gerti</p>
<p class="&lt;/yoastmark ai-optimize-73">&#8222;ai-optimize-28&#8220;&gt;</p>
<p id="" class="ai-optimize-186" title="In den Stunden allein, mit dir selbst wirst du reicher – Marianne Kewitsch"><strong>Beitragstitel: Sätze, die tragen, wenn das Leben Wellen schlägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-600">Marianne Kewitsch beschreibt, wie Worte zu inneren Ankern werden können, wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Sie erzählt vom Alleinsein, das sie nicht als Mangel, sondern als All-Ein-Sein erfahren hat, also als Zeit, in der innere Fülle entstehen durfte.</p>
<p class="ai-optimize-601">Weitere tragende Sätze stammen aus ihrer Familie, aus Liedern und aus der Literatur. Sie erinnern an die Kraft der Einfachheit, an die Möglichkeit von Freude auch in schweren Zeiten und an den Zauber von Neuanfängen, selbst wenn diese mit Abschied verbunden sind. Der Text zeigt, wie Sprache Halt geben kann, ohne zu vertrösten, als freundliche Begleiterin durch die Wellen des Lebens.</p>
<p class="ai-optimize-602"><strong>Zum Beitrag von Marianne Kewitsch:</strong><br />
<a href="https://www.mariannekewitsch.com/saetze-die-tragen/">https://www.mariannekewitsch.com/saetze-die-tragen/</a></p>
<p class="ai-optimize-603"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-84c98499a3af0f856 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_84c98499a3af0f856"><a aria-expanded="false" aria-controls="84c98499a3af0f856" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#84c98499a3af0f856" href="#84c98499a3af0f856"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist – Ulrike Wolf</span></a></h3></div><div id="84c98499a3af0f856" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_84c98499a3af0f856"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-604"><strong>Beitragstitel: „Kein Schaden so groß…“ – Was meine Oma mir über Zuversicht beigebracht hat</strong></p>
<p class="ai-optimize-605">Ulrike Wolf teilt den Satz „Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist“ als ein familiäres Credo, das sie seit ihrer Kindheit begleitet und bis heute trägt. Der Satz klingt sprachlich ungewöhnlich, doch seine Haltung ist klar: In jedem Verlust, in jedem Ärger steckt ein möglicher Nutzen, auch wenn er sich nicht sofort zeigt.</p>
<p class="ai-optimize-606">Ulrike erzählt, wie ihr dieser Satz erstmals bewusst wurde, als das Auto ihrer Familie im Urlaub gestohlen wurde und sich im Nachhinein überraschende positive Aspekte zeigten. Die Ursprünge des Satzes liegen bei ihrer Großmutter, deren Leben von Krieg, Flucht und Neuanfängen geprägt war und die inmitten großer Herausforderungen diese Zuversicht gelebt hat. Für Ulrike wirkt der Satz bis heute im Alltag: Er hilft ihr, Situationen nicht dominieren zu lassen, sondern nach dem Blick auf Möglichkeiten und Energie zu suchen, die auch im scheinbar Ärgerlichen stecken können.</p>
<p class="ai-optimize-607"><strong>Zum Beitrag von Ulrike Wolf:</strong><br />
<a href="https://ulrikewolf.de/kein-schaden/">https://ulrikewolf.de/kein-schaden/</a></p>
<p class="ai-optimize-608"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-ce4626107408c0dc6 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_ce4626107408c0dc6"><a aria-expanded="false" aria-controls="ce4626107408c0dc6" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#ce4626107408c0dc6" href="#ce4626107408c0dc6"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Lass die Trauer zu – Stefanie Goldbrich</span></a></h3></div><div id="ce4626107408c0dc6" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_ce4626107408c0dc6"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-609"><strong>Beitragstitel: „Lass die Trauer zu“ – wie dieser Satz zu meinem inneren Kompass wurde</strong></p>
<p class="ai-optimize-610">Stefanie Goldbrich, 6-fache Sternenkind-Mama, schreibt über einen Satz, der ihr Leben und ihren Trauerprozess grundlegend verändert hat: „Lass die Trauer zu.“ Dieser Satz wurde ihr von einer Hebamme in einem Moment großer Verletzlichkeit gesagt und öffnete für sie einen Raum, den sie zuvor nicht betreten hatte. Stefanie erzählt sehr persönlich von der Erfahrung, Trauer lange zu verstecken und zu verdrängen, bis der Verlust ihres Sohnes Dominik diese Haltung unhaltbar machte und sie mit ihrer Trauer konfrontierte.</p>
<p class="ai-optimize-611">Die Einladung, ihre Trauer wirklich zuzulassen, führte sie nicht nur in tiefere Ehrlichkeit mit sich selbst, sondern auch zu mehr Sichtbarkeit und Verbindung mit anderen, die ebenfalls trauern. In ihrem Text wird deutlich, wie das Zulassen von Trauer nicht als Schwäche, sondern als mutiger und freier Umgang mit den eigenen Gefühlen erlebt werden kann und wie dieser Satz zu einem inneren Kompass wurde, der sie durch dunkle, stille und sichtbare Momente ihres Lebens trägt.</p>
<p class="ai-optimize-612"><strong>Zum Beitrag von Stefanie Goldbrich:</strong><br />
<a href="https://sternenkind-mama.de/blog/trauer-zulassen/">https://sternenkind-mama.de/blog/trauer-zulassen/</a></p>
<p class="ai-optimize-613"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-10d20726420bc38ac fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_10d20726420bc38ac"><a aria-expanded="false" aria-controls="10d20726420bc38ac" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#10d20726420bc38ac" href="#10d20726420bc38ac"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Leere ist nicht bedrohlich – Leere bereitet die Fülle vor – Ingeborg Freytag</span></a></h3></div><div id="10d20726420bc38ac" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_10d20726420bc38ac"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-614"><strong>Beitragstitel: „Ein Satz der mich trägt – Worte die Mut machen“</strong></p>
<p class="ai-optimize-615">Ingeborg Freytag nimmt uns in ihrem Beitrag mit auf eine ganz persönliche, lebendige Entdeckungsreise durch die Welt der Worte, die ihr im Leben Kraft und Orientierung geschenkt haben. Statt eines einzigen festen Satzes schreibt sie über mehrere Formeln, die sie in verschiedenen Phasen getragen haben, und darüber, wie Sprache für sie oft in Verbindung mit Bewegung, Musik und Ritual zu einem inneren Kompass geworden ist.</p>
<p class="ai-optimize-616">Ein besonders wirkungsvoller Satz, der ihr in Zeiten der Wandlung half, ist: „Leere ist nicht bedrohlich – Leere bereitet die Fülle vor“. Er hat sie darin unterstützt, die eigene Ungewissheit nicht als Raum der Möglichkeit zu erleben; als einen Zustand, in dem Neues reifen kann. Ingeborg erzählt, wie sie manche dieser Sätze zu „Medizinliedern“ macht, indem sie sie singt oder summt, um sie körperlich zu verankern und die damit verbundene Energie spürbar werden zu lassen. Dieser Text ist zugleich eine Einladung, die eigene Sprache als lebendige Ressource zu entdecken: Worte, die nicht nur klingen, sondern wirken, uns bewegen und gegenwärtig machen.</p>
<p class="ai-optimize-617"><strong>Zum Beitrag von Ingeborg Freytag:</strong><br />
<a href="https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/">https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/</a></p>
<p class="ai-optimize-618"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-9bb949885d2be3ac9 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_9bb949885d2be3ac9"><a aria-expanded="false" aria-controls="9bb949885d2be3ac9" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#9bb949885d2be3ac9" href="#9bb949885d2be3ac9"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Richte dir dein Leben so ein, dass du wirklich gut allein zurechtkommst – Simone Anja Melzer</span></a></h3></div><div id="9bb949885d2be3ac9" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_9bb949885d2be3ac9"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-619"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt – Worte, die Mut machen</strong></p>
<p class="ai-optimize-620">Simone Anja Melzer teilt in ihrem Beitrag einen Satz aus dem familiären Erbe, der sie über viele Jahre getragen hat: die Empfehlung ihrer Mutter, das eigene Leben so zu gestalten, dass sie „wirklich gut allein zurechtkommt“. Dieser Satz wurde für sie zu einer inneren Haltung von Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit, einer kraftvollen Basis für gelebte Autonomie und Selbstvertrauen.</p>
<p class="ai-optimize-621">In ihrem Text erzählt sie, wie diese Worte besonders in herausfordernden Zeiten wie ein innerer Fels wirken und sie immer wieder zu sich selbst zurückführen, selbst wenn äußere Unterstützung nicht greifbar ist. Die Erzählung ist durchzogen von persönlicher Geschichte, familiärer Verbundenheit und der Wertschätzung für die Kraft, die in diesen einfachen, aber tief wirkenden Worten liegt.</p>
<p class="ai-optimize-622"><strong>Zum Beitrag von Simone Anja Melzer:</strong><br />
<a href="https://simone-anja-melzer.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen/">https://simone-anja-melzer.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen/</a></p>
<p class="ai-optimize-623"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-96e90768f80282041 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_96e90768f80282041"><a aria-expanded="false" aria-controls="96e90768f80282041" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-1" data-target="#96e90768f80282041" href="#96e90768f80282041"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Was, wenn es gut wird? – Steffi Fleischer</span></a></h3></div><div id="96e90768f80282041" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_96e90768f80282041"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-624"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-625">Steffi Fleischer erzählt von einem Satz aus ihrer Kindheit, der sie lange trug und schließlich nicht hielt, was er versprach. Und sie erzählt von der Suche nach einem neuen Satz, der ihr Halt geben kann.</p>
<p class="ai-optimize-626">„So schnell stirbt man nicht!“ war der Leitsatz, den sie von ihrer Mutter kannte und der ihr als Krankenschwester in brenzligen Situationen half, Ruhe zu bewahren. Doch als sie in einer traumatischen Situation mit dem plötzlichen Tod ihres Verlobten konfrontiert wurde, verlor dieser Satz seine Gültigkeit und führte bei ihr zu einem emotionalen Erschüttern, das auch Ängste und Panikattacken auslöste.</p>
<p class="ai-optimize-627">Im weiteren Prozess begann Steffi, einen neuen Satz zu verinnerlichen: „Was, wenn es gut wird?“ Eine Frage, die sie herausforderte, aus dem Negativdenken auszusteigen und sich bewusst auf mögliche positive Wendungen des Lebens auszurichten. Dieser neue Satz ist noch ein Prozess, noch nicht endgültig verinnerlicht, aber er dient ihr bereits als Einladung zu einem hoffnungsvolleren Denken und einer aktiven, inneren Arbeit an mehr Vertrauen und Mut.</p>
<p class="ai-optimize-628"><strong>Zum Beitrag von Steffi Fleischer:</strong><br />
<a href="https://steffi-fleischer.com/2025/06/05/ein-satz-der-mich-traegt/">https://steffi-fleischer.com/2025/06/05/ein-satz-der-mich-traegt/</a></p>
<p class="ai-optimize-629"></div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><h2 class="ai-optimize-630">Was trägt dich?</h2>
<p class="ai-optimize-631">Vielleicht bist du beim Lesen innerlich bei einem Satz hängen geblieben. Vielleicht hat einer der Sätze etwas in dir berührt, erinnert oder beruhigt. Oder es gibt Worte, die dich schon lange begleiten, durch schwere Zeiten, durch Übergänge, oder durch den ganz normalen Alltag.</p>
<p class="ai-optimize-632">Wenn du magst, teile deinen eigenen tragenden Satz in den Kommentaren. Gern auch die kleine oder große Geschichte dazu: Woher dieser Satz kommt, in welchem Moment er dir geholfen hat und warum er für dich eine Bedeutung trägt.</p>
<p class="ai-optimize-633">So kann dieser Artikel weiterwachsen: als Sammlung von Worten, die uns tragen und uns daran erinnern, dass wir miteinander verbundene Wesen sind.<br />
Ich freue mich darauf, deinen Satz zu lesen.</p>
<p class="ai-optimize-43">
</div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
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		<title>Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2024 16:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Du bist doch aus der DDR" stellte eine Kommilitonin in Kaiserslautern in einer Pause zwischen zwei Vorlesungen fest. "Ja, da bin ich geboren", antwortete ich zurückhaltend. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch über die Berufstätigkeit von Frauen. Darüber, dass es für uns Ostfrauen so selbstverständlich ist arbeiten zu gehen und sie die erste voll  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/geteiltes-leben-die-suche-nach-der-identitaet-zwischen-ddr-und-brd/">Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p><img decoding="async" class="size-full wp-image-10105 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0000.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&#8222;Du bist doch aus der DDR&#8220; stellte eine Kommilitonin in Kaiserslautern in einer Pause zwischen zwei Vorlesungen fest. &#8222;Ja, da bin ich geboren&#8220;, antwortete ich zurückhaltend. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch über die Berufstätigkeit von Frauen. Darüber, dass es für uns Ostfrauen so selbstverständlich ist arbeiten zu gehen und sie die erste voll berufstätige Frau ihrer Familie ist. Dieses Gespräch fand 2006 statt und blieb mir aus unterschiedlichen Gründen im Gedächtnis. So beschäftigte mich im Nachgang noch lange meine zögerliche Antwort auf die Feststellung, dass ich aus der DDR bin. Die Ost-West-Diskussionen dieser Zeit nervten mich. Ich identifizierte mich als angekommen in der Demokratie, in Europa. Deutschland mit seiner unbewältigten Vergangenheit war für mich noch immer ein Minenfeld. Eher unbewusst teilte auch ich das Land in Ost- und Westdeutschland und irgendwo Dazwischen hatte ich mich eingerichtet.</p>
<p>Nach diesem Gespräch wurde mir bewusst, dass es dabei auch um Identität ging. Die Frage, was Identität für mich ist. In Gesprächen mit anderen stellte ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, diese Frage zu beantworten. Der Gefahr, mit dem Vorwurf der &#8222;Ostalgie&#8220; konfrontiert zu werden, war ich jahrelang ausgewichen, indem ich &#8211; außer im vertrauten Kreis &#8211; die DDR nicht thematisierte. Ich ignorierte diesen Teil meiner Vergangenheit und spürte gleichzeitig, dass diese in Fort- und Weiterbildungen nicht stattfand. Wenn über Erfahrungen gesprochen wurde, waren es westdeutsche Erfahrungen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10104 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001.jpg" alt="Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD - Verschiedene Aspekte des Begriffs Identität" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_144003_0001.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Heute weiß ich, mein Leben ist ein geteiltes Leben. Es teilt sich ein in ein davor und ein danach. Beides ist Bestandteil meiner Identität. Mit meiner <a href="https://www.sylvia-tornau.de/blogparade-wie-viel-ddr-steckt-noch-in-mir/"><span style="color: #ff9900;">Blogparade</span></a> #geteiltesleben möchte ich dazu beitragen, dass wir diese beiden Teile als selbstverständlich zu uns gehörend betrachten. Die Erinnerungen und die Geschichten, die wir über uns und unser Leben erzählen, schaffen Identität.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bookmark fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div></div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--1" data-awb-toc-id="1" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"><ul class="awb-toc-el__list awb-toc-el__list--0"><li class="awb-toc-el__list-item"><a class="awb-toc-el__item-anchor" href="#toc_Offentliches_Schweigen_privates_Sprechen_Mein_geteiltes_Leben_in">Öffentliches Schweigen, privates Sprechen: Mein geteiltes Leben in der DDR</a></li><li class="awb-toc-el__list-item"><a class="awb-toc-el__item-anchor" href="#toc_Das_Leben_in_der_DDR_Pragungen_die_mich">Das Leben in der DDR: Prägungen, die mich bis heute begleiten</a></li><li class="awb-toc-el__list-item"><a class="awb-toc-el__item-anchor" href="#toc_Alte_Gesetze_neue_Freiheiten_Die_Ambivalenz_der_Wiedervereinigung">Alte Gesetze, neue Freiheiten: Die Ambivalenz der Wiedervereinigung</a></li><li class="awb-toc-el__list-item"><a class="awb-toc-el__item-anchor" href="#toc_Lesetipps">Lesetipps</a></li><li class="awb-toc-el__list-item"><a class="awb-toc-el__item-anchor" href="#toc_Zum_Schluss">Zum Schluss</a></li></ul></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:25px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bookmark fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><h2 style="text-align: center;">Öffentliches Schweigen, privates Sprechen: Mein geteiltes Leben in der DDR</h2>
<p>Wenn ich an meine Kindheit und Jugend in der DDR denke, denke ich oft, dass unser Leben damals auch schon zweigeteilt war. Es gab ein öffentliches Leben und ein privates. Westfernsehen war erlaubt, zu Hause, darüber sprechen sollten wir im Außen nicht. Überhaupt wurde zu Hause anders gesprochen als im öffentlichen Raum. Das bekam ich in der dritten Klasse zu spüren. Ich hatte abends ein Gespräch meiner Eltern mit ihren Freunden belauscht und es fiel der Satz &#8222;Wenn nicht die Polen und die Ungarn zwischen uns wären, wären wir doch längst alles Russen.&#8220; Dieser Satz beschäftigte mich. Ich schrieb ihn am nächsten Tag in der Schule auf einen Zettel und gab ihn meiner Banknachbarin zu lesen. Wir schrieben noch ein wenig hin und her und im Anschluss lag der Zettel unbeachtet im Fach unter der Schulbank. Ein Mitschüler nahm ihn in der Pause an sich und gab ihn der Lehrerin.</p>
<p>Das schlug Wellen. Meine Mutter, selbst Lehrerin, musste sich vor dem Schulrat rechtfertigen. Ihr wurde mit Kündigung gedroht. Zu Hause gab es deswegen heftigen Ärger, viel Gebrüll und Schläge. Der Vorfall passierte kurz vor dem Schuljahresende und eine Bedingung des Schulrates an meine Mutter war, dass ich mich öffentlich entschuldige. Am letzten Schultag vor den Sommerferien hatte ich den schlimmsten &#8222;Bühnenauftritt&#8220; meines Lebens. Ich musste mich vor den zum Fahnenappell versammelten Schüler:innen der Klassen eins bis zehn für meine Verfehlung entschuldigen und geloben, dass ich die DDR und ihren Bruderstaat Sowjetunion achte und ehre. Nie wieder habe ich mich für eine Lüge so sehr geschämt wie damals.</p>
<p>Damals schwor ich mir, dass ich nie wieder zwingen lasse, zu lügen. Der Inhalt der Lüge war mir als 12-Jährige damals egal, aber der Fakt, zu etwas gezwungen worden zu sein, was ich nicht wollte, prägt mich bis heute. Ich hasse Unaufrichtigkeit.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10117 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000.jpg" alt="Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD - Aspekte und Formen der Unaufrichtigkeit: Lügen, Verschweigen, Heuchelei, Täuschung, Manipulation, Doppelmoral" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0000.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Das Leben in der DDR: Prägungen, die mich bis heute begleiten</h2>
<p>Wenn ich darüber nachdenke, wie mich das Leben in der DDR geprägt hat, dann sind das vor allem solche Selbstverständlichkeiten, die ich als Kind und Jugendliche nicht hinterfragt habe:</p>
<ul>
<li>Alle Erwachsenen in meinem Umfeld waren berufstätig. Niemand hatte Angst vor Arbeitslosigkeit.</li>
<li>Aber es gab Menschen, die keiner Arbeit nachgingen, denn über sie wurde sehr abfällig gesprochen. Das waren &#8222;Asoziale&#8220;. Später lernte ich, dass auch Menschen, die nicht in das gängige Bild passten &#8211; Gruftis, Punks, Blueser &#8211; ebenfalls als asozial beschimpft wurden, selbst wenn sie arbeiten gingen.</li>
<li>Kinder gingen in die Krippe, die Kita und den Hort und waren vor und nach der Schule Schlüsselkinder und auf sich allein gestellt.</li>
<li>Milch in Plastikbeuteln stinkt.</li>
<li>Die ärztliche Versorgung und die dazugehörende Medizin waren kostenfrei.</li>
<li>Frauen durften über ihren Körper selbst entscheiden. Ob ein Kind ausgetragen wurde oder nicht wurde in der Familie diskutiert, aber das letzte Wort hatte die Frau.</li>
<li>Frauen sind für den Haushalt zuständig.</li>
<li>Die besten Noten in der Schule verhelfen dir nicht zum Abitur, wenn du nicht in der FDJ bist und deine Eltern in kirchlichen Einrichtungen arbeiten.</li>
</ul>
<p>Es ist schwer, in Worte zu fassen, was mich geprägt hat. Einfacher ist es zu beschreiben, was diese Prägungen für Auswirkungen auf mich haben. So entwickelte ich unter anderem früh ein Gespür für Ungerechtigkeiten und bis heute fällt es mir schwer, diese hinnehmen zu müssen. Ebenso früh entwickelte ich ein Gespür dafür, wann jemand unauthentisch ist, eine Meinung vertritt, hinter der er oder sie nicht steht, die übernommen wurde, weil sich die Person etwas davon verspricht. Prinzipienreiter und Moralapostel sind mir ebenso suspekt wie Menschen, die immer recht haben und keine andere Meinung gelten lassen. Bis heute verstehe ich nicht, wie es sein kann, dass Land, Wälder und der Boden, auf dem Häuser gebaut werden, Privateigentum sind.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-10116 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0001.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Alte Gesetze, neue Freiheiten: Die Ambivalenz der Wiedervereinigung</h2>
<p>In meinem Leben hat sich durch die Wiedervereinigung nicht so viel und alles verändert. 1990 war ich gerade einmal 24 Jahre alt. Jung genug, dass die Frage nach dem &#8222;Was will ich mal werden, wenn ich groß bin&#8220; noch offen war. Ich war vorher auf der Suche und war es danach auch. Noch war nichts fest in meinem Leben, außer der Verantwortung für meine Tochter. Einen Job zu verlieren, der mir ohnehin keinen Spaß gemacht hat, war für mich nicht schlimm. Geld verloren hatte ich auch nicht, denn ich hatte schlicht und ergreifend kein Geld. Weil ich nichts hatte, konnte ich nichts verlieren und stellte stattdessen mein Konto denen zur Verfügung, die etwas zu verlieren hatten. Die Ämter änderten sich, plötzlich gab es ein Arbeitsamt. Die Geschäfte waren voller und an jeder Ecke stand irgendein Dödel, der mir etwas andrehen wollte.</p>
<p>Gesetze änderten sich. Vor allem die Wiedereinführung des §218 machte mich furchtbar wütend. Was für ein Rückschritt. Gleichzeitig konnte ich reisen, meine Freundinnen in Hessen und Westberlin besuchen. Bis heute ist jeder Grenzübertritt ein Fest für mich. Ich genoss es, im Buchladen freie Auswahl zu haben und bedauerte gleichzeitig, dass die vielen kleinen Buchhandlungen, die das Stadtbild von Leipzig prägten, wenigen Großen wichen. Das Leben, die Geschäfte wurden bunter und gleichzeitig normierter. Ich weiß noch, wie entsetzt ich beim Anblick von hässlichen Einkaufszentren am Stadtrand war, die heute zur Normalität an jedem Stadtrand gehören.</p>
<p>Verändert hat sich auch, dass mein Handeln und Schreiben sich früher gegen etwas richtete und &#8222;zumindest&#8220; von der Stasi wahrgenommen wurde. Einige meiner Gedichte fand ich in der Akte wieder. Später richtete sich mein Schreiben an &#8222;Zielgruppen&#8220; und wurde ich nicht gelesen, lag es am Marketing, von dem ich keine Ahnung hatte. Heute ist alles irgendwie Marketing.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10115 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002.jpg" alt="Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD - Zitat von Annett Gröscher: Drei Hauptsätze der Thermodynamik. Der erste Hauptsatz heißt: Du kannst nicht gewinnen. Der zweite: Die Chancen sind nicht gleich verteilt. Der dritte: Du kannst nicht aussteigen aus dem Spiel." width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Rueckblicke_20240728_174654_0002.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2 style="text-align: center;">Lesetipps</h2>
<p>Falls du Lust hast, dich ein wenig in die Materie einzulesen, liste ich dir hier noch ein paar Bücher auf.</p>
<ul>
<li>&#8222;<a href="https://www.jaron-verlag.de/product-page/voll-der-osten"><span style="color: #ff9900;">Voll der Osten / Totally East: Leben in der DDR</span></a>&#8220; von Harald Hauswald &#8211; Ein Bildband, der das Leben in der DDR dokumentiert. Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung bietet eindrucksvolle Fotografien und Beschreibungen des Alltags in der DDR​.</li>
<li>&#8222;<a href="https://www.suhrkamp.de/buch/steffen-mau-luetten-klein-t-9783518428948"><span style="color: #ff9900;">Lütten Klein: Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft</span></a>&#8220; von Steffen Mau &#8211; Dieses Buch beschreibt das Leben im Rostocker Neubauviertel Lütten Klein während und nach der Wende. Es thematisiert die sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, die die Bewohner dieser Region erlebten​​.</li>
<li>&#8222;<a href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/vermitteln/wissenschaft/publikationen-wissenstransfer/stipendiaten-lesebuecher/ddr-im-plural"><span style="color: #ff9900;">DDR im Plural. Ostdeutsche Vergangenheiten und ihre Gegenwart</span></a>&#8220; &#8211; Eine Sammlung von 25 Essays junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die verschiedene Aspekte des DDR-Lebens und dessen Nachwirkungen bis heute untersuchen. Das Buch bietet eine multiperspektivische Sicht auf die DDR-Geschichte und lädt zum Nachdenken und Diskutieren ein​.</li>
<li>&#8222;<a href="https://www.ullstein.de/werke/der-osten-eine-westdeutsche-erfindung/hardcover/9783550202346"><span style="color: #ff9900;">Der Osten: eine westdeutsche Erfindung. Wie die Konstruktion des Ostens unsere Gesellschaft spaltet</span></a>&#8220; von Dirk Oschmann &#8211; Was bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt zu bekommen? Eine Identität, die für die wachsende gesellschaftliche Spaltung verantwortlich gemacht wird? Der Attribute wie Populismus, mangelndes Demokratieverständnis, Rassismus, Verschwörungsmythen und Armut zugeschrieben werden? Etwas polemisch, aber dennoch lesenswert.</li>
<li>&#8222;<a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/drei-ostdeutsche-frauen-betrinken-sich-und-gruenden-den-idealen-staat-9783446279841-t-5252"><span style="color: #ff9900;">Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat</span></a>&#8220; von Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann &#8211; Es wird getrunken, gelacht und gerungen, es geht um Erinnerungsfetzen und Widersprüche, um die Vielschichtigkeit von Prägungen und um mit den Jahren fremd gewordene Ideale. Das Buch ist dem Erinnern und dem Sich-neu-Erfinden gegenüber so gewitzt und warmherzig, wie es jede große Gesellschaftsdiskussion verdient.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9"><h2 style="text-align: center;">Zum Schluss</h2>
<p>Es gibt noch vieles, was sich für mich verändert hat. Eine Sache war sogar mit einem großen AHA für mich verbunden. Natürlich wusste ich, dass es Religionen gibt, unterschiedliche Religionen. Doch ich kannte nur sehr wenige gläubige Menschen. Das änderte sich nach dem 11. September 2001. Erst mit dem Attentat begann ich mich für Weltgeschichte und Weltreligionen zu interessieren und stellte fest, dass die Atheisten, weltweit gesehen in der absoluten Minderheit sind. Laut einer Umfrage von Gallup International 2022 in über 60 befragten Ländern, betrachten sich lediglich 24 Prozent der Menschen als nicht religiös und 10 Prozent als atheistisch. Das hat mich wirklich überrascht.</p>
<p>Mir fallen zu diesem Thema sicher noch verschiedene Erinnerungen und Gedanken ein. Deshalb werde ich diesen Artikel fortlaufend ergänzen. Schau also gern wieder mal hier vorbei. Wenn du selbst deine Gedanken und Erfahrungen teilen möchtest, kannst du dies gern hier in den Kommentaren tun. Oder du beteiligst dich an meiner Blogparade #geteiltesleben. Auf diese oder jene Weise, ich freue mich von dir zu lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Herzliche Grüße Sylvia</strong></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/geteiltes-leben-die-suche-nach-der-identitaet-zwischen-ddr-und-brd/">Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
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		<title>Begegnung mit meinem jüngeren Ich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 21:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Verfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich reise gleich in die Vergangenheit zu einer Begegnung mit meinem jüngeren Ich. Im Gepäck habe ich eine Botschaft für diese jüngere Version von mir. Ich habe mich schick gemacht, war in der Badewanne und sitze jetzt hier in der Küche vor meinem Laptop und warte darauf, dass es losgeht. Ein Windhauch trägt ein  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p><img decoding="async" class="size-full wp-image-6480 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich.png" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Ich reise gleich in die Vergangenheit zu einer Begegnung mit meinem jüngeren Ich. Im Gepäck habe ich eine Botschaft für diese jüngere Version von mir. Ich habe mich schick gemacht, war in der Badewanne und sitze jetzt hier in der Küche vor meinem Laptop und warte darauf, dass es losgeht. Ein Windhauch trägt ein Herbstblatt durch das geöffnete Fenster und &#8230;</p>
<p>Ich bin ein wenig aufgeregt. Stehe dir gegenüber und bin im ersten Moment ein wenig neidisch. Deine zarte Haut gepaart mit der kühlen, ein wenig arroganten Ausstrahlung. Würde ich dich nicht kennen, ich fände dich interessant und gleichzeitig würde ich sehr wohl dein &#8222;Komm mir nicht zu nah&#8220; wahrnehmen.<br />
Doch ich kenne dich, denn <span style="color: #ff9900;">ich bin du</span>, nur etwas älter, bzw. bin ich die geworden, die aus dir geworden ist. 35 Jahre später. Oder wenn ich deinen Blick richtig deute: Du siehst mich vor dir stehen, vom Leben weich geschliffen, abgerundet. Doch ich weiß, dass auch du mich erkennst. Du siehst mir in die Augen und dein spöttischer und dennoch anerkennender Blick sagt mir: &#8222;Na wenigstens hast du den Kampfgeist nicht verloren!&#8220;</p>
<p>Es ist verrückt. Eigentlich bin ich gekommen, um dir etwas zu sagen und jetzt, spüre ich, du hast mir genauso viel zu sagen. Ich kann nicht einfach meine Botschaft herunterrasseln und wieder in meiner Zeit verschwinden. Du beeindruckst mich, mit der Konsequenz, mit der du vor mir stehst. Das hatte ich nicht erwartet und doch empfinde ich es so. Diese Konsequenz lebt noch in mir, ich hatte sie nur ein wenig vergessen. Du taxierst, du hörst zu und dann entscheidest du. Hart und kompromisslos. Dass du so bist, dafür bin ich dir heute noch dankbar. Denn deiner Entscheidung &#8222;So geht nie wieder ein Mann mit mir um!&#8220; verdanke ich, dass ich heute in der Lage bin, echte und nährende Beziehungen zu leben. Weil du diese Entscheidung getroffen hast, konnte ich mich einlassen auf Beziehungen. Lernte meinem Gefühl zu vertrauen, wer gut ist für mich und wer nicht.</p>
<p>Eigentlich bin ich zu dir gereist, um dir zu sagen, dein Leben bleibt nicht so einsam, wie du dich fühlst. Es wird lebendiger, du kannst deine Mauern abbauen. Vertrauen. Dir und anderen. Doch jetzt, wo ich vor dir stehe, spüre ich: Du vertraust dir, du vertraust nur den anderen nicht. Dazu hast du ja auch allen Grund. Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass du nicht allein bist und stehe nun vor dir und weiß, wie viel ich deinen inneren und äußeren Kämpfen zu verdanken habe. Du hast getan, was dir möglich war und ehrlich, ich habe davon nur profitiert. Denn ich muss diese Kämpfe nicht mehr kämpfen. Du hast mir den Weg ins Leben geebnet, in das Leben, welches ich heute so sehr liebe. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie oft du mit dem Leben haderst, dir wünschst, nicht auf dieser Welt zu sein.</p>
<p>Deshalb stehe ich jetzt vor dir, fast ein wenig beschämt, weil ich dachte, ich könnte dir etwas mit auf den Weg geben. Doch jetzt erkenne ich, wie viel ich dir zu verdanken habe. Die Uhr tickt, ich muss gleich wieder los. Ich ziehe dich in meine Arme, halte dich und merke, dass die Spannung in deinem Körper ein wenig nachlässt. Du schmiegst dich an mich. Ich spüre die Tränen auf meinem Gesicht und deine Tränen rinnen an meinem Hals entlang. &#8222;Danke!&#8220;, rufe ich, &#8222;Danke!&#8220; bevor ich mich der Strudel der Zeit wieder hier in meiner Küche, vor dem Laptop absetzt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-6481 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-1.png" alt="Begegnung mit meinem jüngeren Ich: Diese Botschaft wollte ich dir bringen: Das Leben früher war die Hölle, und deshalb fühlst du dich einsam und ungeliebt. Doch das bleibt nicht so. Vertraue dem Leben, vertraue dir und öffne deinen Blick für all die kleinen Dinge, die das Leben zu bieten hat. Such dir die Schönheit aus, die dein Leben bereichert, im Wald, auf Reisen, tanze und genieße die Bewegung. ..." width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/10/juengeres-Ich-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Jetzt sitze ich hier, drehe das welke Kastanienblatt zwischen den Fingern und lese die Botschaft, die ich dir geben wollte, noch einmal. Ich lese sie jetzt mit einem anderen Blick. Ich hatte sie wohl geschrieben, um mir zu versichern, wie sehr sich mein Leben verändert hat. Wie ich jetzt weiß, dank dir. Für dich war meine Reise vermutlich nicht wichtig, für mich war sie es. Ich weiß jetzt, dass ich mich um dich nicht sorgen muss, denn du beginnst den Weg, den ich vollenden werde.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: center;">Dieser Artikel ist mein Beitrag zu meiner Blogparade: Zeitreise für die Seele: Diese Botschaft habe ich für mein jüngeres Ich. Ich freue mich, wenn du deine eigene Zeitreise unternimmst und dich an meiner Blogparade beteiligst. Wie das geht, erfährst du hier: <a href="https://www.sylvia-tornau.de/botschaft-an-dein-juengeres-ich/"><span style="color: #ff9900;">Blogparade</span></a>.</p>
<p style="text-align: center;">Danke fürs Lesen! Ich freue mich, von dir zu lesen.<br />
Herzliche Grüße<br />
<img decoding="async" class="size-full wp-image-4342 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2022/07/Kopie-von-Vorlage-Active-Campaign-Header-Footer-120-×-40-px-60-×-40-px-260-×-85-px-160-×-85-px-1-e1695779348380.png" alt="" width="130" height="69" /></p>
<h1 class="entry-title fusion-post-title fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="30" data-lineheight="39px"></h1>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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