<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Persönlich &amp; Haltung Archive - Sylvia Tornau</title>
	<atom:link href="https://www.sylvia-tornau.de/category/persoenlich-haltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.sylvia-tornau.de/category/persoenlich-haltung/</link>
	<description>Trauma verstehen, Muster verändern, Beziehungen heilen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 12:29:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/04/cropped-70-Prozent-scaled-e1682279378214-32x32.jpg</url>
	<title>Persönlich &amp; Haltung Archive - Sylvia Tornau</title>
	<link>https://www.sylvia-tornau.de/category/persoenlich-haltung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Von Kaffeepausen bis Kräuternetzwerken: Was Frauensolidarität im Alltag bedeutet</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/was-frauensolidaritaet-bedeutet/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/was-frauensolidaritaet-bedeutet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge & Alltagspraxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=14234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Frauensolidarität begleitet mich durch mein Leben. Wie wichtig es ist, zeigte mir das Erlebnis einer Freundin, die nachts, auf einer schlecht beleuchteten Straße von einem Mann verfolgt wurde. Eine Fahrradfahrerin bemerkte dies und sie hielt an. Sie begleitete meine Freundin, bis der Mann sich abwandte. Diese gelebte Form der Frauensolidarität hat mich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/was-frauensolidaritaet-bedeutet/">Von Kaffeepausen bis Kräuternetzwerken: Was Frauensolidarität im Alltag bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14236" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1.jpg" alt="Kaffeetassen auf einem Holztisch als Symbol für Frauensolidarität im Alltag und weibliche Verbundenheit" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Frauensolidaritaet1.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Das Thema Frauensolidarität begleitet mich durch mein Leben. Wie wichtig es ist, zeigte mir das Erlebnis einer Freundin, die nachts, auf einer schlecht beleuchteten Straße von einem Mann verfolgt wurde. Eine Fahrradfahrerin bemerkte dies und sie hielt an. Sie begleitete meine Freundin, bis der Mann sich abwandte.</p>
<p>Diese gelebte Form der Frauensolidarität hat mich nicht losgelassen. Sie berührte mich so, dass ich sie zur Grundlage meiner Blogparade &#8220;<a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/">Frauensolidarität – Müssen wir wirklich allein stark sein?</a>&#8221; gemacht habe.</p>
<p>Die Beiträge, die daraufhin eingegangen sind, haben mich in ihrer Vielfalt überrascht. Die Teilnehmerinnen schrieben über Kräuterfreundschaften und Kaffeepausen, über Sprache und Sichtbarkeit, über das Schweigen von Müttern und das Weinen von Freundinnen. Und alle kreisten um dieselbe Erkenntnis: Stärke entsteht nicht im Alleingang, sie entsteht in der Verbindung zu anderen.</p>
<p>In diesem Artikel findest du alle Beiträge gesammelt und kurz zusammengefasst. Lass dich berühren und überraschen. Vielleicht erkennst du dich selbst in dem, was diese Frauen geschrieben haben.</p>
</div><div class="fusion-alert alert notice alert-warning fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-right:20px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="alert-icon"><i class="awb-icon-cog" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-alert-content"><p><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<h3 style="text-align: center;">Was ist Frauensolidarität?</h3>
<p><strong>Frauensolidarität bezeichnet das bewusste gegenseitige Unterstützen von Frauen</strong>, im Alltag, im Beruf und in schwierigen Momenten. Sie zeigt sich im Zuhören ohne zu urteilen, im Empfehlen ohne Neid, im Dasein für jemanden, die gerade nicht für sich selbst da sein kann.</p>
<p><strong>Frauensolidarität ist auch eine innere Haltung</strong>, die andere Frauen als Verbündete sieht statt als Konkurrentinnen. Diese Haltung kann geübt werden.</p>
<p><strong>Frauennetzwerke spielen dabei eine besondere Rolle</strong>. Sie entstehen oft beiläufig, über geteilte Interessen, gemeinsame Wege, ein offenes Gespräch zur richtigen Zeit. Was klein beginnt, kann zu einem tragenden Geflecht werden: aus Frauen, die einander kennen, empfehlen, stärken und begleiten. <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9204263/">Studien zeigen</a>, dass Frauen in engmaschigen sozialen Netzwerken resilienter sind, schneller aus Krisen herausfinden und beruflich wie persönlich mehr wagen. <a href="https://www.resilienz-akademie.com/resilienz-allgemein/resilienz-und-geschlecht-sind-frauen-anders-resilient-als-maenner/#fuer-frauen-soziale-ressourcen-nutzen-ohne-sich-zu-erschoepfen">Frauennetzwerke sind eine Ressource</a>.</p>
<p><strong>Aus Trauma- und Nervensystemperspektive gilt</strong>: Echte Verbundenheit reguliert. Sie signalisiert dem Nervensystem Sicherheit und Sicherheit ist die Grundlage für alles, was wir aufbauen wollen.</p></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><h2>Frauensolidarität &#8211; die Beiträge</h2>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Sätze sind alphabetisch geordnet. Wenn du auf einen Satz klickst, öffnet sich eine kurze Zusammenfassung des jeweiligen Beitrags sowie der Link zum vollständigen Text.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="accordian fusion-accordian" style="margin-bottom:30px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:16px;--awb-content-font-size:16px;--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:#f9f9fb;--awb-border-color:#e2e2e2;--awb-background-color:#ffffff;--awb-divider-color:#3d567c;--awb-divider-hover-color:#e0dede;--awb-icon-color:#ff914d;--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;--awb-icon-box-color:#3d567c;--awb-toggle-hover-accent-color:#eaa166;--awb-toggle-active-accent-color:#3d567c;--awb-title-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-title-font-weight:600;--awb-title-font-style:normal;--awb-content-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-content-font-style:normal;--awb-content-font-weight:400;"><div class="panel-group fusion-toggle-icon-boxed" id="accordion-14234-1"><div class="fusion-panel panel-default panel-6c4aaf6a184531377 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_6c4aaf6a184531377"><a aria-expanded="false" aria-controls="6c4aaf6a184531377" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#6c4aaf6a184531377" href="#6c4aaf6a184531377"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Solidarität ist eine tägliche Entscheidung - Angela Carstensen</span></a></h3></div><div id="6c4aaf6a184531377" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6c4aaf6a184531377"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Frauensolidarität<br />
</strong></p>
<p>Angela Carstensen wuchs mit einer Schwester auf und das, sagt sie, hat ihr Bild von Frauen geprägt. Die beiden bildeten ein &#8220;solides, zusammengeschweißtes Duo&#8221;, das sich gegenseitig verteidigte. Konkurrenz zwischen Frauen? Dies war für Angela immer wie eine Parallelwelt.</p>
<p>Doch ihr Beitrag bleibt nicht in der Welt der eigenen Erfahrung. Angela rückt eine Frage in den Mittelpunkt, die man sich selten so explizit stellt: Wen konsumieren wir eigentlich? Wessen Musik läuft in unseren Playlists, wessen Bücher stehen in unseren Regalen, wessen Stimmen empfehlen wir weiter? Ihr Algorithmus, stellt sie fest, spielt ihr vor allem Musik von Männern zu, und sie selbst hat diesen Loop lange mitgespielt.</p>
<p>Was Angela fordert, ist Aufmerksamkeit. Sie empfiehlt den <a href="https://gemeinsam-gegen-sexismus.de/glossar-posts/bechdel-test/">Bechdel-Test</a> als Grundlage für die bewusste Entscheidung, eine Frau weiterzuempfehlen. Für Angela ist Solidarität eine tägliche Entscheidung.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Angela Carstensen:</strong><br />
<a href="https://angela-carstensen.de/frauensolidaritaet/">https://angela-carstensen.de/frauensolidaritaet/</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-6327117c42e11e3ee fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_6327117c42e11e3ee"><a aria-expanded="false" aria-controls="6327117c42e11e3ee" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#6327117c42e11e3ee" href="#6327117c42e11e3ee"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Sprache schafft Wirklichkeit – Barbara Kast</span></a></h3></div><div id="6327117c42e11e3ee" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6327117c42e11e3ee"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Gendern – wozu?<br />
</strong></p>
<p>Barbara Kast eröffnet ihren Beitrag mit einem Satz, der fast wie eine Entschuldigung klingt und doch keine ist: &#8220;Die Diskussion über Gendern nervt schon.&#8221; Nur eben nicht, weil sie diese Diskussion, wie im gesellschaftlichen Kanon gesehen, als unnötig und übertrieben ansieht, sondern weil Barbara davon überzeugt ist: Wer Sprache versteht, weiß, dass diese Diskussion längst entschieden ist.</p>
<p>Ihr Leitsatz lautet &#8220;Sprache schafft Wirklichkeit&#8221; und sie macht das sehr konkret: Frauen, die im Berufsalltag sprachlich &#8220;mitgemeint&#8221; sind, sind eben nicht sichtbar. Nicht erwähnt ist nicht vorhanden. Das hat strukturelle Folgen: In Österreich erhalten Frauen über vierzig Prozent weniger Rente als Männer, und das nicht, weil sie weniger gearbeitet haben, sondern weil das System auf einen Mann zugeschnitten war, dem zu Hause eine Frau alles abnahm.</p>
<p>Barbara ist gelassen, beinahe amüsiert in ihrem Ton. Sie vergleicht das Gendern mit dem Verblassen des Begriffs &#8220;wilde Ehe&#8221;. Das ist ein Wort, das junge Menschen heute kaum noch kennen, weil sich die Realität verändert hat. Die Erde dreht sich weiter und Sprache trägt zu Veränderungen bei. Frauensolidarität beginnt für Barbara auch damit, auf der Sichtbarkeit von Frauen zu bestehen.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Barbara Kast:</strong><br />
<a href="https://www.barbarakast.at/gendern-wozu/">https://www.barbarakast.at/gendern-wozu/</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-4e8c1edd80071ebee fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_4e8c1edd80071ebee"><a aria-expanded="false" aria-controls="4e8c1edd80071ebee" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#4e8c1edd80071ebee" href="#4e8c1edd80071ebee"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Da beginnt für mich echte Solidarität – Christina Reinisch</span></a></h3></div><div id="4e8c1edd80071ebee" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_4e8c1edd80071ebee"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Frauensolidarität beginnt mit einer sichtbaren Pause</strong></p>
<p>Christina Reinisch trinkt jeden Donnerstagmorgen Kaffee im Café. Und sie hört den Satz: &#8220;Ach, du sitzt schon wieder hier und trinkst Kaffee?!&#8221; Mal von Bekannten, mal von Freundinnen, ein Satz, den sie nicht als Frage versteht, sondern als Urteil.</p>
<p>Was dieses Urteil verrät, macht Christina in ihrem Beitrag sehr klar: Wir haben gelernt, dass Pause gleich Faulheit bedeutet. Vor allem bei Frauen. Dabei ist Christinas Kaffeepause manchmal echte Erholung und manchmal unsichtbare Arbeit. Sie beobachtet und findet dabei Ideen fürs Schreiben. Was die Kaffeepause für sie in keinem Fall ist: Faulheit.</p>
<p>Christinas Beitrag ist eine Einladung zum Umdenken. Denn wer die eigene Pause sichtbar lebt, im Café, im Park oder auf der Bank am Springbrunnen, normalisiert sie für andere. Und wer aufhört, andere Frauen innerlich für ihre Ruhezeiten zu verurteilen, schafft etwas für sich selbst: einen Raum, in dem Erschöpfung nicht mit Versagen gleichgesetzt wird. &#8220;Da beginnt für mich echte Solidarität&#8221;, schreibt Christina.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Christina Reinisch:</strong><br />
<a href="https://deinkoerper-deinweg.de/frauensolidaritaet-pause/">https://deinkoerper-deinweg.de/frauensolidaritaet-pause/</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-798a0d3f18b0bc361 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_798a0d3f18b0bc361"><a aria-expanded="false" aria-controls="798a0d3f18b0bc361" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#798a0d3f18b0bc361" href="#798a0d3f18b0bc361"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Die Natur ist eine heimliche Kupplerin – Inga (die Wildkrautbraut)</span></a></h3></div><div id="798a0d3f18b0bc361" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_798a0d3f18b0bc361"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Frauensolidarität: Verbindet uns Frauen zu sein oder die Kräuter?<br />
</strong></p>
<p>Inga beginnt mit einer Frage, die sich so nicht viele stellen: Sind ihre engsten Freundschaften entstanden, weil sie Frauen sind oder weil sie alle Kräuter lieben? Ihre Antwort: wahrscheinlich beides. Die Natur, sagt sie, ist eine &#8220;heimliche Kupplerin der Frauensolidarität.&#8221;</p>
<p>Was folgt, ist eine warmherzige Aufzählung von Frauen, die sich über die Liebe zu Kräutern verbinden. Da gibt es Janine, die Wildpflanzen bestimmt. Alina, die Jugendfreundin, mit der Inga sich über den gemeinsamen Blick aufs Grüne neu gefunden hat. Michi, die nach einer Kräuterwanderung einfach getrocknete Kräuter schickte, oder Raphaela, mit der sie geheime Sammelplätze tauscht. Diese Netzwerke entstehen zwischen Kräutertees und Waldwegen, manchmal im direkten persönlichen Austausch, manchmal auch online.</p>
<p>Inga schreibt auch über das, was manchmal nicht klappt. Auf fünf Enttäuschungen gibt es einen Erfolg und das reicht ihr. Was bleibt, ist das Bild einer Frau, die ihrem Netz vertraut, weil sie es sich selbst gesponnen hat. Mit Händen, die nach Kräutern riechen.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Inga (die Wildkrautbraut):</strong><br />
<a href="https://wildkrautbraut.de/frauensolidaritaet/">https://wildkrautbraut.de/frauensolidaritaet/</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-fc2fda82816898ada fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_fc2fda82816898ada"><a aria-expanded="false" aria-controls="fc2fda82816898ada" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#fc2fda82816898ada" href="#fc2fda82816898ada"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Solo heißt nicht alleine – Melanie Merz</span></a></h3></div><div id="fc2fda82816898ada" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_fc2fda82816898ada"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Soloselbstständigkeit &amp; Frauensolidarität. Warum wir nicht allein stark sein müssen.</strong></p>
<p>Als Melanie Merz sich selbstständig machte, bekam sie einen Satz mit auf den Weg: &#8220;Da machst du alles allein.&#8221; Eine Warnung, die einer Prophezeiung glich und die sie entschlossen war, nicht wahr werden zu lassen.</p>
<p>Melanies Beitrag ist eine Art Dankesliste. Sie nennt die Frauen, die sie begleitet haben: Trainerinnen, Coaches, Beraterinnen, eine Sachbearbeiterin der Arbeitsagentur, die kurz vor Fristablauf noch einmal anrief. Und sie nennt die unsichtbaren Lehrerinnen. Frauen, deren Blogtexte und Selbstlernkurse sie inspirierten, ohne dass diese je wussten, dass sie existiert. Frauen, die sagten: &#8220;Hey, ich glaube an dich und an das, was du in die Welt bringst.&#8221;</p>
<p>Besonders berührt hat mich eine kleine Szene in ihrem Beitrag: Melanie beschreibt eine Freundin, die sich einfach zu ihr auf den Boden gesetzt hat, als die Umsätze schlecht waren und nichts half außer Dasein. Melanie brauchte in diesem Moment keine Ratschläge und keine Lösungen. Sie brauchte nur diese eine Freundin, die neben ihr saß.</p>
<p>Die Wonder Woman, schreibt Melanie, ist ein Mythos, denn wir wachsen am besten gemeinsam.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Melanie Merz:</strong><br />
<a href="https://www.melaniemerz.com/blog/selbststaendigkeit-und-frauensolidaritaet">https://www.melaniemerz.com/blog/selbststaendigkeit-und-frauensolidaritaet</a></p>
</div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-5e2ddbeebaddf6983 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_5e2ddbeebaddf6983"><a aria-expanded="false" aria-controls="5e2ddbeebaddf6983" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-14234-1" data-target="#5e2ddbeebaddf6983" href="#5e2ddbeebaddf6983"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Sie weinte die Tränen, die ich nicht weinen konnte – Sylvia Tornau</span></a></h3></div><div id="5e2ddbeebaddf6983" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_5e2ddbeebaddf6983"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p><strong>Beitragstitel: Sie weinte die Tränen, die ich nicht weinen konnte – was Frauensolidarität wirklich bedeutet</strong></p>
<p>Auch ich selbst habe zur Blogparade beigetragen, mit einer Geschichte, die für mich ein Auslösemoment für Veränderungen in meinem Leben war.</p>
<p>Im Alter von neunzehn Jahren saß ich mit meiner Mitbewohnerin Heike auf dem Sofa und erzählte meine Geschichte. Ich erzählte sehr sachlich, fast unbeteiligt, so wie ich damals meinen Schmerz tragen musste. Heike hielt meine Hand. Und sie weinte die Tränen, die ich noch gar nicht zulassen konnte.<br />
Dieser Abend hat mein Bild von Frauensolidarität geprägt wie kaum ein anderer.</p>
<p>In meinem Beitrag gehe ich der Frage nach, warum Vertrauen zu anderen Frauen manchmal so schwerfällt und was es damit zu tun hat, wenn die erste Frau im Leben, die Mutter, wegschaut. Ich schreibe über die Konkurrenzlogik, die viele von uns gelernt haben, und darüber, wie Frauen anfangen können, sich gegenseitig wirklich zu sehen, ohne zu fragen, ob die andere es &#8220;verdient&#8221; hat.</p>
<p>Frauensolidarität bedeutet für mich: gesehen werden, ohne bewertet zu werden. Und selbst die Bereitschaft mitbringen, andere zu sehen, ohne sie zu bewerten. Das ist für mich eine Haltung, die man üben kann.</p>
<p><strong>Zum Beitrag von Sylvia Tornau:</strong><br />
<a href="https://www.sylvia-tornau.de/sie-weinte-die-traenen-die-ich-nicht-weinen-konnte-was-frauensolidaritaet-wirklich-bedeutet/">https://www.sylvia-tornau.de/sie-weinte-die-traenen-die-ich-nicht-weinen-konnte-was-frauensolidaritaet-wirklich-bedeutet/</a></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><h2>Was verbindet dich mit anderen Frauen?</h2>
<p>In diesem Blogartikel findest du sieben Blickwinkel von sieben Frauen und erhältst sieben Antworten auf dieselbe Frage: “Was ist Frauensolidarität”.<br />
Vielleicht hast du beim Lesen an jemanden gedacht. An eine Freundin, eine Kollegin, eine Fremde auf der Straße oder an einen Moment, in dem dir eine Frau ohne zu zögern geholfen hat. <strong>Ich lade dich ein, diesen Moment in den Kommentaren zu teilen.</strong></p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Artikel weiterwächst. Als Sammlung von Geschichten, die zeigen: Wir müssen nicht allein stark sein. Wir werden stärker, wenn wir uns gegenseitig sehen, anerkennen und unterstützen.</p>
<p><strong>Falls du Lust hast, einen Artikel zum Thema zu schreiben, oder du hast schon vor Jahren einen Artikel zum Thema geschrieben, verlinke ihn gern in den Kommentaren. Ich nehme ihn dann noch mit in die Liste auf.</strong></p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-sizes-top:4px;--awb-border-sizes-bottom:4px;--awb-border-sizes-left:4px;--awb-border-sizes-right:4px;--awb-border-color:#3d567c;--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:15px px;--awb-padding-right:15px;--awb-padding-bottom:15px;--awb-padding-left:15px;--awb-background-color:#eee8df;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4 fusion-text-no-margin" style="--awb-margin-top:10px;--awb-margin-right:10px;--awb-margin-bottom:10px;--awb-margin-left:10px;"><h2>Ich brauche deine Unterstützung!</h2>
<p>Bitte nimm an meiner Umfrage teil. Je mehr teilnehmen, desto aussagekräftiger wird mein neuer Blogartikel.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-top:10px;--awb-padding-right:10px;--awb-padding-bottom:10px;--awb-padding-left:10px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="text-align:center;--awb-margin-bottom:30px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="430" title="Umfrage Trauma" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Umfrage-Trauma.jpg" alt class="img-responsive wp-image-14238" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Umfrage-Trauma-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Umfrage-Trauma-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/Umfrage-Trauma.jpg 600w" sizes="(max-width: 779px) 100vw, (max-width: 462px) 100vw, 600px" /></span></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://tally.so/r/xXqY4G"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Hier geht es zur Umfrage!</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:10px;--awb-padding-bottom:10px;--awb-padding-left:10px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Das Wort &#8220;Trauma&#8221; wird heute für Extremereignisse benutzt und für den Streit mit der Chefin. Ich vermute, dass genau das eine Zwickmühle erzeugt: Wer echte Bindungs- oder Kindheitstraumata kennt, fühlt sich mit dem Wort oft falsch verortet. Es scheint zu schwer für das lockere Alltagsverständnis und zu wenig dramatisch für das, was als &#8220;richtiges Trauma&#8221; gilt.</p>
<p>Ich möchte wissen, ob das stimmt und was das Wort wirklich in dir auslöst. Die Umfrage dauert ca. 5–8 Minuten und ist anonym.</p>
</div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/was-frauensolidaritaet-bedeutet/">Von Kaffeepausen bis Kräuternetzwerken: Was Frauensolidarität im Alltag bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/was-frauensolidaritaet-bedeutet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was mir als Trauma-Coach wirklich hilft</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=13988</guid>

					<description><![CDATA[<p>      Mein Beitrag zur Blogparade von Pia Hübinger #Zuversichtfinden   In letzter Zeit stolpere ich häufig. Manchmal über eine Treppenstufe oder einen Stein auf dem Weg. Viel häufiger aber stolpere ich über mich selbst. Für kurze Momente weiß ich nicht, warum ich in die Küche gegangen bin, was ich dort eigentlich wollte,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/">Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was mir als Trauma-Coach wirklich hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="430" class="wp-image-14005" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten.png" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-300x215.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Mein Beitrag zur <a href="https://beziehungsweise.cologne/zuversicht-schwierige-zeiten-blogparade/">Blogparade von Pia Hübinger</a> #Zuversichtfinden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">In letzter Zeit stolpere ich häufig. Manchmal über eine Treppenstufe oder einen Stein auf dem Weg. Viel häufiger aber stolpere ich über mich selbst. Für kurze Momente weiß ich nicht, warum ich in die Küche gegangen bin, was ich dort eigentlich wollte, oder ich greife nach einer Tasse, die bereits in meiner Hand ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Als Traumatherapeutin weiß ich, was diese Signale bedeuten. Da ist eine innere Unruhe in mir, die sich einen Ausweg sucht. Aber da ist auch eine Erschöpfung, die tiefer geht als Schlafmangel. Mein Nervensystem steht unter Dauerstrom und fängt an, Kleinigkeiten fallen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich mache seit Monaten Tai-Chi und ich kenne die Atemübungen, die mich beruhigen. Ich weiß, wie Nervensystemregulation funktioniert, und trotzdem stolpere ich. Denn Zuversicht in schwierigen Zeiten hängt nicht von der richtigen Methode ab, sondern davon, ob ich handlungsfähig bleibe. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-block-columns has-custom-css is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex wp-custom-css-556a9975">
<div class="wp-block-column has-custom-css is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow wp-custom-css-db4d1e56" style="flex-basis:700px">
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-fusion-200 is-resized"><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-200x200.png" alt="" class="wp-image-13112" style="width:106px;height:auto" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-300x300.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-400x400.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent-600x600.png 600w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/07/Hinweis-transparent.png 700w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure>
</div>
<p class="has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-1 wp-block-paragraph" style="color:#3d567c"><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>
<ul class="wp-block-list">
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-2" style="color:#3d567c"><strong>Authentisch sein</strong> <strong>ist kein Zustand, den man erreicht</strong>, sondern es ist ein momentanes und ehrliches Verhältnis zu sich selbst.</li>
<li><strong>Authentizität wird häufig mit dem positiven Selbstbild verwechselt</strong>, dem ich entsprechen möchte, doch das ist oft nicht real.</li>
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-3" style="color:#3d567c"><strong>Wer versucht, authentisch zu wirken</strong>, <strong>verliert genau das</strong>, denn der Druck, echt zu sein, macht uns unecht.</li>
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-4" style="color:#3d567c"><strong>Für traumatisierte Frauen ist Authentizität keine Frage des Mutes</strong>, sondern des Zugangs zum eigenen Erleben.</li>
<li><strong>Das Nervensystem entscheidet</strong>, welche Wahrheiten wir gerade tragen können. Das ist ein Schutzmechanismus.</li>
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-5" style="color:#3d567c"><strong>Vorbilder helfen nicht, indem sie zeigen, wer wir sein sollen</strong>, sondern indem sie zeigen, was alles möglich ist.</li>
<li class="has-text-color has-link-color wp-elements-6" style="color:#3d567c"><strong>Der erste Schritt</strong>: Unterscheide, was dein eigenes Erleben ist und was eine fremde Erwartung.</li>
</ul>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="has-awb-color-5-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-7 wp-block-paragraph" style="background-color:#3b88b838;font-size:13px"><span dir="auto">Dir gefällt, was du liest? Hol dir Inspiration direkt in dein Postfach:</span> <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://3b2d642f.sibforms.com/serve/MUIFAIHk7rd8LjvuMvN93_BE4mxQmZ3pTr5t0j1c9HCUcw_DLv0-Q6vpocJs7KrbWjjDvniCLBbQ2yRVbuVvaS-X_ljzpm9titJ7lrqkgjYQqjBIyHmYsctM0ef1HjBfAjNyNIP5aQE5S6pw6NX1S-WRTTyssxV6ckr79_kxdu3aOsGOFxwvgTe42DqWHk7ECT_SSYGnIQWXwvI0">Abonniere meinen Newsletter!</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-block-yoast-seo-table-of-contents yoast-table-of-contents">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<ul>
<li><a href="#h-wann-gerat-meine-zuversicht-ins-wanken" data-level="2">Wann gerät meine Zuversicht ins Wanken?</a></li>
<li><a href="#h-der-kern-des-problems-heisst-nicht-angst" data-level="2">Der Kern des Problems heißt nicht Angst</a></li>
<li><a href="#h-was-hilft-wirklich-wenn-zuversicht-in-schwierigen-zeiten-fehlt" data-level="2">Was hilft wirklich, wenn Zuversicht in schwierigen Zeiten fehlt?</a></li>
<li><a href="#h-wie-bleibe-ich-in-verbindung-wenn-mir-die-zuversicht-fehlt" data-level="2">Wie bleibe ich in Verbindung, wenn mir die Zuversicht fehlt?</a></li>
<li><a href="#h-was-kannst-du-tun-wenn-du-gerade-keinen-boden-findest" data-level="2">Was kannst du tun, wenn du gerade keinen Boden findest?</a></li>
<li><a href="#h-was-ich-beim-schreiben-gemerkt-habe" data-level="2">Was ich beim Schreiben gemerkt habe</a></li>
<li><a href="#h-haufige-fragen-zu-zuversicht-in-schwierigen-zeiten" data-level="2">Häufige Fragen zu Zuversicht in schwierigen Zeiten</a></li>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-wann-gerat-meine-zuversicht-ins-wanken" class="wp-block-heading">Wann gerät meine Zuversicht ins Wanken?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Momentan läuft vieles in meinem Leben gut, sogar besser als je zuvor. Doch wenn ich Wahlprognosen lese und Beiträge über die anstehende Rentenreform im Radio höre, gerate ich schnell aus dem Gleichgewicht und verliere meine Zuversicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich ehrlich bin, dann sind es nicht die großen, diffusen Ängste, die mich verunsichern, sondern es sind ganz konkrete Dinge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Schaue ich mir die Wahlprognosen an, sehe ich, wie die AfD in manchen Bundesländern, auch hier in Sachsen, zur stärksten Partei wird. Eine Partei, die gegen Europa ist, gegen Demokratie, gegen Diversität und die sich dafür ausspricht, Menschen mit Migrationshintergrund massenhaft abzuschieben. Das nimmt mir die Luft und den Glauben an die Menschlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich über die <a href="https://www.bundesregierung.de">geplante Rentenreform</a> nachdenke, werde ich wütend, so richtig wütend. Ich werde im nächsten Jahr 61 und habe dann 45 Jahre Arbeitszeit hinter mir. Ich habe zweimal berufsbegleitend studiert, alle Fortbildungen berufsbegleitend gemacht, und als Alleinerziehende mit einem Bruchteil des Unterhalts durchgehalten. Durch sexuelle Übergriffe in meiner Kindheit und Jugend wurde ich traumatisiert. Viele Jahre habe ich trotz massiver Menstruationsbeschwerden funktioniert, und bin durch die Wechseljahre navigiert, auf die keine Arbeitsstruktur je Rücksicht genommen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt bleibt mir die Aussicht, vielleicht bis 67 arbeiten zu müssen, weil die abschlagsfreie Rente mit 45 Jahren abgeschafft werden soll. Offen gesagt: Ich fühle mich betrogen. Und ich weiß, dass es vielen Frauen so geht, nicht nur in meiner Generation, sondern auch in der Generation meiner Tochter, die dann vielleicht sogar bis 70 arbeiten muss – trotz allem, was sie in ihrem Leben gestemmt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Körperlich wirken sich diese Nachrichten eher negativ auf mich aus. Ich spüre das als Gereiztheit, als innere Orientierungslosigkeit und als Konzentrationsschwäche. In der Folge stolpere ich häufiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-der-kern-des-problems-heisst-nicht-angst" class="wp-block-heading">Der Kern des Problems heißt nicht Angst</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Nach vielen Jahren Traumaarbeit weiß ich: Zuversicht ist nicht das Gegenteil von Angst. Angst und Zuversicht können sehr wohl nebeneinander existieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zuversicht ist nicht das Gegenteil von Angst. Sie ist das Gegenteil von Ohnmacht.</strong> – Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Für mich war dies der Unterschied, der alles veränderte. Denn Ohnmacht, das Gefühl, ausgeliefert zu sein, keine Wahl zu haben und nicht gehört zu werden, das ist das eigentliche Problem. Nicht die schwierigen Umstände an sich und auch nicht die Nachrichten über den Abbau des Sozialstaates. Die Umstände und die Nachrichten erzeugen erst einmal diese Ohnmacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Menschen, die Bindungs- und Entwicklungstrauma kennen, wissen das aus ihrem Körper heraus: Der Schmerz selbst ist oft aushaltbarer, als das Gefühl, ihm vollständig schutzlos ausgeliefert zu sein. Diese Ohnmacht ist es, die uns wirklich zermürbt. Hingegen ist die Handlungsfähigkeit, sei sie auch nur klein oder symbolisch, das, was uns die Zuversicht zurückbringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-was-hilft-wirklich-wenn-zuversicht-in-schwierigen-zeiten-fehlt" class="wp-block-heading">Was hilft wirklich, wenn Zuversicht in schwierigen Zeiten fehlt?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei mir waren es verschiedene Schritte. So habe ich zuerst meinen Medienkonsum gedrosselt. Ich entscheide bewusst, wann ich mich mit Nachrichten konfrontiere und wann nicht. Das ist eine Form von Selbstschutz, und er gehört zur <a href="https://www.sylvia-tornau.de/emotionale-selbstregulation/">Nervensystemregulation</a> genauso wie die Atemübungen, die ich mehrmals täglich mache. So oft es mir möglich ist, gehe ich in die Natur, treffe meine Freundinnen und verbringe Zeit mit mir allein. Zusätzlich mache ich täglich ein paar Tai-Chi-Übungen. Und <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/">ich übe mich in Akzeptanz</a>, was momentan heißt: Noch ist nicht alles beschlossen. Also fokussiere ich mich auf das Heute. Meine wichtigste Frage dabei ist: <em>Was kann ich heute tun, damit es dir und mir gut geht?</em> Das &#8220;dir&#8221; in diesem Satz ist wichtig für mich. Es hält mich in Verbindung, mit meinen Klientinnen, meinen Freundinnen, mit der Frau, die ich einmal war und die sich damals niemanden vorstellen konnte, der sich so für sie interessiert. </p>
<p><strong>Was mir konkret hilft:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Medienkonsum bewusst drosseln</li>
<li>So oft wie möglich in die Natur gehen</li>
<li>Freundinnen treffen</li>
<li>Mehrmals täglich Atemübungen machen</li>
<li>Täglich ein paar Tai-Chi-Übungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-wie-bleibe-ich-in-verbindung-wenn-mir-die-zuversicht-fehlt" class="wp-block-heading">Wie bleibe ich in Verbindung, wenn mir die Zuversicht fehlt?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe einen Kreis von Freundinnen, die alle gebürtige Ostdeutsche sind. Wir haben nichts, was wir unseren Kindern vererben können. Wir haben keine Sicherheitsnetze aus Erbschaften oder familialem Vermögen. Altersarmut ist für uns kein abstraktes Thema, es ist unsere konkrete Realität oder wird es spätestens im Rentenalter sein.</p>
<p>Wir sprechen sehr offen über diese Themen: Wie stellen wir uns das Leben im Alter vor? Was wollen wir und was nicht? Gemeinsam suchen wir nach Wegen, die uns ein gutes Alter ermöglichen. Arm an Geld vielleicht, aber dennoch lebendig und reich an Lebenslust. Wir reden über das Wohnen in einer Alters-WG, darüber, mit wem wir uns das vorstellen könnten und mit wem nicht. Wir reden auch über mögliche Erkrankungen.</p>
<p>Ich zum Beispiel habe große Angst vor Demenz. Dabei geht es nicht darum, dass mir das Vergessen Angst macht, im Gegenteil, manches würde ich gern vergessen. Nein, ich habe Angst davor, dass ich mich im hohen Alter nur noch an meine Kindheit erinnere und dann erneut in diesem Gefängnis lande, ohne die Ressourcen der Erwachsenen, die ich heute bin. Deshalb reden wir auch über selbstbestimmtes Sterben und darüber, wie wir dafür schon heute vorsorgen können. Das hört sich vielleicht schwer an, und ja, es ist schwer, darüber zu sprechen. Und trotzdem: Diese Gespräche geben mir Zuversicht. Weil ich danach weiß: Ich bin dem, was da auf mich zukommt, nicht ohnmächtig ausgeliefert. Wir planen, sind füreinander da und schmieden Bündnisse.</p>
<p>Das ist für mich Zuversicht in schwierigen Zeiten. Nicht die Hoffnung im Sinne von &#8220;wird schon gut werden&#8221;, sondern die lebendige Erfahrung. Ich habe Gestaltungsmacht, auch dort, wo es bedrohlich wird. Diese Gespräche geben mir die Zuversicht zurück, weil sie mich wieder handlungsfähig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-was-kannst-du-tun-wenn-du-gerade-keinen-boden-findest" class="wp-block-heading">Was kannst du tun, wenn du gerade keinen Boden findest?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Du kennst vielleicht dieses Gefühl: Du hast Angst, und jemand sagt zu dir: &#8220;So schlimm wird es schon nicht werden.&#8221; Gut gemeint und doch das Falsche. Solche Sätze sollen trösten und lassen dich dennoch mit deinen Ängsten und Sorgen allein. </p>
<p><strong>Deshalb hier meine Tipps</strong>, die dir helfen können, einen Ausweg aus der Ohnmacht zu finden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Such dir Menschen, die deine Befürchtungen ernst nehmen</strong>. Die mit dir aushalten, was schwer ist, ohne es wegzureden.</li>
<li><strong>Nimm deine Ängste ernst</strong>. Setze dich mit ihnen auseinander. Akzeptiere, dass sie da sind, und akzeptiere dich mit ihnen, so wie du gerade bist. Du darfst dir Unterstützung suchen, du darfst überprüfen, ob deine Bewertungen der Lage stimmen und wenn ja, ob du sie verändern kannst. Übrigens darfst du auch einfach wütend sein.</li>
<li>Dann <strong>schau, was du tun kannst</strong>. Nicht was du tun müsstest, nicht was andere von dir erwarten, sondern was du tun <em>kannst</em>. Auch kleine Schritte zählen.</li>
<li><strong>Such dir Verbündete</strong>, denen es ähnlich geht, und schmiedet gemeinsam Pläne. Gestaltet das Leben, nicht irgendwann, sondern jetzt, im Denken und im Sprechen darüber.</li>
<li><strong>Gestatte dir zu träumen</strong> und schau, ob sich ein Zipfel davon verwirklichen lässt.</li>
<li>Und wenn du die Kraft dafür aufbringen kannst: <strong>Spüre deine Wut</strong> über die Ungerechtigkeiten dieser Welt, aber versinke nicht darin, sondern nutze ihre Energie. Werde laut, und sei es nur in einem Blogartikel oder einem Social-Media-Beitrag.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-was-ich-beim-schreiben-gemerkt-habe" class="wp-block-heading">Was ich beim Schreiben gemerkt habe</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Während ich diesen Beitrag schreibe, merke ich, wie tief ich selbst gerade in diesem Thema stecke. Ich bin nicht die entspannte Therapeutin mit den fertigen Antworten. Ich bin die Frau, die stolpert, die wütend ist, die Tai-Chi macht und mit Freundinnen über Alters-WGs redet. Beides ist wahr, und beides darf da sein. Das ist die <a href="https://www.sylvia-tornau.de/prognose-2025-coaching-branche/">Ambivalenz des Lebens</a>. Sie zu jonglieren oder auch nur auszuhalten, zeigt mir, wie viel Kraft neben all den Ängsten noch in mir ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Zuversicht in schwierigen Zeiten bedeutet für mich nicht, dass alles gut wird. Sie bedeutet, dass ich nicht ohnmächtig bleibe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="h-haufige-fragen-zu-zuversicht-in-schwierigen-zeiten" class="wp-block-heading">Häufige Fragen zu Zuversicht in schwierigen Zeiten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block">
<div id="faq-question-1785100960534" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question"><strong>Was bedeutet Zuversicht in schwierigen Zeiten konkret?</strong> </strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Zuversicht bedeutet für mich nicht, dass alles gut wird. Sie bedeutet, dass ich nicht ohnmächtig bleibe. Wer handlungsfähig ist, auch im Kleinen, hat Zuversicht, unabhängig davon, wie die äußeren Umstände aussehen.</p>
</div>
<div id="faq-question-1785101002252" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question"><strong>Wie finde ich Zuversicht zurück, wenn Nachrichten und Politik mich lähmen?</strong> </strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Ich drossele meinen Medienkonsum bewusst, gehe in die Natur, mache Atemübungen und treffe Menschen, denen ich vertraue. Und ich frage mich täglich: Was kann ich heute tun, damit es dir und mir gut geht?</p>
</div>
<div id="faq-question-1785101059910" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question"><strong>Was ist der Unterschied zwischen Zuversicht und Optimismus?</strong></strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Optimismus erwartet, dass es gut wird. Zuversicht vertraut darauf, dass ich nicht ohnmächtig bin, auch dann nicht, wenn es nicht gut wird. </p>
</div>
<div id="faq-question-1785101106601" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question"><strong>Was hilft Frauen, die sich von Politik und Gesellschaft betrogen fühlen?</strong> </strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Verbündete suchen, die dasselbe erleben, und gemeinsam konkret planen, statt zu warten. Die eigene Wut ernst nehmen und als Energie nutzen. Und sich erlauben, laut zu werden, auch wenn es nur ein Blogartikel ist.</p>
</div>
<div id="faq-question-1785101134290" class="schema-faq-section"><strong class="schema-faq-question"><strong>Kann Nervensystemregulation bei politischer Erschöpfung helfen?</strong> </strong></p>
<p class="schema-faq-answer">Ja, körperliche Praktiken wie Tai-Chi, Atemübungen, Umarmungen und Zeit in der Natur regulieren das Nervensystem, auch wenn der äußere Stress bleibt. Sie sind kein Ersatz für politisches Handeln, aber sie halten die Handlungsfähigkeit aufrecht.</p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center has-background" style="background-color: #6e90a9; grid-template-columns: auto 30%;">
<div class="wp-block-media-text__content">
<div class="wp-block-spacer" style="height: 28px;" aria-hidden="true"> </div>
<p class="has-awb-color-1-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-8 wp-block-paragraph" style="background-color: #3d567c; font-size: 14px;"><strong>Dir hat dieser Blogartikel gefallen und du überlegst, mit mir zusammenzuarbeiten? Buche dir kostenfrei ein 30-minütiges Online-Kennenlerngespräch.<br />Ich freue mich auf dich!</strong></p>
<div class="wp-block-spacer" style="height: 27px;" aria-hidden="true"> </div>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-background has-custom-font-size wp-element-button" style="background-color: #3d567c; font-size: 15px;"><strong>Buche hier deinen Kennenlerntermin!</strong></a></div>
</div>
<div class="wp-block-spacer" style="height: 37px;" aria-hidden="true"> </div>
</div>
<figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="450" height="450" class="wp-image-13920 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4.png" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4-300x300.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4-400x400.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/4.png 450w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure>
</div>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/">Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was mir als Trauma-Coach wirklich hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=13711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Müssen wir wirklich allein stark sein? Eine Frau lief kürzlich, allein in der Nacht, eine Straße entlang und merkte, dass jemand hinter ihr war. Ein Mann. Er pfiff, rief und versuchte so, Kontakt mit ihr herzustellen. Sie lief immer schneller, und die Angst wuchs mit jedem Schritt. Plötzlich hielt eine Fahrradfahrerin neben ihr an.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/">Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:0px;--awb-padding-right:40px;--awb-padding-left:40px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h2 style="text-align: center;">Müssen wir wirklich allein stark sein?</h2>
<p><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13732 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png" alt="Frauensolidarität: Zwei Frauen lächeln sich einverständlich an" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Eine Frau lief kürzlich, allein in der Nacht, eine Straße entlang und merkte, dass jemand hinter ihr war. Ein Mann. Er pfiff, rief und versuchte so, Kontakt mit ihr herzustellen. Sie lief immer schneller, und die Angst wuchs mit jedem Schritt.<br />
Plötzlich hielt eine Fahrradfahrerin neben ihr an. Die beiden Frauen schauten sich an und die Radfahrerin sagte: „Ich laufe mal ein Stück mit dir mit.“ Die Frau fiel der Radfahrerin vor Erleichterung um den Hals.<br />
Der Mann verschwand.</p>
<p>Diese Geschichte hat mir eine Freundin erzählt. Seit Tagen lässt sie mich nicht mehr los. Was mich nicht loslässt, ist die Frau auf dem Fahrrad. <strong>Geschichten von Frauen, die sich vor einem Mann fürchteten, habe ich schon hundertfach gehört. Vom Eingreifen einer anderen Frau in einer solch gefährlichen Situation, nur selten.</strong> Ich weiß nicht, was diese Geste der Solidarität die Frau gekostet hat, ob sie eigene Ängste überwinden musste, ob sie selbst schon mal in einer solchen Situation war. Aber ich frage mich seitdem: Wie oft passiert eine solche Unterstützung? Und wie oft passiert sie nicht?<br />
Denn ich kenne auch die andere Seite. Frauen, die wegschauen, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht anhalten würden. Ich urteile darüber nicht. Ich weiß, dass Erschöpfung, Angst und eigene Verletzungen uns manchmal lähmen. Aber ich glaube, dass wir oft mehr können, als wir denken. Und dass es einen großen Unterschied macht, wenn wir es tun.</p>
<p>Als systemische Therapeutin und Trauma-Coachin begleite ich Frauen mit meiner <a href="https://www.sylvia-tornau.de/traumabalance-methode/">Methode TraumaBalance</a> dabei, sich selbst wieder näherzukommen. Ich erlebe täglich, wie tief es Frauen berührt, wenn sie wirklich gesehen werden, und wie selten das noch immer ist.</p>
<h2>Mein Beitrag zur Blogparade Frauensolidarität</h2>
<p>Ich wäre nicht die, die ich bin, würde ich dir nicht auch meinen eigenen Blick auf dieses Thema zeigen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn Frauen füreinander da sind, denn <strong>Frauenfreundschaften haben mich gestärkt, Mentorinnen haben mich beruflich unterstützt</strong>. Sie haben mir geholfen, meine Realität anzunehmen und aufzuhören, sie zu verbergen. <strong>Es war wichtig für mich, dass mir jemand zugehört hat. Dass eine Frau gesagt hat: Ich glaube dir.</strong></p>
<p>Genau das meine ich mit Frauensolidarität. Mir geht es nicht um die perfekte Haltung, mir geht es um den Blick und das Verständnis füreinander und das Erkennen, wann die andere strauchelt oder in Gefahr ist und Unterstützung braucht. Mir geht es darum, wann wir handeln und füreinander da sind, so wie es die Frau auf dem Fahrrad getan hat. <strong>Ich bin überzeugt davon: Wenn wir uns gegenseitig stärken, werden wir stärker.</strong> Das ist eine Erfahrung, die ich jeden Tag in meiner Arbeit sehe und schon oft in meinem Leben gemacht habe.</p>
<p>Was Frauensolidarität für mich bedeutet, persönlich und in meiner Arbeit, erfährst du in meinem Beitrag: <a href="https://www.sylvia-tornau.de/sie-weinte-die-traenen-die-ich-nicht-weinen-konnte-was-frauensolidaritaet-wirklich-bedeutet/">Sie weinte die Tränen, die ich nicht weinen konnte – was Frauensolidarität für mich bedeutet</a></p>
<h2>Was ist eine Blogparade?</h2>
<p>Eine Blogparade ist ein <strong>Online-Event</strong>. Eine engagierte Bloggerin – in diesem Fall ich 😊 – lädt die Community ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu einem bestimmten Thema in einem Blogartikel zu teilen. So entsteht eine faszinierende Sammlung unterschiedlicher Sichtweisen zum gleichen Thema.<br />
Ganz nebenbei ist es eine wunderbare Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und neue Leser:innen für den eigenen Blog zu gewinnen.</p>
<p>Alle, die das Thema anspricht und die einen eigenen Blog* haben, können zum Thema „<strong>Frauensolidarität – Müssen wir wirklich allein stark sein?</strong>“ etwas schreiben.</p>
<p>Du veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Beitrag hier, den du gerade liest.<br />
So entsteht ein schöner Austausch und es wird sichtbar, wer alles dabei ist.</p>
<p><strong>Das Ergebnis: Du schreibst einen Blogartikel, der deine Zielgruppe berührt. Neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Arbeit. Und du siehst, wie andere dieses Thema für sich füllen, mit ihren Geschichten, Erfahrungen und Gedanken.</strong></p>
<p>🗓️ Die Blogparade ist befristet:<br />
<strong>Du kannst bis Sonntag, den 30. August 2026, mitmachen.</strong></p>
<p>* <em>Du hast keinen eigenen Blog, möchtest aber trotzdem mitmachen? Dann hinterlasse deinen Beitrag direkt in den Kommentaren, oder sende mir <a href="https://www.sylvia-tornau.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mit dem Betreff &#8220;Frauensolidarität&#8221; deinen Beitrag und ich veröffentliche ihn als Gastbeitrag von dir auf meinem Blog.  </em></p>
</div><div class="fusion-countdown fusion-countdown-1 fusion-countdown-floated fusion-countdown-label-text_flow fusion-countdown-has-heading" style="--awb-element-margin-bottom:70 px;--awb-counter-box-spacing:10px;--awb-counter-border-size:2;"><div class="fusion-countdown-wrapper"><div class="fusion-countdown-heading-wrapper"><div class="fusion-countdown-subheading">Ende am 30.08. 2026</div><div class="fusion-countdown-heading">Blogparade: Frauensolidarität - Müssen wir wirklich allein stark sein?</div></div><div class="fusion-countdown-counter-wrapper" id="fusion-countdown-1" data-gmt-offset="2" data-timer="2026-08-30-23-59-59" data-omit-weeks="1"><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-days"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-thousand-digit fusion-digit">0</div><div class="fusion-hundred-digit fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Days</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-hours"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Hrs</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-minutes"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Min</div></div></div><div class="fusion-dash-wrapper "><div class="fusion-dash fusion-dash-seconds"><div class="fusion-digit-wrapper"><div class="fusion-digit">0</div><div class="fusion-digit">0</div></div><div class="fusion-dash-title">Sec</div></div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-margin-top:65px;"><h2>So nimmst du an meiner Blogparade teil</h2>
<ol>
<li>Schreib einen <strong>Blogartikel</strong> zum Thema „<strong>Frauensolidarität</strong> – Müssen wir wirklich allein stark sein?“</li>
<li>Verlinke diesen Aufruf in deinem Text.</li>
<li>Hinterlasse den Link zu deinem Beitrag in den Kommentaren, damit ich dich in der Übersicht erwähnen kann.</li>
<li>Verwende gern den Hashtag <strong>#Frauensolidarität </strong>auf Social Media, wenn du dort teilst.</li>
<li>Kennst du eine Frau, für die diese Blogparade interessant sein könnte? <strong>Dann leite diesen Artikel bitte weiter und teile ihn</strong>.</li>
</ol>
<p><strong>Diese Blogparade endet am Sonntag, dem 30. August 2026.</strong></p>
<h2>Ein paar Fragen zur Inspiration für deinen Blogartikel</h2>
<p>Diese Fragen sind nur Vorschläge zur Orientierung. Gern kannst du deine eigenen Fragen stellen und dem Beitrag die Richtung geben, die du ihm geben möchtest.</p>
<ul>
<li>Hast du Frauensolidarität erlebt? Einen Moment, in dem eine andere Frau einfach für dich da war?</li>
<li>Wie hat sich das angefühlt, in deinem Körper, in deinem Leben?</li>
<li>Lebst du selbst Frauensolidarität? Wie, in welchen Momenten und in welcher Form?</li>
<li>Gab es auch Momente, in denen du dir mehr erhofft hättest, von anderen Frauen, von dir selbst?</li>
<li>Was braucht Frauensolidarität aus deiner Sicht, damit sie wächst, in unseren Alltagen, in unseren Communitys, in der Welt?</li>
<li>Was möchtest du einer anderen Frau mitgeben, die gerade das Gefühl hat, allein zu sein?</li>
<li>Wie hat sich dein Blick auf dich selbst durch die Erfahrung von Unterstützung durch andere Frauen verändert?</li>
</ul>
<p><strong>Ich freue mich auf das, was entsteht, wenn Frauen anfangen zu erzählen.</strong></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-9"><h3 style="text-align: center;">Das war inspirierend? Hier findest du mehr</h3>
<h3 style="text-align: center;"></h3>
</div><div class="fusion-recent-posts fusion-recent-posts-1 avada-container layout-default layout-columns-3"><section class="fusion-columns columns fusion-columns-3 columns-3"><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/" aria-label="Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-20T22:26:28+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/" aria-label="Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-07-09T10:32:58+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/geteiltes-leben-die-suche-nach-der-identitaet-zwischen-ddr-und-brd/" aria-label="Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben.jpg" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-66x47.jpg 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-177x127.jpg 177w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-300x215.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-320x229.jpg 320w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-460x330.jpg 460w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben-540x387.jpg 540w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/07/Geteiltes-Leben.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Geteiltes Leben: die Suche nach der Identität zwischen DDR und BRD</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-07-09T10:32:54+02:00</span></div></article></section></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/">Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben mit 60: Warum ich einfachen Antworten nicht mehr glaube</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 02:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=13337</guid>

					<description><![CDATA[<p>60. Geburtstag. Kein Grund, leiser zu werden, nur genauer hinzusehen.  Es gibt Momente im Leben, in denen sich etwas verschiebt, sich neu sortiert, ohne dass sich im Außen viel verändert. Kein Einschnitt, der von anderen bemerkt wird, und doch ist auf einmal etwas anders. Der Blick auf das eigene Leben wird klarer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/">Leben mit 60: Warum ich einfachen Antworten nicht mehr glaube</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-191"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><div id="attachment_13348" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13348" class="wp-image-13348 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1.png" alt="Leben mit 60: Selbstporträt einer 60-jährigen Frau an einem Tisch mit Blumen, Kerze und persönlichen Gegenständen – Moment von Lebensfreude und Präsenz im Alltag" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-13348" class="wp-caption-text">60. Geburtstag. Kein Grund, leiser zu werden, nur genauer hinzusehen.</p></div>
<p class="ai-optimize-192">Es gibt Momente im Leben, in denen sich etwas verschiebt, sich neu sortiert, ohne dass sich im Außen viel verändert. Kein Einschnitt, der von anderen bemerkt wird, und doch ist auf einmal etwas anders. Der Blick auf das eigene Leben wird klarer und konkreter. Dieser Text ist aus so einem Moment heraus entstanden. Der Moment war mein Geburtstag in der vergangenen Woche. Ich bin 60 geworden – und mein Blick auf das Leben mit 60 hat sich verändert.</p>
<p class="ai-optimize-193">Dieser Beitrag ist kein Rückblick im klassischen Sinn. Keine Sammlung von Erkenntnissen, keine Anleitung und auch kein Versuch, das Älterwerden in eine bestimmte Form zu bringen. Es ist ein Text über Wahrnehmung und über die kaum merklichen Verschiebungen im Inneren. Über Fragen, die schon lange da waren und plötzlich an Gewicht gewinnen. Und auch über Sätze und Vorstellungen, denen ich heute nicht mehr zustimmen kann, auch wenn sie an vielen Stellen immer noch selbstverständlich und verlockend klingen.</p>
<p class="ai-optimize-194">
</div><div class="fusion-alert alert custom alert-custom fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-background-color:var(--awb-custom_color_16);--awb-accent-color:#3d567c;--awb-border-size:2px;--awb-border-top-left-radius:30px;--awb-border-top-right-radius:30px;--awb-border-bottom-left-radius:30px;--awb-border-bottom-right-radius:30px;--awb-margin-top:30px;--awb-margin-right:20px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="fusion-alert-content"><p class="ai-optimize-19"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-20" style="text-align: left;"><strong>Leben mit 60 bedeutet für mich nicht, </strong><strong>mich zurückzunehmen, leiser zu werden und weniger Raum einzunehmen.</strong><br />
<strong>Sondern Leben mit 60 bedeutet für mich, genauer zu wissen, </strong><strong>was mir entspricht und was nicht. </strong><strong>Nicht mehr stillzubleiben, wenn etwas nicht stimmt. </strong><strong>Und mein Leben danach auszurichten.</strong></p>
<p class="ai-optimize-195"></span></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-reader fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><h2 class="ai-optimize-196">Was dich in diesem Beitrag erwartet:</h2>
<p class="ai-optimize-197">
</div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--1" data-awb-toc-id="1" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;Was dich in diesem Beitrag erwartet:&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-open fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-12"><h2 class="ai-optimize-198">Leben mit 60: Ein Morgen, der anders war</h2>
<p class="ai-optimize-199">Vergangene Woche hatte ich Geburtstag. Ich bin 60 Jahre alt geworden. 60 Jahre – das bedeutet: Das Leben vor mir ist begrenzter als das Leben hinter mir. Vielleicht bleiben mir noch zehn Jahre. Vielleicht zwanzig, wenn es gut geht. Natürlich weiß kein Mensch, wie viel Zeit ihm tatsächlich bleibt. Aber an diesem Morgen war mir meine Endlichkeit in einer neuen Weise gegenwärtig.</p>
<p class="ai-optimize-200">Diese Wahrheit, die ich an diesem Morgen in einer anderen, fast ruhigen Intensität in mir spürte, hat Gedanken, Wünsche und Fragen, die sonst manchmal lose nebeneinander liegen, auf einmal in eine andere Ordnung gebracht. Es fühlte sich an, als wäre die Erkenntnis von der Endlichkeit des eigenen Lebens vom Kopf in den Körper gerutscht und hätte sich über Nacht in jeder Pore meines Körpers ausgebreitet. Dieses Gefühl ist existenzieller und gleichzeitig beruhigender als all die Fragen, die mich ohnehin schon lange beschäftigen.</p>
<p class="ai-optimize-201">Plötzlich treten die Fragen, was von mir noch alles erledigt, geplant oder geschafft werden will, in den Hintergrund, auch wenn diese Themen weiterhin meine Tage füllen werden. An diesem Geburtstagsmorgen im Jahr des Feuerpferdes spürte ich eine Präsenz anderer Fragen, die ich auch schon lange in mir trage, die jetzt aber in den Vordergrund rücken: Wie will ich die Zeit, die mir bleibt, verbringen? Worauf möchte ich meine Aufmerksamkeit richten? Und mit wem möchte ich mich umgeben? Ich habe keine vollständigen Antworten auf all diese Fragen. Aber ich spüre eine sehr klare Bewegung in mir.</p>
<p class="ai-optimize-202">In den Tagen rund um meinen Geburtstag habe ich mir Zeit genommen, auf mein Leben und auf das zu schauen, was sich in mir verändert hat. In den folgenden Abschnitten möchte ich dieser Spur nachgehen und beschreiben, was ich heute anders sehe und anders einordne als früher.</p>
<h2 class="ai-optimize-203">Wenn einfache Antworten nicht mehr tragen</h2>
<p class="ai-optimize-204">Es gibt Sätze, die mir immer wieder begegnen, in Gesprächen, in Büchern, in den sozialen Medien. Sätze, die oft gut gemeint sind, die Orientierung geben sollen oder Trost.</p>
<ul>
<li class="ai-optimize-205">„Du musst nur positiv denken.“</li>
<li class="ai-optimize-206">„Zeit heilt alle Wunden.“</li>
<li class="ai-optimize-207">„Du musst deine Komfortzone verlassen.“</li>
<li class="ai-optimize-208">„Man muss einfach loslassen.“</li>
</ul>
<p class="ai-optimize-209">Früher habe ich mich angestrengt, sie auf mein Leben anzuwenden. Ich hoffte, dass etwas Wahres in ihnen steckt, und wurde wütend auf mich, wenn es mir nicht gelang, positiv zu denken oder loszulassen. Die Zeit heilte keine meiner Wunden. So wurde ich diesen Sätzen gegenüber erst skeptisch und später spürte ich einen großen Widerstand in mir.</p>
<p class="ai-optimize-210">Dieser Widerstand zeigte sich als unmittelbare Reaktion in meinem Körper. Es war, als würde sich etwas in mir zusammenziehen und gleichzeitig innerlich auf Abstand gehen. Im Lauf der Jahre habe ich gelernt, dieser Reaktion zu vertrauen. Sie zeigt mir, dass etwas nicht stimmt. Heute weiß ich: Diese Sätze vereinfachen etwas, das sich nicht vereinfachen lässt. Sie tun so, als gäbe es für das Leben eine Art Anleitung. Als könnten wir Schmerz, Brüche und innere Zerrissenheit überwinden, wenn wir nur die „richtige“ Haltung einnehmen und uns &#8220;richtig&#8221; verhalten. Als ließe sich das, was uns geprägt hat, durch eine Entscheidung oder eine bestimmte Denkweise einfach verändern.</p>
<p class="ai-optimize-211">Ich glaube nicht mehr an einfache Antworten auf komplexe Erfahrungen. Mein Leben hat mich etwas anderes gelehrt. Das Leben lässt sich nicht in richtig und falsch einteilen. Mein Körper weiß oft früher als mein Verstand, was für mich stimmt. Und dass es nicht darum geht, das Helle zu wählen und das Dunkle hinter sich zu lassen, sondern beides wahrzunehmen und einen Weg zu finden, der mich nicht verengt, sondern mich in meiner ganzen Erfahrung lebendig sein lässt.</p>
<h2 class="ai-optimize-212">Licht und Dunkel gehören für mich zusammen</h2>
<p class="ai-optimize-213">Heute weiß ich über das Leben, <a href="https://www.sylvia-tornau.de/prognose-2025-coaching-branche/">dass es aus Ambivalenzen besteht</a>. Ich habe aufgehört zu glauben, dass ich mich entscheiden muss, für das Helle oder das Dunkle, für das Leichte oder das Schwere. Die Idee, mich entscheiden zu müssen, hat mich lange begleitet und oft unter Druck gesetzt.</p>
<p class="ai-optimize-214">Inzwischen weiß ich: Beides existiert in mir, gleichzeitig. <a href="https://www.sylvia-tornau.de/arbeit-mit-inneren-anteilen/">Es gibt Anteile in mir</a>, die kraftvoll, klar und zugewandt sind. Und es gibt Anteile, die verletzt, verunsichert, manchmal ängstlich oder müde sind. Ich habe versucht, diese Seiten voneinander zu trennen, die eine zu stärken und die andere zu überwinden. Aber das hat nicht funktioniert.</p>
<p class="ai-optimize-215">Im Gegenteil. Je mehr ich versuchte, bestimmte Seiten in mir loszuwerden oder zu verändern, desto enger wurde es in mir. Es war, als würde ich mich selbst aufteilen – in einen Teil, der sein darf, und in einen, der verschwinden soll. Heute weiß ich, dass genau darin das liegt, was mich unlebendig und fest macht.</p>
<p class="ai-optimize-216">Wenn ich nur das an mir annehmen kann, was ich mag, lasse ich einen wesentlichen Teil von mir zurück – einen Teil, der mich geprägt hat und zu mir gehört. Und wenn ich meinen Blick nur auf das richte, was schwer ist, wird mein Leben eng. Ich verliere den Kontakt zu dem, was mich trägt, was mich lebendig hält und mir überhaupt erst ermöglicht, weiterzugehen.</p>
<p class="ai-optimize-217">Beides gehört zu mir. Es geht nicht darum, eine dieser Seiten aufzulösen, sondern sie wahrzunehmen, ihnen Raum zu geben und einen Umgang damit zu finden, der nicht immer einfach ist und auch nicht immer gelingt. Der mich mit mir in Verbindung bleiben lässt. Diese Verbindung ist es, die meine Lebendigkeit trägt.</p>
<p class="ai-optimize-218">Es ist das, was ich meine, wenn ich sage, dass ich einfachen Antworten nicht mehr traue. Weil sie oft versuchen, etwas zu trennen, das in Wirklichkeit zusammengehört.</p>
<blockquote>
<p><strong>Ganz ich zu sein bedeutet für mich, dass ich aufgehört habe, mich in einen Teil von mir zu retten und den anderen zurückzulassen.</strong> &#8211; Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<h2 class="ai-optimize-219">Die Wunden – und was es stattdessen braucht</h2>
<p class="ai-optimize-220">Wenn ich heute auf mein Leben schaue, dann sehe ich nicht nur das, was gelungen ist. Ich sehe auch das, was wehgetan hat. Erfahrungen, die sich eingeschrieben haben. Spuren, die nicht einfach verschwinden.</p>
<p class="ai-optimize-221">Lange habe ich geglaubt, dass es darum geht, diese Wunden hinter mir zu lassen. Sie loszuwerden, sie irgendwann nicht mehr zu spüren. Ich habe versucht, sie zu relativieren, zu übergehen, und mich in ihnen verloren – und es hat nichts verändert. Ich habe mich gefragt, warum mir das nicht gelingt. Warum bestimmte Gefühle wieder auftauchen. Warum mein Körper in manchen Situationen reagiert, <a href="https://www.sylvia-tornau.de/was-ist-ein-trauma-und-woran-erkenne-ich-es/">als wäre etwas noch immer präsent</a>.</p>
<p class="ai-optimize-222">Mein Leben änderte sich erst, als ich begann, meine Wunden ernst zu nehmen, <a href="https://www.sylvia-tornau.de/akzeptanz-der-schluessel-zur-inneren-staerke/">sie als Wunden anzuerkennen</a>. Das ist eine Bewegung, die Zeit braucht und sich nicht erzwingen lässt. Ich musste herausfinden, was mir mit diesen Wunden möglich ist. Wie ich mit ihnen leben kann, ohne dass sie mein ganzes Leben bestimmen und ohne so zu tun, als gäbe es sie nicht.</p>
<p class="ai-optimize-223">Dabei hat sich noch etwas verändert. Ich richte meinen Blick heute nicht mehr nur auf das, was verletzt ist. So naheliegend das ist, gerade wenn etwas akut schmerzt. Ich versuche, beides im Blick zu behalten: das, was wund ist, und das, was noch trägt. Das, was schwer ist, und das, was lebendig ist.</p>
<p class="ai-optimize-224">Solange ich noch meine Finger bewegen kann, solange mein Geist klar ist und ich wahrnehmen kann, was in mir geschieht, gibt es etwas, das nicht zerstört ist. Etwas, mit dem ich in Kontakt gehen kann, das mir ermöglicht, mich zu bewegen – innerlich und äußerlich.</p>
<p class="ai-optimize-225">Und genau das ist für mich der Unterschied. Nicht die Wunden verschwinden zu lassen, sondern mit ihnen so in Beziehung zu treten, dass sie mich nicht mehr verengen, sondern Teil meines Lebens sind, ohne es zu bestimmen.</p>
<h2 class="ai-optimize-226">Meine Wahrnehmung ist mein Kompass</h2>
<p class="ai-optimize-227">Wenn ich auf das schaue, was sich in meinem Leben verändert hat, dann ist es vor allem die Art, wie ich wahrnehme. Lange habe ich meine Wahrnehmung infrage gestellt. Ich war unsicher, ob das, was ich spüre, „richtig“ ist. Ob ich übertreibe oder Dinge falsch einordne. Ich habe anderen mehr geglaubt als mir selbst.</p>
<p class="ai-optimize-228">Heute ist das anders. Ich habe gelernt, dass meine Wahrnehmung nicht richtig oder falsch sein muss, um gültig zu sein. Sie ist meine Wahrnehmung. Sie entsteht aus dem, was ich erlebt habe, aus meinem Körper, aus meiner Geschichte, aus meiner Realität. Und genau deshalb ist sie ein verlässlicher Orientierungspunkt für mich.</p>
<p class="ai-optimize-229">Das bedeutet nicht, dass andere Menschen mit ihrer Wahrnehmung falsch liegen. Zwei Menschen stehen nebeneinander in demselben Konzert und nehmen doch Unterschiedliches wahr. Für die eine ist es Freude pur, weil die Lieblingsband spielt, für die andere ist es eine Tortur, weil es zu laut ist und zu viele Menschen um sie herumstehen. Im Nachgang zu streiten, wer mit seiner Wahrnehmung recht hat, ist nahezu albern.</p>
<p class="ai-optimize-230">Meine Wahrnehmung ist für mich zu einer Art innerem Kompass geworden, gerade dann, wenn <a href="https://www.sylvia-tornau.de/emotionale-selbstregulation/">alte Erfahrungen mein Erleben beeinflussen</a>. Ich spüre, wenn etwas stimmig ist, und ich spüre, wenn etwas für mich nicht stimmt. Mein Körper sendet mir Signale, noch bevor ich es in Worte fassen kann. Früher habe ich solche Signale übergangen. Heute nehme ich sie ernst, weil ich gelernt habe, dass ich mich verliere, wenn ich mich selbst und meine Wahrnehmung nicht ernst nehme. Ich entferne mich nicht mehr von mir selbst, nur weil ein anderer die Welt anders sieht. Deine Wahrnehmung steht gleichberechtigt neben meiner Wahrnehmung und beide sind richtig: deine für dich und meine für mich.</p>
<p class="ai-optimize-231">Vielleicht ist das eine der größten Veränderungen in meinem Leben: dass ich mir selbst glaube.</p>
<p class="ai-optimize-232">
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-1 content-boxes-icon-with-title content-left" style="--awb-margin-bottom:-20px;--awb-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-circle-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f4f4f4;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-none" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:44px;width:44px;line-height:23px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#3d567c;border-width:1px;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-anchor fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<ul>
<li class="ai-optimize-233">Was wird wichtig, wenn ich mir meine Endlichkeit wirklich bewusst mache?</li>
<li class="ai-optimize-234">Woran merke ich, was mir entspricht – und was nicht?</li>
<li class="ai-optimize-235">Wo habe ich mich angepasst, obwohl es mir nicht gut getan hat?</li>
<li class="ai-optimize-236">Was in mir ist verletzt – und was trägt mich trotzdem?</li>
<li class="ai-optimize-237">Wie will ich die Zeit, die vor mir liegt, leben?</li>
</ul>
<p class="ai-optimize-238"></div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-13"><h2 class="ai-optimize-239">Die beste Zeit meines Lebens</h2>
<p class="ai-optimize-240">Wenn ich heute auf mein Leben schaue, dann sehe ich nicht nur das, was war. Ich sehe auch das, was noch vor mir liegt. Ich weiß, dass meine Zeit begrenzt ist. Vielleicht sind es noch zehn Jahre, vielleicht zwanzig. Und auch wenn ich nicht weiß, wie viel Zeit mir tatsächlich bleibt, hat sich mein Blick darauf verändert.</p>
<p class="ai-optimize-241">Es geht mir nicht mehr darum, alles zu schaffen, alles zu erleben oder irgendetwas nachzuholen. Es geht mir auch nicht darum, ein bestimmtes Bild von einem „guten Leben“ zu erfüllen, sondern darum, wie ich meine letzten Jahre leben will.</p>
<p class="ai-optimize-242">Mein Leben ist, trotz allem, was schwer darin war, mit den Jahren weiter geworden, reicher. Auf jeden Fall ist mein Leben mit 60 freier, stimmiger und wahrhaftiger. Und genau deshalb ist da in mir diese Überzeugung: Die Zeit, die vor mir liegt, wird die beste Zeit meines Lebens werden. Und zwar im Sinn von bewusster, verbundener und lebendiger. So, dass ich am Ende nicht denke, ich hätte mein Leben nur überstanden, sondern sagen kann: Ich habe es wirklich gelebt, ausgekostet und erfahren.</p>
<blockquote>
<p><strong>Ich habe keine Zeit mehr, mein Leben aufzuschieben. Und genau das macht es so lebendig. – </strong>Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<p class="ai-optimize-243">
</div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p class="ai-optimize-244">Dazu gehört auch ein Selbstversprechen: Ich werde nicht aufhören zu schreiben. Ich werde nicht aufhören, Ungerechtigkeiten anzusprechen, wann immer sie mir begegnen. Und ich werde mich, solange ich bei klarem Verstand bin, für die Rechte von Frauen und für die Diversität unserer Gesellschaft einsetzen.</p>
<p class="ai-optimize-245">Am Anfang habe ich vom Leben anderer gelesen, in der Mitte habe ich mein Leben geträumt und einige dieser Träume zu meiner Wirklichkeit werden lassen. Am Ende lese ich immer noch, träume ich immer noch – aber die meiste Zeit lebe ich bewusst, mit allen Sinnen. Ich nehme an, was kommt, und genieße, wann immer sich etwas zum Genuss anbietet: einen Sonnenstrahl, eine Blüte, Vogelgezwitscher, ein Lagerfeuer, einen Regenguss, ein Gespräch, eine Umarmung, einen Kuss …</p>
<p class="ai-optimize-246">
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-2 content-boxes-icon-with-title content-left" style="--awb-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-circle-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f4f4f4;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-none" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:44px;width:44px;line-height:23px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#3d567c;border-width:1px;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-external-link-alt fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">Hier findest du weitere persönliche Blogbeiträge zum Leben mit 60:</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<ul>
<li class="ai-optimize-247"><strong>Anette Schade:</strong> <a href="https://anetteschade.de/60-und-meine-jahre-geben-mir-meine-haltung/">60 – und meine Jahre geben mir meine Haltung</a></li>
<li class="ai-optimize-248"><strong>Hilkea Knies:</strong> <a href="https://www.hilkea-knies.de/60-jahre-alt-und-jetzt/">60 Jahre alt – und jetzt?</a></li>
</ul>
<p class="ai-optimize-249"></div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/">Leben mit 60: Warum ich einfachen Antworten nicht mehr glaube</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltfrauentag 2026 – zwischen Müdigkeit und Wut</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/weltfrauentag-2026-zwischen-muedigkeit-und-wut/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/weltfrauentag-2026-zwischen-muedigkeit-und-wut/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 02:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=13277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Weltfrauentag 2026 hat mich erschöpft und gleichzeitig neu entzündet. Mein Kampfgeist ist ruhiger geworden, aber er ist immer noch da und ein Konzert der Schweizer Punkband Les Reines Prochaines hat in mir etwas freigesetzt, das ich für eine Weile nicht mehr gespürt hatte. Was mich das über Müdigkeit, Haltung und innere Drachinnen gelehrt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/weltfrauentag-2026-zwischen-muedigkeit-und-wut/">Weltfrauentag 2026 – zwischen Müdigkeit und Wut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13285" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1.png" alt="Weltfrauentag 2026: schlafende Frau in einer Hängematte" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><br />
Früher hätte ich zum Weltfrauentag 2026 einen klaren, kämpferischen Text geschrieben. Einen Text mit Haltung, mit Ecken und Kanten, mit dem Anspruch, etwas zu benennen und zu verändern.</p>
<p>In diesem Jahr ist es anders. Ich habe keinen solchen Text geschrieben. Die Themen sind mir nicht gleichgültig geworden, sondern sie sind mir nähergekommen als in den Jahren zuvor. Ich spüre sie in meinem Körper, in meiner Erschöpfung und in den Fragen, die mich im Alltag begleiten. (Wie sich das im Nervensystem zeigt und warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeit, habe ich <a href="https://www.sylvia-tornau.de/was-ist-ein-trauma-und-woran-erkenne-ich-es/">hier</a> beschrieben.) Wenn ich auf die Welt schaue, sehe ich beides gleichzeitig: das, was Frauen sich über Jahrzehnte erkämpft haben, und wie brüchig diese Errungenschaften gerade werden.</p>
<p>Ich sehe, wie in politischen Systemen weltweit die Rechte von Frauen wieder eingeschränkt werden und wie über den Körper von Frauen entschieden wird, wenn wie in den USA Abtreibung erschwert und kriminalisiert wird. Autoritäre und konservative Kräfte gewinnen weltweit an Einfluss und setzen dabei oft genau dort an, wo Frauen sich in den letzten Jahrzehnten mehr Selbstbestimmung erarbeitet haben. Ich sehe, wie alte Rollenbilder in neuem Gewand zurückkehren, ästhetisch inszeniert und medial sehr erfolgreich. Und vor allem nehme ich wahr, dass das keine entfernten Entwicklungen sind. Sie verändern den gesellschaftlichen Raum, in dem wir leben, auch hier, mitten in Europa.</p>
<p>Das Gefühl von Sicherheit, von erreichten Rechten, von einem „Das haben wir hinter uns“, beginnt in mir zu bröckeln, und diese Gleichzeitigkeit fordert mich heraus. Ich kann sie nicht einfach einordnen oder beruhigen. Ich stehe gerade an einem Punkt, an dem ich keine Antworten habe, sondern zunächst wahrnehme, was diese Entwicklungen in mir auslösen: aktuell vor allem Müdigkeit. Doch unter der Müdigkeit brodelt es.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-reader fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><h2>Was dich in diesem Beitrag erwartet:</h2>
</div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--2" data-awb-toc-id="2" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;Was dich in diesem Beitrag erwartet:&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-open fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><h2>Wenn der eigene Kampfgeist sich verändert</h2>
<p>Ich kenne meinen Kampfgeist. Er war lange eine verlässliche Kraft in mir. Er hat mir geholfen, mich zu positionieren, Grenzen zu setzen und Dinge auszusprechen, die von anderen so nicht ausgesprochen wurden. Manchmal ließ mich das hart und brachial erscheinen, doch ich wusste instinktiv schon immer, dass liebliches Gesäusel nicht dazu beiträgt, die Ungerechtigkeiten in dieser Welt zu verändern</p>
<p>Momentan erlebe ich allerdings, dass mein Kampfgeist sich verändert. Er wird leiser, aber klarer in der Ausrichtung, dafür weniger impulsiv und weniger darauf ausgerichtet, sofort zu reagieren. Heute beobachte ich erst einmal, wo er früher schon in die Auseinandersetzung gegangen wäre. <a href="https://www.sylvia-tornau.de/trauma-und-komfortzone/">Stattdessen ist da jetzt oft zuerst etwas anderes</a>: Müdigkeit. Eine Müdigkeit, die nicht einfach verschwindet, wenn ich mich ausruhe.</p>
<p>Ich ziehe mich zurück, während ein Teil von mir genau weiß, dass Präsenz im Außen gebraucht wird. Zeiten wie diese brauchen Frauen, auf die Straße gehen, laut sind und sich zeigen. Und ich stehe daneben und merke, das kann ich gerade nicht. Nicht in dieser Form und nicht mit dieser Kraft.</p>
<p>Das ist der Punkt, an dem es unbequem in mir wird. Ich kenne mich selbst als jemand, die sich einmischt, die Position bezieht, die nicht stillbleibt, wenn etwas nicht stimmt. Und gleichzeitig spüre ich sehr deutlich meine Grenzen, merke, <a href="https://www.sylvia-tornau.de/gedankenkarussell-stoppen-und-innere-ruhe-finden/">dass ich mit meinen Kräften haushalten muss</a> und mir nicht mehr alles zumuten kann, was vielleicht notwendig wäre.</p>
<p>Straßenkampf und die direkte Konfrontation sind es gerade nicht. Das war einmal anders und es fällt mir nicht leicht, mir das einzugestehen. Und genau darin liegt der Widerspruch, der in mir arbeitet. Ich sehe, was gebraucht wird, und ich merke gleichzeitig, dass ich es so nicht mehr geben kann.</p>
<p>Noch habe ich für mich noch keine neue Form gefunden, die stimmig ist, und ich halte gerade aus, dass ich darauf noch keine Antwort habe.</p>
<div id="attachment_13287" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13287" class="size-full wp-image-13287" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2.png" alt="Weltfrauentag 2026: Lagerfeuer" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-2.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-13287" class="wp-caption-text">Das Feuer in mir lodert noch, nur achte ich heute viel mehr auf Brandschutz</p></div>
<h2>Ein Abend unter Frauen</h2>
<p>Ich habe mich am Abend des 8. März 2026 mit Frauen getroffen, mit denen mich ein Stück Geschichte verbindet. Wir haben in der Wendezeit gemeinsam die Frauenzeitschrift &#8220;Zaunreiterin&#8221; herausgegeben. Diese Publikation war eingebettet in eine Zeit, in der vieles offen war und gleichzeitig für uns Frauen viel auf dem Spiel stand. Es ging um konkrete politische Fragen. Unter anderem um die unterschiedlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch in der DDR und der BRD. Uns war klar, dass der Paragraph aus der DDR für Frauen deutlich mehr <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ich-eine-lebende-bibliothek/">Selbstbestimmung</a> ermöglicht hat, und wir haben dafür gekämpft, dass er übernommen wird. Das ist gescheitert.</p>
<p>Als wir uns jetzt wieder begegnet sind, war das alles mit im Raum, gar nicht so sehr als Rückblick, eher als Erfahrung, die uns bis heute prägt. Wir haben an dem Abend wenig über früher gesprochen, sondern mehr darüber, was gerade politisch in der Welt passiert. Dieser Backlash ist nicht abstrakt. Er betrifft uns. Daher beschäftigte uns auch die Frage, wie wir heute auf Entwicklungen reagieren können, die wir so schon einmal erlebt haben. Die Frage, was jetzt gebraucht wird und welchen Anteil wir daran noch haben.</p>
<p>In unserem Gespräch standen sich die Ratlosigkeit und ein optimistischer Blick nach vorn gegenüber. Jede von uns trug beides in sich. Wir sprachen auch über junge Frauen und über die Hoffnung, dass sie sich nicht so einfach wieder nehmen lassen, was von den Frauen der letzten beiden Jahrhunderte an Rechten und Möglichkeiten erkämpft wurde. Dass sie trotzdem weitergehen, auch wenn sich gerade vieles wieder enger und bedrohlicher anfühlt.</p>
<p>Der Tenor dieses Abends war ungefähr so: Die Gesellschaft geht drei Schritte vor und jetzt wieder zwei zurück. Und wir Alten stehen irgendwo dazwischen, lecken unsere Wunden und orientieren uns neu. Klar war für uns alle: Aufgeben ist keine Option.</p>
<h2>Das Konzert zum Weltfrauentag 2026</h2>
<p>Nach dem Gespräch sind wir gemeinsam zum Konzert der Schweizer Frauenband &#8220;<a href="https://www.google.com/search?q=Les+Reines+Prochaines+&amp;newwindow=1&amp;sca_esv=f03daf4eddc76bb6&amp;udm=7&amp;biw=1536&amp;bih=695&amp;sxsrf=ANbL-n5NPvxR9I_HMUhXs8Jcb5cW65f6Ig%3A1774130786552&amp;ei=Yha_aYy4IfT87_UPlIzFkAg&amp;ved=0ahUKEwiM8cSagLKTAxV0_rsIHRRGEYIQ4dUDCBE&amp;uact=5&amp;oq=Les+Reines+Prochaines+&amp;gs_lp=EhZnd3Mtd2l6LW1vZGVsZXNzLXZpZGVvIhZMZXMgUmVpbmVzIFByb2NoYWluZXMgMgUQABiABDIFEAAYgAQyBRAAGIAEMgUQABiABDIFEAAYgAQyBRAAGIAEMgUQABiABDIFEAAYgAQyBhAAGBYYHjIGEAAYFhgeSMkYUOIHWOIHcAF4AJABAJgBZaABZaoBAzAuMbgBA8gBAPgBAZgCAaACbZgDAIgGAZIHAzAuMaAH9wWyBwMwLjG4B23CBwMyLTHIBwaACAA&amp;sclient=gws-wiz-modeless-video#fpstate=ive&amp;ip=1&amp;vld=cid:9a2dcc98,vid:MqiK7hMDRzE,st:0">Les Reines Prochaines</a>&#8221; gegangen. Ich kannte die Band vorher nicht und war auf nichts vorbereitet.</p>
<p>Was dann auf der Bühne passiert ist, hat mich wirklich umgehauen. Diese Frauen entsprechen in keiner Weise dem, was in unserer Gesellschaft als „schön“ gilt, und genau darin liegt ihre enorme Kraft. Da ist nichts angepasst, nichts geglättet, nichts darauf ausgerichtet, Erwartungen zu erfüllen.</p>
<p>Die Frauen stehen auf der Bühne mit einer Selbstverständlichkeit und Präsenz, die stark, direkt und körperlich spürbar ist. Es ist eine Energie, die nicht fragt, ob sie Raum einnehmen darf, sondern ihn einfach nimmt. Mich hat das wirklich angefasst. Da war so viel Lebendigkeit, so viel Ausdruck, so viel Unangepasstheit, dass ich gemerkt habe, wie sehr mir genau das im Moment fehlt. Das war Punk in Reinform, die absolute Verweigerung von Anpassung, die ihren Ausdruck in einer Explosion der Lebendigkeit findet.</p>
<p>Nach den Gesprächen vorher über Backlash, über Rückschritte und über das, was gerade gesellschaftlich passiert, standen da plötzlich diese Frauen mit ihrer Musik, die sich nicht einordnen lässt. Das Konzert war keine Antwort auf unsere Fragen im politischen Sinne, aber eine Form von Gegenkraft, vielleicht sogar ein Gegenentwurf, die sich zeigt, ohne sich erklären zu müssen.</p>
<p>Die Drachin in mir ist an diesem Abend erwacht. Sie hat beide Augen weit geöffnet, die Ohren gespitzt und mit dem um sich schlagenden Schwanz schon mal ein paar Felsbrocken von der Höhlenwand gelöst.</p>
<div id="attachment_13288" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13288" class="size-full wp-image-13288" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3.png" alt="Les Reines Prochaines, Konzert am 08.März 2026" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltfrauentag-3.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-13288" class="wp-caption-text">Les Reines Prochaines, Konzert am 08. März 2026, Schaubühne Lindenfels</p></div>
<h2>Wo ich gerade stehe</h2>
<p>Ich merke, dass ich mich neu verorten muss. Ich bin nicht mehr die, die sofort reagiert und nach vorn geht. Und ich bin auch nicht bereit, mich rauszunehmen. Ich entscheide mich dafür, auch künftig nicht wegzuschauen. Gleichzeitig werde ich meine Kraft anders einsetzen als früher. Konfrontation um jeden Preis ist es nicht mehr. Aber Anpassung oder ein komplettes Verschwinden ins Private ist es ebenso wenig.</p>
<p>Mich im Dazwischen einzurichten, geht nicht lange gut, denn es ist kein bequemer Ort. Und vielleicht ist es gerade deshalb wichtig, mich jetzt dort aufzuhalten. Weil dieser Ort, in all seiner Unbequemlichkeit und mit all seiner Dunkelheit, auch den Schutz bietet, den eine Wandlung braucht.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bolt fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-18"><p style="text-align: center;"><strong>Tipp: Blogartikel</strong> von …..zum Internationalen Tag der Frau</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://angela-carstensen.de/feminismus/#comment-3645">Angela Carstensen</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://beziehungsweise.cologne/brief-an-meine-tochter-zum-weltfrauentag/">Pia Hübinger</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://blog-dr-laila-schmidt.de/essay-zum-weltfrauentag-2026/">Dr. Laila Schmidt</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://anetteschade.de/weltfrauentag-2026/#comment-35953">Anette Schade</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://katja-diehl.de/feministischer-kampftag-nicht-frauentag-nicht-frauentag-kampftag/">Katja Diehl</a></p>
</div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bolt fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h3 style="text-align: center;">Das war inspirierend? Hier gibt es mehr Haltung und Einblick:</h3>
</div><div class="fusion-recent-posts fusion-recent-posts-2 avada-container layout-default layout-columns-3"><section class="fusion-columns columns fusion-columns-3 columns-3"><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/" aria-label="Aufhören zu hoffen, anfangen zu leben: warum ich die wichtigste Person in meinem Leben wurde" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit2.jpg" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit2-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit2-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit2-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit2.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Aufhören zu hoffen, anfangen zu leben: warum ich die wichtigste Person in meinem Leben wurde</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-12T18:23:45+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/trauma-ist-politisch/" aria-label="Trauma ist politisch: Warum Schweigen keine Option mehr ist" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Trauma-ist-politisch.jpg" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Trauma-ist-politisch-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Trauma-ist-politisch-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Trauma-ist-politisch-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Trauma-ist-politisch.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Trauma ist politisch: Warum Schweigen keine Option mehr ist</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-12T18:12:35+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/selbstbestimmung-ist-kein-privileg-erfahrungen-grenzen-und-moeglichkeiten/" aria-label="Selbstbestimmung ist kein Privileg: Erfahrungen, Grenzen und Möglichkeiten" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Selbstbestimmung.jpg" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Selbstbestimmung-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Selbstbestimmung-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Selbstbestimmung-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Selbstbestimmung.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Selbstbestimmung ist kein Privileg: Erfahrungen, Grenzen und Möglichkeiten</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2025-11-23T00:02:47+01:00</span></div></article></section></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/weltfrauentag-2026-zwischen-muedigkeit-und-wut/">Weltfrauentag 2026 – zwischen Müdigkeit und Wut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/weltfrauentag-2026-zwischen-muedigkeit-und-wut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Motto für 2026: Ich folge der Freude und höre, was mich ruft</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/ich-folge-der-freude-und-hoere-was-mich-ruft/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/ich-folge-der-freude-und-hoere-was-mich-ruft/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 21:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=13051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Motto für 2025 lautete: Ganz da. Präsent &amp; heiter Raum geben. Es war mein persönlicher Gegenentwurf zum Getriebensein in Form von Funktionieren und zugleich eine bewusste innere Entscheidung für mehr Präsenz und eine andere Form von Orientierung im Leben. Dieses Motto hat mich durch das Jahr 2025 getragen, in dem es darum ging,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ich-folge-der-freude-und-hoere-was-mich-ruft/">Mein Motto für 2026: Ich folge der Freude und höre, was mich ruft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><p class="ai-optimize-559"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13070" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1.png" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/01/Freude1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-560">Mein Motto für 2025 lautete: <a href="https://www.sylvia-tornau.de/mein-motto-2025-ganz-da-praesent-und-heiter-raum-geben/">Ganz da. Präsent &amp; heiter Raum geben</a>. Es war mein persönlicher Gegenentwurf zum Getriebensein in Form von Funktionieren und zugleich eine bewusste innere Entscheidung für mehr Präsenz und eine andere Form von Orientierung im Leben.</p>
<p class="ai-optimize-561"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/jahresrueckblick-2025/">Dieses Motto hat mich durch das Jahr 2025 getragen</a>, in dem es darum ging, in mir anzukommen, mehr im Moment zu leben und präsent zu sein in meinen Beziehungen. Raum zu schaffen, für mich selbst und für andere. Einen Raum, in dem ich wahrnehmen kann, was ist, ohne mich davon überwältigen zu lassen.</p>
<p class="ai-optimize-562">Im Verlauf des Jahres zeigte sich mir, dass Präsenz nicht ausreicht, wenn ich Entscheidungen treffe. Raum allein trägt mich nicht, gibt mir aber mehr Zeit und vertieft meine Wahrnehmung. <strong>Ich bin immer wieder an den Punkt gekommen, an dem Offenheit nicht mehr genügt, weil mein Leben Antworten auf die Frage verlangt, welche Richtung ich den letzten Jahren meines Lebens geben will.</strong></p>
<p class="ai-optimize-563">Das Motto für 2026 ist aus dieser Bewegung entstanden. Mich treibt dabei weniger der Wunsch nach Veränderung als die Notwendigkeit, mich innerlich neu auszurichten. Ich weiß jetzt, wie ich mir den Raum nehmen und geben kann, und spüre, wie mein inneres System sich dabei entspannt. Erst in diesem Raum habe ich die inneren Kapazitäten für die Fragen: <strong>Woran orientiere ich mich eigentlich? Was gibt mir Richtung, wenn ich nicht mehr aus Pflicht oder aus unwillkürlicher Reaktion heraus handeln will?</strong></p>
<p class="ai-optimize-564">Das Motto &#8220;<strong>Ich folge der Freude und höre, was mich ruft</strong>&#8221; ist meine Antwort darauf. Es ist für mich die logische Konsequenz aus dem, was 2025 möglich geworden ist. Wenn ich wirklich da bin, kann ich spüren, was mich trägt. Wenn der innere und äußere Raum da ist, kann ich erkennen und unterscheiden, was mich antreibt und was mich ruft, und das bildet die Basis, auf der Orientierung und innere Führung für mich möglich werden. Und genau darum geht es in diesem Text.</p>
</div><div class="fusion-alert alert notice alert-warning fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-margin-right:20px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="alert-icon"><i class="awb-icon-cog" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-alert-content"><p class="ai-optimize-566"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-567" style="text-align: center;"><strong>Orientierung finden – jenseits von Funktionieren und positivem Denken</strong></p>
<p class="ai-optimize-568">Wenn Menschen aus dem reinen Funktionieren aussteigen wollen, fehlt oft eine verlässliche innere Orientierung. <strong>Äußere Anforderungen, vernünftige Argumente oder vertraute Muster geben zwar Struktur, helfen jedoch kaum bei der Frage, wie Entscheidungen innerlich getragen werden können.</strong> Positives Denken kann in solchen Momenten kurzfristig entlasten, überdeckt jedoch häufig die eigentlichen inneren Rückmeldungen, statt sie ernst zu nehmen.</p>
<p class="ai-optimize-569"><strong>Im Mittelpunkt dieses Beitrags stehen die Freude als körperlich erfahrbares Orientierungszeichen und der Ruf, also das, was sich über Zeit immer wieder in Form von Unruhe oder Unwohlsein meldet, auch wenn Entscheidungen bereits getroffen sind.</strong> Beide werden hier nicht als Gefühle oder Impulse verstanden, sondern als Hinweise auf innere Stimmigkeit oder den fehlenden inneren Abschluss.</p>
<p class="ai-optimize-570">Der Text beleuchtet diese Formen innerer Führung aus einer traumasensiblen, körperorientierten Perspektive und grenzt sie klar von positivem Denken, Leistungslogik und reiner Zielorientierung ab.</p>
<p class="ai-optimize-571"></span></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-13 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-reader fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><h2 class="ai-optimize-572">Was dich in diesem Beitrag erwartet:</h2>
<p class="ai-optimize-573">
</div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--3" data-awb-toc-id="3" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;Was dich in diesem Beitrag erwartet:&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-open fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-22"><h2 class="ai-optimize-574">Orientierung – was mich innerlich führt, wenn ich nicht mehr funktionieren will</h2>
<p class="ai-optimize-575">Sobald Orientierung nicht mehr von außen vorgegeben ist, verändert sich auch die Art, wie meine Entscheidungen entstehen. Sie werden langsamer, vielschichtiger und weniger eindeutig. Und genau darin liegen für mich ihre Qualität und ihr Wert.</p>
<blockquote>
<p><strong>Eine Entscheidung wird für mich erst dann stimmig, wenn mein Körper ihr nicht widerspricht.</strong> &#8211; Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<h3 class="ai-optimize-576">Orientierung als Garant fürs Funktionieren und ihre Grenze</h3>
<p class="ai-optimize-577"><strong>Orientierung war für mich lange etwas Äußeres.</strong> Etwas, das sich aus Anforderungen, Erwartungen und Rahmenbedingungen ergab. Ich wusste, was zu tun war, weil es sinnvoll war, oder notwendig. <strong>Diese Form von Orientierung ist für mich eng verknüpft mit dem Funktionieren. Sie gab mir Halt, aber ließ mir wenig Wahlmöglichkeiten.</strong></p>
<p class="ai-optimize-578">Meine erste innere Reaktion auf Herausforderungen ist bis heute meist eine skeptische. <strong>Mein inneres System ist darauf trainiert, das zu finden, was nicht stimmig ist. Ich bin eine Meisterin darin, das Haar in der Suppe zu finden.</strong> Dieses Muster hat mir geholfen, Situationen früh zu erfassen, Risiken zu erkennen und vorbereitet zu sein. Es ist ein wacher, differenzierter Blick, den ich durchaus für eine Kompetenz halte.</p>
<p class="ai-optimize-579">Zum Problem wird diese unwillkürliche Reaktion, wenn sie zu einer Wahrnehmungsverengung führt, also ich sie zur einzig richtigen Wahrheit erhebe. <strong>Wenn ich mich ausschließlich an dieser ersten Reaktion orientiere, bleibe ich innerlich eng. Entscheidungen entstehen dann aus Vorsicht, zur Absicherung und aus dem Wunsch, Fehler zu vermeiden. Die Orientierung daran führt ausschließlich zur Vermeidung von Gefahr.</strong></p>
<p class="ai-optimize-580">Im vergangenen Jahr habe ich deutlicher als zuvor gespürt, dass ich etwas anderes brauche, eine andere innere Ordnung. Eine Orientierung, die mir erlaubt, auch in komplexen Situationen innerlich verbunden zu bleiben, mit meiner Wahrnehmung, meinen Grenzen und dem, was für mich stimmig ist. Also eine Orientierung, die mich nicht nur Gefahren vermeiden lässt, die es hier und heute vielleicht gar nicht mehr gibt, sondern die mir hilft, mich zu entfalten, im Rahmen meiner Möglichkeiten und vielleicht sogar darüber hinaus.</p>
<p class="ai-optimize-581">Ich habe mir angewöhnt, innerlich einen Schritt zurückzutreten, wenn meine erste Reaktion sehr eindeutig ist. Ich stelle mir dieselbe Situation noch einmal aus anderen Blickwinkeln vor, suche nach Alternativen, wie ich die Situation noch beurteilen kann. <strong>Die Frage, die ich mir dann stelle, lautet: Kann ich das auch anders sehen? Drei, manchmal fünf unterschiedliche Sichtweisen dürfen nebeneinanderstehen. Im Ergebnis passiert etwas Entscheidendes: Ich bin nicht mehr auf eine Wahrnehmung der Situation festgelegt. Ich habe Wahlmöglichkeiten.</strong></p>
<h3 class="ai-optimize-582">Orientierung als verkörperte Entscheidung</h3>
<p class="ai-optimize-583">Erst wenn mir diese Wahlmöglichkeiten, wie ich eine Situation einordnen will, zur Verfügung stehen, stellen sich für mich die Fragen, die den Kern von Orientierung berühren: <strong>Woran richte ich mich jetzt aus? Was trägt mich?</strong></p>
<p class="ai-optimize-584">Mit diesen Fragen meine ich nicht, was sich sicher anfühlt oder sich gut begründen lässt. <strong>Ich frage nicht nach der richtigen Entscheidung und auch nicht nach der bequemsten. Die Frage nach dem, was mich trägt, richtet meinen Blick darauf, ob ich mich innerlich auf diese Entscheidung stützen kann. Ob sie mir erlaubt, bei mir zu bleiben, auch wenn es anstrengend wird. Ob sie mir Kraft entzieht oder mir Halt gibt, während ich gehe.</strong> Diese Frage lässt sich nicht im Kopf beantworten. Sie braucht Zeit und sie braucht Körperwahrnehmung.</p>
<p class="ai-optimize-585">Während die unterschiedlichen Möglichkeiten in mir nebeneinanderstehen, spüre ich nach, wie mein System reagiert. Bei manchen Gedanken ziehen sich meine Schultern zusammen, ich atme flacher oder in meinem Bauch macht sich eine Leere breit. Andere Varianten lösen weniger Widerstand in mir aus, aber mein Körper bleibt angespannt. Und manchmal fühle ich, wie sich Erleichterung zeigt, das Gefühl, mir wird eine Last von den Schultern genommen. Mein System entspannt sich.</p>
<p class="ai-optimize-586"><strong>Orientierung bedeutet für mich inzwischen genau das: eine innere Ausrichtung, die nicht gegen mein eigenes System arbeitet. Sie entsteht aus der Beziehung zu meiner Wahrnehmung, zu meinen Reaktionen und zu meinem Körper als Resonanzraum. Diese Form von Orientierung entsteht aus einem Innehalten, das Zeit braucht.</strong> Sie ist nicht darauf angelegt, schnelle Klarheit zu erzeugen oder große Ziele zu formulieren. Aber sie trägt mich durch Situationen hindurch, ohne dass ich mich innerlich zusammennehmen oder gegen mich selbst arbeiten muss.</p>
<p class="ai-optimize-587">Und sie ist die Voraussetzung dafür, dass ich überhaupt unterscheiden kann, was mich antreibt und was mich ruft.</p>
<h2 class="ai-optimize-588">Wo Freude Orientierung wird</h2>
<p class="ai-optimize-589">Freude ist ein Begriff, der schnell missverstanden wird. Für mich beschreibt er weder einen Zustand, den es festzuhalten gilt, noch ein Gefühl, das dauerhaft verfügbar sein müsste. Freude ist für mich eine Form von Rückmeldung – und genau darin liegt ihre orientierende Kraft.</p>
<blockquote>
<p><strong>Der Freude zu folgen heißt für mich, meinem inneren Erleben mehr Gewicht zu geben als äußeren Erwartungen.</strong> – Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<h3 class="ai-optimize-590">Was ich meine, wenn ich von Freude spreche</h3>
<p class="ai-optimize-591"><strong>Wenn ich von Freude spreche, meine ich nicht nur eine Emotion im klassischen Sinn. Ich meine nicht ausschließlich das Hochgefühl, die Leichtigkeit oder die positive Grundstimmung, die viele mit Freude verbinden, auch wenn ich genau diese Erfahrung gut kenne.</strong> Diese Momente, in denen etwas leicht wird, in denen etwas meine Wahrnehmung kitzelt und aus einem leichten Grummeln im Bauch schnell ein anhaltendes Lachen werden kann, gehören für mich selbstverständlich zur Freude dazu. Und doch greift diese Beschreibung zu kurz.</p>
<p class="ai-optimize-592"><strong><a href="https://www.sylvia-tornau.de/freude-im-alltag-finden/">Freude ist für mich mehr als ein Gefühl</a>. Sie ist ein körperlich erfahrbarer Hinweis darauf, dass ich mich in einer Situation oder Entscheidung nicht gegen mich selbststelle. Sie zeigt sich für mich dort, wo mein inneres System nicht dauerhaft in Verteidigung oder Anspannung bleibt.</strong> Wo ich nicht innerlich gegenhalte, mich rechtfertige oder zusammennehme, sondern nach innen und außen verbunden bleibe. Sie zeigt sich mir in den Momenten, in denen ich mich lebendig fühle, in denen mein Nervensystem gut funktioniert und ich Stress gut regulieren kann.</p>
<p class="ai-optimize-593"><strong>Entscheidend ist für mich nicht, wie intensiv sich etwas anfühlt, sondern ob ich die unterschiedlichen Empfindungen in mir halten kann, ohne mich innerlich festzulegen.</strong> Ich kenne Situationen, in denen mein Körper sich sehr anstrengt, zum Beispiel bei einer Wanderung. Ich fluche innerlich über die Steigung des Weges, und gleichzeitig bin ich ganz wach und da: Der Geruch des Waldes, das Licht zwischen den Bäumen, die Geräusche um mich herum erreichen mich unmittelbar. Ähnlich ist es auf einem Konzert: Es ist laut, eng, Menschen kommen mir zu nah, mein Nervensystem ist gefordert. Und gleichzeitig beginnt mein Körper, sich zur Musik zu bewegen.</p>
<p class="ai-optimize-594"><strong>Freude zeigt sich für mich genau dort, wo ich diese Gleichzeitigkeit aushalten kann, ohne einen Teil von mir zum Schweigen zu bringen.</strong></p>
<h3 class="ai-optimize-595">Wovon ich Freude klar unterscheide</h3>
<p class="ai-optimize-596">Freude hat für mich nichts mit positivem Denken zu tun. <strong>Positives Denken verfolgt oft ein nachvollziehbares Ziel: Es will entlasten. Es soll helfen, mit schwierigen Situationen besser umzugehen, indem ich den Blick bewusst auf das lenke, was mir machbar oder hoffnungsvoll erscheint.</strong> In manchen Lebenslagen kann das stützend sein. <strong>Meine Erfahrung ist jedoch, dass positives Denken häufig eine innere Bewegung weg von dem fordert, was gerade da ist. Zweifel, Skepsis, Widerstand oder Überforderung sollen möglichst schnell relativiert oder umgedeutet werden.</strong> Der Impuls dahinter ist verständlich, und doch entsteht dabei oft ein subtiler Druck: So, wie ich gerade empfinde, sollte es nicht sein.</p>
<p class="ai-optimize-597"><strong>Freude entsteht für mich nicht trotz Zweifel, Skepsis oder Widerstand, sondern weil ich mir erlaubt habe, sie wirklich wahrzunehmen. Sie setzt voraus, dass ich mich der Realität stelle, statt sie zu beschönigen.</strong> Dass ich anerkenne, was ist, auch wenn es unbequem, widersprüchlich oder anstrengend ist. <strong>Erst wenn ich innerlich nicht mehr gegen meine eigene Wahrnehmung arbeite, kann sich Freude überhaupt zeigen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-598">Freude ist für mich auch nicht gleichbedeutend mit dauerhafter Leichtigkeit. Es gibt Entscheidungen und Situationen, die Mut oder das Aushalten von Unsicherheit erfordern. Das erlebe ich, wenn ich eine Entscheidung treffe, die notwendig ist, aber schmerzt, etwa eine Zusammenarbeit zu beenden oder einen Weg nicht weiterzugehen, obwohl ich viel investiert habe. Der Abschied tut weh, und gleichzeitig spüre ich eine Form von Freude, weil ich mich dieser Schwere stellen kann, ohne mich zu verlieren.</p>
<p class="ai-optimize-599">Und <strong>Freude ist kein Belohnungssystem.</strong> Sie stellt sich nicht ein, weil ich etwas „richtig“ gemacht habe. Im Gegenteil: Sobald ich beginne, Freude zu erwarten oder sie mir als Ergebnis in Aussicht zu stellen, verschwindet sie. <strong>Freude kann nicht verdient werden. Sie zeigt sich mir als Nebenwirkung von Selbsttreue.</strong></p>
<h3 class="ai-optimize-600">Freude als verkörpertes Orientierungszeichen</h3>
<p class="ai-optimize-601"><strong>Freude zeigt sich für mich im Körper. Ich bemerke sie, wenn ich freier atmen kann, mein Brustraum sich weitet, und manchmal spüre ich so etwas wie Lebendigkeit, ein inneres Mitschwingen mit dem, was ist.</strong></p>
<p class="ai-optimize-602">Diese Wahrnehmungen zeigen sich auch dann, wenn etwas anstrengend, fordernd oder schwer ist. Mein Nervensystem darf dabei aktiviert sein, wach, beteiligt. Freude bedeutet für mich nicht, dass keine Anspannung da ist. Entscheidend ist, ob ich mich in dieser Anspannung verliere oder ob ich innerlich beweglich bleibe.</p>
<p class="ai-optimize-603">Ich kenne Situationen, in denen ich mich ganz auf das Schwere fokussiert habe: auf die Erschöpfung, auf den Widerstand, auf das, was nicht geht. Wenn ich das tue, wird mein innerer Raum enger, mein Körper wird fester und meine Orientierung geht verloren, weil alles in mir um ein einziges Erleben kreist.</p>
<p class="ai-optimize-604">Und ich kenne die andere Möglichkeit, in der ich das Schwere wahrnehme und gleichzeitig prüfe, was da noch in mir ist. Vielleicht ist es ein Bedürfnis nach Pause, der Impuls, langsamer zu werden. Ich könnte mich nach einem langen Arbeitstag innerlich auf die Erschöpfung konzentrieren und mich darüber ärgern, dass ich keine Kraft mehr habe. Oder ich nehme diese Erschöpfung wahr und entscheide mich bewusst für etwas, das mir hilft, wieder bei mir anzukommen: einen Spaziergang, Musik, Stille. Die Müdigkeit verschwindet nicht sofort, aber mein System findet einen Weg zurück in eine andere Balance.</p>
<p class="ai-optimize-605"><a href="https://www.verenakoenig.de/blog/351-leben-statt-ueberleben-orientierung-auf-dem-heilungsweg/">Freude ist in diesen Momenten kein Gegengewicht zur Schwere. Sie ist eine Orientierungshilfe.</a> Sie zeigt mir nicht, was richtig oder falsch ist. Aber <strong>sie zeigt mir, wo ich bleiben kann, ohne mich innerlich festzufahren oder gegen mich selbst zu arbeiten. Sie hilft mir, Entscheidungen zu treffen, die mich nicht weiter verengen, sondern mir wieder Handlungsspielraum eröffnen. In diesem Sinn ist Freude für mich ein verkörpertes Orientierungszeichen.</strong></p>
<h2 class="ai-optimize-606">Hören, was mich ruft</h2>
<p class="ai-optimize-607">Nicht alles, was für mich bedeutsam ist, zeigt sich im Moment einer Entscheidung. Manche Hinweise werden für mich erst verständlich, wenn eine Situation eigentlich abgeschlossen ist und sich dennoch innerlich als noch nicht erledigt anfühlt.</p>
<blockquote>
<p><strong>Der Ruf weist mich auf die Stellen hin, an denen ich mich selbst übergehe, auch wenn nach außen längst alles geklärt ist.</strong> – Sylvia Tornau</p>
</blockquote>
<h3 class="ai-optimize-608">Wenn Sinn nicht genügt</h3>
<p class="ai-optimize-609">Es gibt Entscheidungen in meinem Leben, die treffe ich aus guten Gründen. Sie sind nachvollziehbar, passen zu meinem Alltag und lassen sich logisch erklären. Ich sage ein Projekt zu, weil es mir sinnvoll erscheint oder weil dies von mir erwartet wird. Organisatorisch ist alles geklärt, die Entscheidung ist gesetzt. Trotzdem meldet sich dieselbe innere Irritation in mir wieder. <strong>Obwohl die Entscheidung längst gefallen ist und ich gute Gründe dafür gefunden habe, sie so zu treffen, merke ich, dass ich innerlich keine Ruhe finde. Das ist kein Grübeln und kein Zweifeln daran, ob die Entscheidung richtig oder falsch war. Es ist eher so ein Offenbleiben in mir, das sich nicht beruhigt.</strong></p>
<p class="ai-optimize-610">An diesem Offenbleiben merke ich, dass eine Entscheidung gut begründet sein kann und etwas in mir sie trotzdem nicht mittragen will. Sie ist sinnvoll, aber sie lässt mir keine Ruhe. Etwas in mir rumort, als wäre die Sache noch nicht wirklich abgeschlossen.</p>
<h3 class="ai-optimize-611">Wenn der Körper widerspricht</h3>
<p class="ai-optimize-612">Ähnlich erlebe ich es in Begegnungen mit Menschen, bei denen äußerlich alles zu passen scheint. Die Atmosphäre im Kontakt ist freundlich, respektvoll und korrekt. Es gibt keinen offenen Konflikt, keine Grenzüberschreitung, nichts, was sich klar benennen ließe. Und doch merke ich nach jedem Treffen, dass mir etwas fehlt. Ich fühle mich müder als vorher, brauche Rückzug und habe weniger innere Klarheit. Manchmal fühle ich mich nach so einem Kontakt ausgelaugt und energielos.</p>
<p class="ai-optimize-613">Im Nachgang kann ich mir das erklären, kann es relativieren. Trotzdem reagiert mein Körper jedes Mal gleich. Diese Reaktion tritt nicht nur einmal auf, sondern wiederholt sich zuverlässig. Und genau darin liegt für mich ihr Gewicht.</p>
<p class="ai-optimize-614"><strong>Mit Ruf meine ich nicht die erste Irritation oder ein momentanes Unbehagen. Solche Reaktionen gehören für mich zum Alltag dazu. Was ich meine, zeigt sich darin, dass eine Erfahrung über die Zeit wiederholt dieselbe Wirkung behält, unabhängig davon, wie gut ich sie mir erkläre oder einordne.</strong></p>
<h3 class="ai-optimize-615">Der Unterschied zwischen Antreiber und Ruf</h3>
<p class="ai-optimize-616">An dieser Stelle wird für mich sichtbar, dass nicht jede innere Bewegung dieselbe Funktion hat. <strong>Manche Impulse drängen auf Handlung. Sie erzeugen Druck in mir, fordern schnelle Entscheidungen oder drängen auf einen Abschluss. Diese Impulse kenne ich gut. Sie gehören zu dem, was ich als inneren Antreiber beschreibe.</strong></p>
<p class="ai-optimize-617"><strong>Der Ruf funktioniert für mich anders. Er fordert nichts von mir und sagt mir nicht, was ich tun soll. Ich erkenne ihn daran, dass sich etwas wiederholt meldet,</strong> obwohl sich längst etwas erledigt hat und ich mich anderen Themen zugewandt habe. <strong>Ein Thema, eine Beziehung oder eine Entscheidung lässt mich innerlich nicht los, auch wenn es äußerlich erledigt ist.</strong></p>
<h2 class="ai-optimize-618">Innere Führung – Freude und Ruf als Orientierung</h2>
<p class="ai-optimize-619">Kurz zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mein Motto für 2026 &#8220;<strong>Ich folge der Freude und höre, was mich ruft</strong>&#8221; so verstehe: <strong>Die Freude hilft mir, im Moment wahrzunehmen, ob ich mich in einer Entscheidung innerlich verenge oder ob sie mir Spielraum lässt und ich mich mit ihr lebendig fühle. Der Ruf hilft mir, über längere Zeit zu erkennen, welche Entscheidungen oder Beziehungen sich innerlich nicht abschließen lassen</strong>, auch wenn ich sie längst erklärt oder umgesetzt habe. <strong>Er weist mich auf die Stellen hin, an denen ich mich innerlich übersehe oder übergehe.</strong> Er zeigt mir, wo etwas in mir unruhig bleibt, weil ich mich an einer Stelle selbst übergangen habe. <strong>Dem Ruf zu folgen heißt für mich, diese Regungen ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und zu erkunden, was ich brauche, um in Verbindung und Lebendigkeit zu bleiben.</strong></p>
<p class="ai-optimize-620">So entsteht für mich innere Führung nicht durch Planung oder Zielsetzung, sondern durch die Bereitschaft, wiederkehrende innere Rückmeldungen ernst zu nehmen, auch dann, wenn ich sie nicht sofort in Handlung übersetzen kann.</p>
<p class="ai-optimize-621"><strong>2026 werde ich mich mehr an dem orientieren, was mir Freude macht, mich motiviert und mir inneren Spielraum lässt und mich zugleich dort aufmerksam macht, wo etwas in mir keinen Frieden findet, solange ich es übergehe.</strong></p>
</div><div class="fusion-flip-boxes flip-boxes row fusion-columns-1 flip-effect-3d equal-heights"><div class="fusion-flip-box-wrapper fusion-column col-lg-12 col-md-12 col-sm-12"><div class="fusion-flip-box flip-up" tabindex="0"><div class="flip-box-inner-wrapper"><div class="flip-box-front" style="--awb-background-image-front:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/02/20240212_152106_0000.jpg&#039;);"><div class="flip-box-front-inner"><h2 class="flip-box-heading">Weitergeben</h2>Teile diesen Text gern mit Menschen, für die Fragen nach Orientierung gerade wichtig sind.</div></div><div class="flip-box-back" style="--awb-background-image-back:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/02/20240212_152106_0000.jpg&#039;);"><div class="flip-box-back-inner"><h3 class="flip-box-heading-back">Freude &amp; Ruf</h3>
<p class="ai-optimize-623" style="text-align: center;">Manchmal hilft es, wahrzunehmen, was dich im Moment lebendig macht<br data-start="614" data-end="617" />und was sich über die Zeit immer wieder in dir meldet.</p>
<p class="ai-optimize-624" style="text-align: center;">Wenn du magst, schreib mir: Woran orientierst du dich gerade?</p>
<p class="ai-optimize-625" style="text-align: center;"><strong><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><img decoding="async" class=" wp-image-7964 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/01/Miniatur-Logo-e1706657220802.png" alt="" width="73" height="73" /></span></span></strong></p>
<p class="ai-optimize-626" style="text-align: center;" data-start="501" data-end="753"><strong><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Herzliche Grüße</span></span></span></span></span></span></span></span><br />
</span></span></strong><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4342" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2022/07/Kopie-von-Vorlage-Active-Campaign-Header-Footer-120-×-40-px-60-×-40-px-260-×-85-px-160-×-85-px-1-e1695779348380.png" alt="" width="69" height="37" /></p>
<p class="ai-optimize-627"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-14 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-23"><h3 class="ai-optimize-628" style="text-align: center;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Das war inspirierend? Lies mehr aus der Kategorie Persönlich &amp; Haltung:</span></span></h3>
<p class="ai-optimize-629">
</div><div class="fusion-recent-posts fusion-recent-posts-3 avada-container layout-default layout-columns-3"><section class="fusion-columns columns fusion-columns-3 columns-3"><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/" aria-label="Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was mir als Trauma-Coach wirklich hilft" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-Beitragssbild.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-Beitragssbild-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-Beitragssbild-300x215.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-Beitragssbild-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/07/Zuversicht-in-schwierigen-Zeiten-Beitragssbild.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-02T20:20:56+02:00</span><h4 class="entry-title"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/">Zuversicht in schwierigen Zeiten: Was mir als Trauma-Coach wirklich hilft</a></h4></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/" aria-label="Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/06/Frauensolidaritaet-Titel.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-20T22:26:28+02:00</span><h4 class="entry-title"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-frauensolidaritaet/">Aufruf zur Blogparade: Frauensolidarität</a></h4></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/" aria-label="Leben mit 60: Warum ich einfachen Antworten nicht mehr glaube" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/03/Leben-mit-60.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-03-24T03:48:06+01:00</span><h4 class="entry-title"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/leben-mit-60-persoenliche-reflexion/">Leben mit 60: Warum ich einfachen Antworten nicht mehr glaube</a></h4></div></article></section></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ich-folge-der-freude-und-hoere-was-mich-ruft/">Mein Motto für 2026: Ich folge der Freude und höre, was mich ruft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/ich-folge-der-freude-und-hoere-was-mich-ruft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 01:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge & Alltagspraxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=12923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es nur ein einziger Satz. Ein Gedanke, der bleibt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Wor te, die Halt geben in schwierigen Zeiten, Orientierung schenken im Alltag oder innerlich beruhigen, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Trauer spürbar werden. Viele Menschen suchen genau danach: nach Sätzen, die tragen, nach Worten, die Mut machen und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-7"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-15 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p class="ai-optimize-147"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12948" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/12/Ein-Satz-der-mich-traegt-1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-118">Manchmal ist es nur ein einziger Satz. Ein Gedanke, der bleibt, wenn alles andere ins Wanken gerät. Wor</p>
<p class="ai-optimize-556">te, die Halt geben in schwierigen Zeiten, Orientierung schenken im Alltag oder innerlich beruhigen, wenn Unsicherheit, Erschöpfung oder Trauer spürbar werden. Viele Menschen suchen genau danach: nach Sätzen, die tragen, nach Worten, die Mut machen und helfen, sich selbst wieder näherzukommen.</p>
<p class="ai-optimize-119"><strong>Mit der Blogparade „<a href="https://www.sylvia-tornau.de/aufruf-zur-blogparade-ein-satz-der-mich-traegt/">Ein Satz, der mich trägt</a>“ habe ich dazu eingeladen, solche tragenden Sätze zu teilen. Entstanden sind sehr unterschiedliche, persönliche Beiträge, aus Krisen, Übergängen, Zeiten des Neubeginns und aus dem gelebten Alltag. Was sie verbindet, ist ihre Wirkung: Sie stärken die innere Stabilität, unterstützen Selbstfürsorge im Alltag und wirken oft nachhaltiger als gut gemeinte Ratschläge.</strong></p>
<p class="ai-optimize-120">In diesem Artikel habe ich alle Beiträge gesammelt und jeweils kurz zusammengefasst. Der Artikel ist eine Einladung, dich von diesen Worten berühren zu lassen und vielleicht auch deinem eigenen Satz wieder näherzukommen – jenem Satz, der dich trägt.</p>
<p class="ai-optimize-8">
</div><div class="fusion-alert alert notice alert-warning fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-right:20px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="alert-icon"><i class="awb-icon-cog" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-alert-content"><p class="ai-optimize-36"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<h3 class="ai-optimize-37" style="text-align: center;">Warum Worte wirken</h3>
<p class="ai-optimize-38">Worte sind nicht nur Information. Sie lösen innere Bilder aus, aktivieren Erinnerungen und beeinflussen, wie wir Situationen einordnen und erleben. Gerade in belastenden oder unsicheren Zeiten können einzelne Sätze eine regulierende Wirkung haben: Sie geben Orientierung, beruhigen das Nervensystem und helfen uns dabei, innere Prozesse zu ordnen.</p>
<p class="ai-optimize-39">Psychologisch betrachtet wirken Worte besonders dann tragend, wenn sie nicht überfordern, sondern Resonanz erzeugen. Ein Satz, der sich stimmig anfühlt, kann wie ein innerer Anker wirken. Er schafft Abstand zu alten Mustern, stärkt die Selbstverbundenheit und unterstützt Selbstfürsorge im Alltag.</p>
<p class="ai-optimize-40"></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-25"><h2 class="ai-optimize-557">Sätze, die tragen</h2>
<p class="ai-optimize-41"><strong>Hinweis:</strong> Die Sätze sind alphabetisch geordnet. Wenn du auf einen Satz klickst, öffnet sich eine kurze Zusammenfassung des jeweiligen Beitrags sowie der Link zum vollständigen Text.</p>
<p class="ai-optimize-42">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-16 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="accordian fusion-accordian" style="margin-bottom:30px;--awb-margin-bottom:30px;--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:16px;--awb-content-font-size:16px;--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:#f9f9fb;--awb-border-color:#e2e2e2;--awb-background-color:#ffffff;--awb-divider-color:#3d567c;--awb-divider-hover-color:#e0dede;--awb-icon-color:#ff914d;--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;--awb-icon-box-color:#3d567c;--awb-toggle-hover-accent-color:#eaa166;--awb-toggle-active-accent-color:#3d567c;--awb-title-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-title-font-weight:600;--awb-title-font-style:normal;--awb-content-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-content-font-style:normal;--awb-content-font-weight:400;"><div class="panel-group fusion-toggle-icon-boxed" id="accordion-12923-2"><div class="fusion-panel panel-default panel-77f4311f5544f73f9 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_77f4311f5544f73f9"><a aria-expanded="false" aria-controls="77f4311f5544f73f9" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#77f4311f5544f73f9" href="#77f4311f5544f73f9"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Alles ist gut so, wie es ist – Nicole Tonoli</span></a></h3></div><div id="77f4311f5544f73f9" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_77f4311f5544f73f9"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-152"><strong>Beitragstitel: Mein persönlicher Mut-Satz – ein Satz, der mich trägt </strong></p>
<p class="ai-optimize-7">Nicole Tonoli teilt in ihrem Artikel eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Sätzen, die ihr Mut, Zuversicht und innere Stärke schenken. Sie schreibt bewusst nicht nur über einen einzigen Satz, sondern über mehrere, die ihr in unterschiedlichen Lebenssituationen Kraft gegeben haben, je nachdem, was gerade gebraucht wurde.</p>
<p class="ai-optimize-7">Der für sie elementare Satz „Alles ist gut so, wie es ist“ wirkt für sie nicht als banale Floskel, sondern als Einladung zu Annahme, Vertrauen und innerer Freiheit; er half ihr, Herausforderungen wie lange unerfüllte Wünsche in einem neuen Licht zu sehen und aus innerem Vertrauen heraus handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p class="ai-optimize-567"><strong>Zum Beitrag von Nicole Tonoli:</strong><br />
<a href="https://nicoletonoli.ch/mein-persoenlicher-mut-satz/">https://nicoletonoli.ch/mein-persoenlicher-mut-satz/</a></p>
<p class="ai-optimize-568"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-09dd6205c18e03c28 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_09dd6205c18e03c28"><a aria-expanded="false" aria-controls="09dd6205c18e03c28" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#09dd6205c18e03c28" href="#09dd6205c18e03c28"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Das entscheide ich spontan – Stefanie Koch</span></a></h3></div><div id="09dd6205c18e03c28" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_09dd6205c18e03c28"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-569"><strong>Beitragstitel: Spontanität im Yoga – Freiheit beginnt im Moment</strong></p>
<p class="ai-optimize-570">Stefanie schildert, wie ein scheinbar einfacher Satz aus einem Filmzitat – „Das entscheide ich spontan“ – zu einem persönlichen Leitsatz wurde, der ihr hilft, Druck, Perfektionsdenken und übermäßig strikte Planung loszulassen. Für sie ist dieser Satz eine bewusste Antwort auf das ständige Vorwegnehmen des Lebens und auf rigide Zukunftserwartungen. Er schenkt ihr Raum, aus dem Moment heraus Entscheidungen zu treffen, auf das Bauchgefühl zu hören und sich selbst als inneren Kompass ernst zu nehmen, im klaren Bewusstsein zwischen Struktur und Intuition.</p>
<p class="ai-optimize-571">Gleichzeitig reflektiert sie, dass Spontanität ohne Verankerung in eigenen Werten leicht zur Vermeidungsstrategie werden kann und echte Freiheit einen Rahmen braucht, in dem sie lebendig und nährend wirkt. Ihre Yogapraxis wird so zum Raum zwischen Plan und Bauchgefühl, einem Ort, an dem sich Intuition, Selbstfürsorge und gelebte Entscheidungskraft begegnen dürfen.</p>
<p class="ai-optimize-572"><strong>Zum Beitrag von Stefanie:</strong><br />
https://mein-persoenliches-om.de/spontanitaet-im-yoga/ </p>
<p class="ai-optimize-573"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-78e3c0f82246fa03b fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_78e3c0f82246fa03b"><a aria-expanded="false" aria-controls="78e3c0f82246fa03b" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#78e3c0f82246fa03b" href="#78e3c0f82246fa03b"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich – Heiko Metz</span></a></h3></div><div id="78e3c0f82246fa03b" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_78e3c0f82246fa03b"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-574"><strong>Beitragstitel: „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte …“ – Wie Psalm 56,4 mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-575">Heiko Metz eröffnet seinen Beitrag mit dem Bibelvers „Doch gerade an Tagen, an denen ich mich fürchte, vertraue ich auf dich“ (Psalm 56,4), einem Satz, der für ihn in einer tiefen Lebenskrise zum inneren Kompass wurde. Er erzählt sehr offen von seiner Zeit im Burn-out, von Erschöpfung, Angst und dem Verlust der eigenen Orientierung, und davon, wie dieser Vers ihm am Ende seiner Reha von einer Therapeutin überreicht wurde, als Einladung, Vertrauen zu üben, auch wenn Angst noch da ist.</p>
<p class="ai-optimize-576">Bis heute bewahrt er die Karte mit dem Vers bei sich, nutzt ihn in Alltagssituationen, in Momenten der Sorge oder wenn sein Sohn auf eigenen Wegen unterwegs ist, und erlebt in ihm einen Ausdruck von stillem Mut und gelebtem Vertrauen. Für ihn zeigt dieser Satz nicht das glatte „Alles wird gut“, sondern einen Raum, in dem Angst und Vertrauen zugleich existieren dürfen – und in dem sich echte innere Stärke zeigen kann.</p>
<p class="ai-optimize-577">Zum Beitrag von Heiko Metz:<br />
<a href="https://heiko-metz.de/psalm-56-4/">https://heiko-metz.de/psalm-56-4/</a></p>
<p class="ai-optimize-578"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-7f4ff655b6a0a600c fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_7f4ff655b6a0a600c"><a aria-expanded="false" aria-controls="7f4ff655b6a0a600c" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#7f4ff655b6a0a600c" href="#7f4ff655b6a0a600c"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du allein hast die Macht, dein Leben zu verändern – Silvia Gunsilius</span></a></h3></div><div id="7f4ff655b6a0a600c" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_7f4ff655b6a0a600c"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-579"><strong>Beitragstitel: Prägende Sätze, die mein Mindset geformt haben</strong></p>
<p class="ai-optimize-580">Silvia Gunsilius nimmt uns in diesem persönlichen Text mit zu den Worten und Gedanken, die ihr Denken und Handeln nachhaltig beeinflusst haben. Für sie sind diese Sätze nicht nur schöne Gedanken, sondern innere Wegweiser, die sie durch Herausforderungen begleitet haben und die sie dazu ermutigen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Besonders bewegte sie ein Zitat,  das sie stark geprägt hat und ihr bewusst machte, wie sehr innere Haltung die Wahrnehmung unserer Welt formt: dass unsere Gedanken die „Farbe unserer Seele“ bestimmen.</p>
<p class="ai-optimize-581">Darüber hinaus teilt sie Sätze, die sie lehren, aktiv zu werden statt zu warten, mutige Entscheidungen zu treffen und schwierige Situationen bewusst zu beenden, statt in ihnen zu verharren. Am Ende steht die Einladung, die eigene innere Macht wieder zu spüren und bewusst zu nutzen, denn genau darin liegt die Fähigkeit, zu wachsen und zu gestalten.</p>
<p class="ai-optimize-582"><strong>Zum Beitrag von Silvia Gunsilius:</strong><br />
<a href="https://www.burnout-und-stress-vermeiden.de/post/praegende-saetze-die-mein-mindset-geformt-haben">https://www.burnout-und-stress-vermeiden.de/post/praegende-saetze-die-mein-mindset-geformt-haben/</a></p>
<p class="ai-optimize-583"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-6bbb63f26bb277c1e fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_6bbb63f26bb277c1e"><a aria-expanded="false" aria-controls="6bbb63f26bb277c1e" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#6bbb63f26bb277c1e" href="#6bbb63f26bb277c1e"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du bist nicht hier, um perfekt zu sein – du bist hier, um ganz zu sein – Claudia von der Wehd</span></a></h3></div><div id="6bbb63f26bb277c1e" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_6bbb63f26bb277c1e"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-584"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-585">Claudia von der Wehd erzählt von einem Satz, der in ihr wie ein Stein im Wasser landete und stille, aber weitreichende Wellen erzeugte: „Du bist nicht hier, um perfekt zu sein – du bist hier, um ganz zu sein.“ Dieser Satz wurde für sie zu einer liebevollen Unterbrechung alter innerer Programme des Leistungs- und Kontrolldenkens, die sie lange begleitet haben.</p>
<p class="ai-optimize-586">Claudia beschreibt, wie der Druck, „alles richtig zu machen“, sie von ihrem spürbaren Selbst trennte und wie diese Worte sie einluden, sich selbst in Licht und Schatten zu begegnen, statt sich an äußeren Ansprüchen zu orientieren. Anstatt Perfektion als Schutz vor Schmerz zu suchen, begann sie, das Ganzsein als eine Haltung zu leben, in der alles einen Platz hat und echte Lebendigkeit möglich wird.</p>
<p class="ai-optimize-587"><strong>Zum Beitrag von Claudia von der Wehd:</strong><br />
<a href="https://www.claudiavonderwehd.de/blog/ein-satz-der-traegt/">https://www.claudiavonderwehd.de/blog/ein-satz-der-traegt/</a></p>
<p class="ai-optimize-588"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-d92b890e3924939bd fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_d92b890e3924939bd"><a aria-expanded="false" aria-controls="d92b890e3924939bd" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#d92b890e3924939bd" href="#d92b890e3924939bd"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Du schaffst das – Birgit Buchmayer</span></a></h3></div><div id="d92b890e3924939bd" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_d92b890e3924939bd"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-589"><strong>Beitragstitel: Mein persönlicher Mut-Satz</strong></p>
<p class="ai-optimize-590">Birgit Buchmayer teilt in ihrem Beitrag zwei sehr kraftvolle Sätze, die für sie in unterschiedlichen Lebensphasen zu inneren Stützen geworden sind. Im Zentrum steht „Du schaffst das“ – ein Satz, den sie sich selbst immer wieder gesagt hat, wenn Angst, Zweifel oder Herausforderungen präsent waren. Sie macht diesen Satz am Beispiel von Situationen wie dem Vorsteigen beim Klettern oder dem zweiten Staatsexamen im Pharmaziestudium lebendig: In diesen Momenten lenkte sie dieser innere Mutmacher zurück zur eigenen Handlungsfähigkeit und zum Vertrauen in das eigene Können.</p>
<p class="ai-optimize-591">Im Verlauf des Artikels wird deutlich, wie dieser Satz ihr half, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen, und wie er für sie zu einer Grundlage von Stolz und Freude wurde, wenn sie durch schwierige Phasen gegangen ist. Zusätzlich stellt sie den Satz „Ich darf sein“ vor – eine Einladung zur Selbstannahme und zum Ankommen bei sich selbst, unabhängig von Leistung oder äußeren Erwartungen. In der Reflexion zeigt ihr Text, wie Worte zu inneren Ankern werden können, die in Zweifeln Ruhe und Perspektive schaffen.</p>
<p class="ai-optimize-592"><strong>Zum Beitrag von Birgit Buchmayer:</strong><br />
<a href="https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/">https://www.birgit-buchmayer.de/mein-persoenlicher-mut-satz/</a></p>
<p class="ai-optimize-593"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-3acc08405d55cce94 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_3acc08405d55cce94"><a aria-expanded="false" aria-controls="3acc08405d55cce94" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#3acc08405d55cce94" href="#3acc08405d55cce94"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Ein Nein zu dir ist ein Ja zu mir – Anke Cras</span></a></h3></div><div id="3acc08405d55cce94" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_3acc08405d55cce94"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-594"><strong>Beitragstitel: Ein Ja zu mir: Wie zwei Sätze mein Leben verändert haben</strong></p>
<p class="ai-optimize-595">Anke Cras beschreibt in ihrem Beitrag einen persönlichen Weg hin zu mehr Selbstverantwortung und Selbstfürsorge. Lange war ihr Leben davon geprägt, für andere da zu sein und die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Erst als sie an ihre Grenzen kam, begann sie zu hinterfragen, ob dieses Muster wirklich Fürsorge oder eher Selbstverleugnung war.</p>
<p class="ai-optimize-596">Zwei Sätze wurden für sie zu inneren Leitlinien: Sie erkannte, dass es nicht egoistisch ist, auf das eigene Wohlbefinden zu achten, sondern dass genau darin die Voraussetzung liegt, auch anderen auf gesunde Weise begegnen zu können. Besonders der Satz „Ein Nein zu dir ist ein Ja zu mir“ half ihr, Grenzen klarer zu setzen und Entscheidungen bewusster aus sich selbst heraus zu treffen. Der Text lädt dazu ein, das eigene Verhältnis zu Verantwortung, Abgrenzung und Selbstfürsorge ehrlich zu reflektieren und das Ja zu sich selbst ernst zu nehmen.</p>
<p class="ai-optimize-597"><strong>Zum Beitrag von Anke Cras:</strong><br />
<a href="https://ankecras.de/ein-ja-zu-mir/">https://ankecras.de/ein-ja-zu-mir/</a></p>
<p class="ai-optimize-598"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-d927423e8612de3d9 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_d927423e8612de3d9"><a aria-expanded="false" aria-controls="d927423e8612de3d9" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#d927423e8612de3d9" href="#d927423e8612de3d9"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Glück ist kein Ziel, es ist eine Art zu leben - Gerti</span></a></h3></div><div id="d927423e8612de3d9" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_d927423e8612de3d9"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-56">class=&#8221;ai-optimize-179&#8243;&gt;Gerti hat ihren Beitrag als Kommentar auf meine Seite gestellt, den ich hier noch einmal teile.</p>
<p class="ai-optimize-180">Liebe Sylvia, wieder ei</p>
<p class="ai-optimize-57">class=&#8221;ai-optimize-33&#8243;&gt;nmal ein inspirierender Block!</p>
<p class="ai-optimize-569">s=&#8221;ai-optimize-181&#8243;&gt;Ich habe mich v</p>
<p class="ai-optimize-56">or Jahren für einen Satz entschieden, den ich für mich und mein Leben passend finde:</p>
<p class="ai-optimize-562">s=&#8221;ai-optimize-51&#8243;&gt;ss=&#8221;ai-optimize-182&#8243;&gt;Glück ist kein Ziel, es ist eine Art zu leben “</p>
<p class="ai-optimize-183">&gt;Was heißt das?<br />
/&gt;Nein, es ist nicht die rosarote Brille…<br />
Nein, es is</p>
<p class="ai-optimize-567">class=&#8221;ai-optimize-181&#8243;&gt;t nicht das Ausblenden von Negativem<br />
Nein, ist ist nicht “ Heile -Welt-Sp</p>
<p class="ai-optimize-40">ass=&#8221;ai-optimize-36&#8243;&gt;</p>
<p class="ai-optimize-183">&gt;ielen<br />
Nein, es ist nicht das Ausblenden von Traurigkeit und Machtlosigkeit</p>
<p class="ai-optimize-563">ss=&#8221;ai-optimize-184&#8243;&gt;Es ist das<br />
&gt;JA zu dem schönen Alltäglichen<br />
JA zu tollen und bereichernden Begegnungen<br />
Ja zu Deinen Liebsten<br />
J</p>
<p class="ai-optimize-40">A zu einem Lächeln<br />
JA zu Traurigkeit<br />
JA zu vielem, was wir nicht verstehen<br />
JA zum Leben in all seinen Facetten<br />
JA z</p>
<p class="ai-optimize-182">ur Dankbarkeit</p>
<p class="ai-optimize-599">&gt;&#8221;&gt;In diesem Sinne eine herzliche Umarmung.<br />
Gerti</p>
<p class="&lt;/yoastmark ai-optimize-73">&#8220;ai-optimize-28&#8221;&gt;</p>
<p id="" class="ai-optimize-186" title="In den Stunden allein, mit dir selbst wirst du reicher – Marianne Kewitsch"><strong>Beitragstitel: Sätze, die tragen, wenn das Leben Wellen schlägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-600">Marianne Kewitsch beschreibt, wie Worte zu inneren Ankern werden können, wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Sie erzählt vom Alleinsein, das sie nicht als Mangel, sondern als All-Ein-Sein erfahren hat, also als Zeit, in der innere Fülle entstehen durfte.</p>
<p class="ai-optimize-601">Weitere tragende Sätze stammen aus ihrer Familie, aus Liedern und aus der Literatur. Sie erinnern an die Kraft der Einfachheit, an die Möglichkeit von Freude auch in schweren Zeiten und an den Zauber von Neuanfängen, selbst wenn diese mit Abschied verbunden sind. Der Text zeigt, wie Sprache Halt geben kann, ohne zu vertrösten, als freundliche Begleiterin durch die Wellen des Lebens.</p>
<p class="ai-optimize-602"><strong>Zum Beitrag von Marianne Kewitsch:</strong><br />
<a href="https://www.mariannekewitsch.com/saetze-die-tragen/">https://www.mariannekewitsch.com/saetze-die-tragen/</a></p>
<p class="ai-optimize-603"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-dbb12c48d18e6eef7 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_dbb12c48d18e6eef7"><a aria-expanded="false" aria-controls="dbb12c48d18e6eef7" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#dbb12c48d18e6eef7" href="#dbb12c48d18e6eef7"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist – Ulrike Wolf</span></a></h3></div><div id="dbb12c48d18e6eef7" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_dbb12c48d18e6eef7"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-604"><strong>Beitragstitel: „Kein Schaden so groß…“ – Was meine Oma mir über Zuversicht beigebracht hat</strong></p>
<p class="ai-optimize-605">Ulrike Wolf teilt den Satz „Kein Schaden so groß, wo kein Nutzen von ist“ als ein familiäres Credo, das sie seit ihrer Kindheit begleitet und bis heute trägt. Der Satz klingt sprachlich ungewöhnlich, doch seine Haltung ist klar: In jedem Verlust, in jedem Ärger steckt ein möglicher Nutzen, auch wenn er sich nicht sofort zeigt.</p>
<p class="ai-optimize-606">Ulrike erzählt, wie ihr dieser Satz erstmals bewusst wurde, als das Auto ihrer Familie im Urlaub gestohlen wurde und sich im Nachhinein überraschende positive Aspekte zeigten. Die Ursprünge des Satzes liegen bei ihrer Großmutter, deren Leben von Krieg, Flucht und Neuanfängen geprägt war und die inmitten großer Herausforderungen diese Zuversicht gelebt hat. Für Ulrike wirkt der Satz bis heute im Alltag: Er hilft ihr, Situationen nicht dominieren zu lassen, sondern nach dem Blick auf Möglichkeiten und Energie zu suchen, die auch im scheinbar Ärgerlichen stecken können.</p>
<p class="ai-optimize-607"><strong>Zum Beitrag von Ulrike Wolf:</strong><br />
<a href="https://ulrikewolf.de/kein-schaden/">https://ulrikewolf.de/kein-schaden/</a></p>
<p class="ai-optimize-608"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-cf01cb4e6ccef8b74 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_cf01cb4e6ccef8b74"><a aria-expanded="false" aria-controls="cf01cb4e6ccef8b74" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#cf01cb4e6ccef8b74" href="#cf01cb4e6ccef8b74"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Lass die Trauer zu – Stefanie Goldbrich</span></a></h3></div><div id="cf01cb4e6ccef8b74" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_cf01cb4e6ccef8b74"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-609"><strong>Beitragstitel: „Lass die Trauer zu“ – wie dieser Satz zu meinem inneren Kompass wurde</strong></p>
<p class="ai-optimize-610">Stefanie Goldbrich, 6-fache Sternenkind-Mama, schreibt über einen Satz, der ihr Leben und ihren Trauerprozess grundlegend verändert hat: „Lass die Trauer zu.“ Dieser Satz wurde ihr von einer Hebamme in einem Moment großer Verletzlichkeit gesagt und öffnete für sie einen Raum, den sie zuvor nicht betreten hatte. Stefanie erzählt sehr persönlich von der Erfahrung, Trauer lange zu verstecken und zu verdrängen, bis der Verlust ihres Sohnes Dominik diese Haltung unhaltbar machte und sie mit ihrer Trauer konfrontierte.</p>
<p class="ai-optimize-611">Die Einladung, ihre Trauer wirklich zuzulassen, führte sie nicht nur in tiefere Ehrlichkeit mit sich selbst, sondern auch zu mehr Sichtbarkeit und Verbindung mit anderen, die ebenfalls trauern. In ihrem Text wird deutlich, wie das Zulassen von Trauer nicht als Schwäche, sondern als mutiger und freier Umgang mit den eigenen Gefühlen erlebt werden kann und wie dieser Satz zu einem inneren Kompass wurde, der sie durch dunkle, stille und sichtbare Momente ihres Lebens trägt.</p>
<p class="ai-optimize-612"><strong>Zum Beitrag von Stefanie Goldbrich:</strong><br />
<a href="https://sternenkind-mama.de/blog/trauer-zulassen/">https://sternenkind-mama.de/blog/trauer-zulassen/</a></p>
<p class="ai-optimize-613"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-f721fd5ba45574b46 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_f721fd5ba45574b46"><a aria-expanded="false" aria-controls="f721fd5ba45574b46" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#f721fd5ba45574b46" href="#f721fd5ba45574b46"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Leere ist nicht bedrohlich – Leere bereitet die Fülle vor – Ingeborg Freytag</span></a></h3></div><div id="f721fd5ba45574b46" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_f721fd5ba45574b46"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-614"><strong>Beitragstitel: „Ein Satz der mich trägt – Worte die Mut machen“</strong></p>
<p class="ai-optimize-615">Ingeborg Freytag nimmt uns in ihrem Beitrag mit auf eine ganz persönliche, lebendige Entdeckungsreise durch die Welt der Worte, die ihr im Leben Kraft und Orientierung geschenkt haben. Statt eines einzigen festen Satzes schreibt sie über mehrere Formeln, die sie in verschiedenen Phasen getragen haben, und darüber, wie Sprache für sie oft in Verbindung mit Bewegung, Musik und Ritual zu einem inneren Kompass geworden ist.</p>
<p class="ai-optimize-616">Ein besonders wirkungsvoller Satz, der ihr in Zeiten der Wandlung half, ist: „Leere ist nicht bedrohlich – Leere bereitet die Fülle vor“. Er hat sie darin unterstützt, die eigene Ungewissheit nicht als Raum der Möglichkeit zu erleben; als einen Zustand, in dem Neues reifen kann. Ingeborg erzählt, wie sie manche dieser Sätze zu „Medizinliedern“ macht, indem sie sie singt oder summt, um sie körperlich zu verankern und die damit verbundene Energie spürbar werden zu lassen. Dieser Text ist zugleich eine Einladung, die eigene Sprache als lebendige Ressource zu entdecken: Worte, die nicht nur klingen, sondern wirken, uns bewegen und gegenwärtig machen.</p>
<p class="ai-optimize-617"><strong>Zum Beitrag von Ingeborg Freytag:</strong><br />
<a href="https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/">https://ingeborg-freytag.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen-beitrag-zur-blogparade/</a></p>
<p class="ai-optimize-618"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-e2ab93c425436fb63 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_e2ab93c425436fb63"><a aria-expanded="false" aria-controls="e2ab93c425436fb63" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#e2ab93c425436fb63" href="#e2ab93c425436fb63"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Richte dir dein Leben so ein, dass du wirklich gut allein zurechtkommst – Simone Anja Melzer</span></a></h3></div><div id="e2ab93c425436fb63" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_e2ab93c425436fb63"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-619"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt – Worte, die Mut machen</strong></p>
<p class="ai-optimize-620">Simone Anja Melzer teilt in ihrem Beitrag einen Satz aus dem familiären Erbe, der sie über viele Jahre getragen hat: die Empfehlung ihrer Mutter, das eigene Leben so zu gestalten, dass sie „wirklich gut allein zurechtkommt“. Dieser Satz wurde für sie zu einer inneren Haltung von Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit, einer kraftvollen Basis für gelebte Autonomie und Selbstvertrauen.</p>
<p class="ai-optimize-621">In ihrem Text erzählt sie, wie diese Worte besonders in herausfordernden Zeiten wie ein innerer Fels wirken und sie immer wieder zu sich selbst zurückführen, selbst wenn äußere Unterstützung nicht greifbar ist. Die Erzählung ist durchzogen von persönlicher Geschichte, familiärer Verbundenheit und der Wertschätzung für die Kraft, die in diesen einfachen, aber tief wirkenden Worten liegt.</p>
<p class="ai-optimize-622"><strong>Zum Beitrag von Simone Anja Melzer:</strong><br />
<a href="https://simone-anja-melzer.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen/">https://simone-anja-melzer.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-mut-machen/</a></p>
<p class="ai-optimize-623"></div></div></div><div class="fusion-panel panel-default panel-000b13c03374def47 fusion-toggle-has-divider" style="--awb-title-color:#212934;--awb-content-color:#4a4e57;"><div class="panel-heading"><h3 class="panel-title toggle" id="toggle_000b13c03374def47"><a aria-expanded="false" aria-controls="000b13c03374def47" role="button" data-toggle="collapse" data-parent="#accordion-12923-2" data-target="#000b13c03374def47" href="#000b13c03374def47"><span class="fusion-toggle-icon-wrapper" aria-hidden="true"><i class="fa-fusion-box active-icon fa-book-reader fas" aria-hidden="true"></i><i class="fa-fusion-box inactive-icon fa-book fas" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-toggle-heading">Was, wenn es gut wird? – Steffi Fleischer</span></a></h3></div><div id="000b13c03374def47" class="panel-collapse collapse " aria-labelledby="toggle_000b13c03374def47"><div class="panel-body toggle-content fusion-clearfix">
<p class="ai-optimize-624"><strong>Beitragstitel: Ein Satz, der mich trägt</strong></p>
<p class="ai-optimize-625">Steffi Fleischer erzählt von einem Satz aus ihrer Kindheit, der sie lange trug und schließlich nicht hielt, was er versprach. Und sie erzählt von der Suche nach einem neuen Satz, der ihr Halt geben kann.</p>
<p class="ai-optimize-626">„So schnell stirbt man nicht!“ war der Leitsatz, den sie von ihrer Mutter kannte und der ihr als Krankenschwester in brenzligen Situationen half, Ruhe zu bewahren. Doch als sie in einer traumatischen Situation mit dem plötzlichen Tod ihres Verlobten konfrontiert wurde, verlor dieser Satz seine Gültigkeit und führte bei ihr zu einem emotionalen Erschüttern, das auch Ängste und Panikattacken auslöste.</p>
<p class="ai-optimize-627">Im weiteren Prozess begann Steffi, einen neuen Satz zu verinnerlichen: „Was, wenn es gut wird?“ Eine Frage, die sie herausforderte, aus dem Negativdenken auszusteigen und sich bewusst auf mögliche positive Wendungen des Lebens auszurichten. Dieser neue Satz ist noch ein Prozess, noch nicht endgültig verinnerlicht, aber er dient ihr bereits als Einladung zu einem hoffnungsvolleren Denken und einer aktiven, inneren Arbeit an mehr Vertrauen und Mut.</p>
<p class="ai-optimize-628"><strong>Zum Beitrag von Steffi Fleischer:</strong><br />
<a href="https://steffi-fleischer.com/2025/06/05/ein-satz-der-mich-traegt/">https://steffi-fleischer.com/2025/06/05/ein-satz-der-mich-traegt/</a></p>
<p class="ai-optimize-629"></div></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><h2 class="ai-optimize-630">Was trägt dich?</h2>
<p class="ai-optimize-631">Vielleicht bist du beim Lesen innerlich bei einem Satz hängen geblieben. Vielleicht hat einer der Sätze etwas in dir berührt, erinnert oder beruhigt. Oder es gibt Worte, die dich schon lange begleiten, durch schwere Zeiten, durch Übergänge, oder durch den ganz normalen Alltag.</p>
<p class="ai-optimize-632">Wenn du magst, teile deinen eigenen tragenden Satz in den Kommentaren. Gern auch die kleine oder große Geschichte dazu: Woher dieser Satz kommt, in welchem Moment er dir geholfen hat und warum er für dich eine Bedeutung trägt.</p>
<p class="ai-optimize-633">So kann dieser Artikel weiterwachsen: als Sammlung von Worten, die uns tragen und uns daran erinnern, dass wir miteinander verbundene Wesen sind.<br />
Ich freue mich darauf, deinen Satz zu lesen.</p>
<p class="ai-optimize-43">
</div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/">Ein Satz, der mich trägt: Worte, die Selbstfürsorge im Alltag stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/ein-satz-der-mich-traegt-worte-die-selbstfuersorge-im-alltag-staerken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufhören zu hoffen, anfangen zu leben: warum ich die wichtigste Person in meinem Leben wurde</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstfürsorge & Alltagspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=12359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich gewartet, dass andere erkennen, was mir angetan wurde. Doch dieses Warten hielt mich fest. Der Weg zu innerer Sicherheit begann für mich dort, wo ich aufhörte zu hoffen, und die wichtigste Person in meinem Leben wurde. Warum das schwer ist und was das konkret bedeutet, erfährst du in diesem Beitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/">Aufhören zu hoffen, anfangen zu leben: warum ich die wichtigste Person in meinem Leben wurde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-6"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-17 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p class="ai-optimize-6">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-18 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><p class="ai-optimize-1048">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-19 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-29"><p class="ai-optimize-22"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12360" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-23">Viele Menschen, die in ihrer Kindheit oder Jugend zu wenig Halt oder Unterstützung erfahren haben, hoffen darauf, dass andere erkennen, wie sehr diese Erfahrungen nachwirken. Doch genau dieses Hoffen hält uns fest und verhindert, dass wir anfangen, unsere innere Sicherheit aktiv aufzubauen. In diesem Beitrag geht es darum, warum diese Erkenntnis so schmerzhaft ist, weshalb sie der entscheidende Wendepunkt sein kann und welche Schritte dir helfen, Einfluss auf dein inneres Erleben zu nehmen.</p>
<p class="ai-optimize-24">
</div><div class="fusion-alert alert notice alert-warning fusion-alert-left awb-alert-native-link-color alert-shadow" style="--awb-margin-right:20px;--awb-margin-left:20px;--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;" role="alert"><div class="fusion-alert-content-wrapper"><span class="alert-icon"><i class="awb-icon-cog" aria-hidden="true"></i></span><span class="fusion-alert-content"><p class="ai-optimize-25"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-11976" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png" alt="" width="35" height="35" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-66x66.png 66w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-150x150.png 150w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download-200x200.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2023/12/Download.png 300w" sizes="(max-width: 35px) 100vw, 35px" /></a></p>
<h3 class="ai-optimize-26">Warum innere Sicherheit bei dir beginnt</h3>
<p class="ai-optimize-27"><strong>Das Wichtigste in Kürze:</strong></p>
<p class="ai-optimize-28">Andere können anerkennen, was uns verletzt hat, und diese Resonanz kann entlastend wirken. Aber sie <strong>können unsere Vergangenheit nicht nachträglich korrigieren</strong>, und genau deshalb bindet die Hoffnung auf Einsicht oder Wiedergutmachung oft die Energie, die wir für unsere eigene Stabilisierung brauchen.</p>
<p class="ai-optimize-29">Es ist verständlich zu wünschen, dass Partner:innen, Freund:innen oder Kinder unsere wunden Punkte erkennen. Doch wenn wir erwarten, dass sie das dauerhaft tun, führt das zu Abhängigkeit und Enttäuschung, und verzögert das, <strong>was wir selbst tun können, um innere Sicherheit aufzubauen</strong>.</p>
<p class="ai-optimize-30">Strukturelle Ungerechtigkeiten – fehlende Schutzräume, retraumatisierende Verfahren, zu wenige Therapieplätze – sind real und treffen Menschen mit frühen Verletzungen besonders hart. Doch wenn ich meine ganze Aufmerksamkeit darauf richte, statt auf mich selbst, verliere ich meine Kraft; erst die <strong>Hinwendung nach innen ermöglicht innere Sicherheit und Handlungsfähigkeit</strong>.</p>
<p class="ai-optimize-31"><strong>Was die Forschung zeigt – einfach erklärt</strong></p>
<p class="ai-optimize-32"><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK207191/">Studien</a> machen deutlich: Menschen, die frühe Verletzungen erlebt haben, gewinnen am meisten Stabilität zurück, wenn sie erleben, dass sie <strong>wieder Einfluss auf ihr Leben haben und kleine eigene Schritte gestalten können</strong>. Dieses <a href="https://www.researchgate.net/publication/314086783_The_Role_of_Personal_Responsibility_Agency_and_Resourcefulness_in_Improving_Quality_of_Life_in_Survivors_of_Trauma">Erleben von Handlungsfähigkeit stärkt</a> nachweislich mehr als der Druck, „mehr Verantwortung übernehmen zu müssen“.</p>
<p class="ai-optimize-33"><strong>Worum es im Kern geht</strong></p>
<p class="ai-optimize-34"><strong>Der Weg in die eigene Kraft beginnt dort, wo wir aufhören zu warten, dass andere etwas für uns lösen, und stattdessen Schritt für Schritt herausfinden, was wir selbst brauchen, um innerlich sicherer und handlungsfähiger zu werden.</strong></p>
<p class="ai-optimize-35"></span></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-20 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-reader fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><h2 class="ai-optimize-12">Was dich in diesem Beitrag erwartet:</h2>
<p class="ai-optimize-13">
</div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--4" data-awb-toc-id="4" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;Was dich in diesem Beitrag erwartet:&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-open fas" style="font-size: inherit;color:#ff914d;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-31"><h2 class="ai-optimize-110"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Warum ich so lange darauf wartete, dass andere meinen Schmerz erkennen</span></span></h2>
<p class="ai-optimize-111">Vielleicht gehörst du zu den Menschen mit frühen Verletzungen, und etwas in dir hängt insgeheim an der heimlichen Hoffnung, dass andere verstehen, was du durchgemacht hast, sie dich trösten und auch, dass sie das wieder gutmachen, was nicht gutzumachen ist.</p>
<p class="ai-optimize-112"><strong>Diese Hoffnung</strong> ist verständlich, denn sie <strong>basiert auf der in der Kindheit und Jugend erlernten Hilflosigkeit</strong>. Sie ist tief verankert in der frühen Erfahrung, dass dein Handeln keinen Einfluss auf das hatte, was mit dir geschah. Wichtig zu wissen, falls du eine tiefe Neigung zur Selbstverurteilung hast: <strong>Erlernte Hilflosigkeit ist eine Überlebensanpassung an ein ungesundes Lebensumfeld, keine Charakterschwäche.</strong> Doch im Erwachsenenalter hat sie schwerwiegenden Einfluss auf dein Leben: <strong>Sie hält dich in der Vergangenheit fest</strong>. Sie verhindert, dass du den Blick dorthin richtest, wo du Einfluss auf dein inneres Erleben gewinnen kannst.</p>
<p class="ai-optimize-113">Ich kenne diese Hoffnung gut. Sie hat mich viele Jahre begleitet und hat mir gleichzeitig geschadet. Während ich wartete, dass andere mich sahen und wieder gutmachten, was meine Eltern und andere mir angetan hatten, übersah ich, was mir möglich war: dass es auch in meinem Leben viele kleine Wunder gab. Mein Fokus lag auf der Vergangenheit. Ich hoffte unbewusst, dass die Menschen in meinem Nahfeld erkennen, was mir angetan wurde. Welche Folgen das für mich hatte. Ich hoffte, dass die Täter:innen Verantwortung übernehmen, sich entschuldigen und damit etwas in mir heilen, das tief verletzt wurde.</p>
<p class="ai-optimize-114">Was ich in dieser Zeit nicht erkannte, war, dass ich mich immer noch wie das Kind verhielt, welches von den Eltern, die mich ignoriert, beschämt und meine körperlichen Grenzen missachtet hatten, noch immer Liebe und Fürsorge erhoffte. <strong>Ich hatte nicht akzeptiert, dass eine Entschuldigung oder Wiedergutmachung – die übrigens nie kam – nichts an der Vergangenheit und ihren Auswirkungen auf mich ändern würde.</strong></p>
<p class="ai-optimize-115">
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-3 content-boxes-icon-on-top content-left has-flex-alignment" style="--awb-border-radius-top-left:30px;--awb-border-radius-top-right:30px;--awb-border-radius-bottom-right:30px;--awb-border-radius-bottom-left:30px;--awb-alignment:center;--awb-iconcolor:#ff914d;--awb-margin-bottom:-10px;--awb-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-circle-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f4f4f4;--awb-iconcolor:#ff914d;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-none" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:44px;width:44px;line-height:23px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#3d567c;border-width:1px;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-bell fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">Kurz erklärt: Erlernte Hilflosigkeit</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p class="ai-optimize-116" style="text-align: left;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen mit frühen Verletzungen wiederholt erleben, dass ihr Handeln nichts verändert. Das Nervensystem lernt: „Ich kann nichts tun.“ Dieses Muster wirkt oft bis ins Erwachsenenleben nach.</span></span></p>
<p class="ai-optimize-117" style="text-align: left;"><strong><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Woran man sie erkennt</span></span></strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li class="ai-optimize-118"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Entscheidungen fühlen sich zu groß oder bedrohlich an</span></span></li>
<li class="ai-optimize-119"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Rückzug statt Versuch, aktiv etwas zu ändern</span></span></li>
<li class="ai-optimize-120"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Wunsch, dass andere es richten</span></span></li>
<li class="ai-optimize-121"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Erstarren bei Stress</span></span></li>
<li class="ai-optimize-122"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">chronische innere Erschöpfung</span></span></li>
<li class="ai-optimize-123"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Abhängigkeit von anderen</span></span></li>
<li class="ai-optimize-124"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">wenig Zugang zu eigenen Bedürfnissen</span></span></li>
</ul>
<p class="ai-optimize-125" style="text-align: left;"><strong><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Was wirklich hilft</span></span></strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li class="ai-optimize-126"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Einfluss körperlich erfahrbar machen – z. B. ein Glas Wasser holen, etwas Kleines sortieren, 5 Minuten gehen.</span></span></li>
<li class="ai-optimize-127"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Kleine Signale an dich selbst: – „Ich wirke.“ Atmung vertiefen, Hände reiben, Temperatur regulieren, schütteln</span></span></li>
<li class="ai-optimize-128"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Co-Regulation nutzen – Kontakt mit Menschen, die ruhig präsent sind, nicht drängen, nicht beschämen.</span></span></li>
<li class="ai-optimize-129"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Große Vorhaben portionieren und die kleinen Handlungen bewusst abschließen – z.B. nicht Wohnung putzen, sondern erst eine Ecke in der Küche, dann die nächste Ecke usw.</span></span></li>
<li class="ai-optimize-130"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Den resignierten Anteil wahrnehmen und ihm sagen: „Damals hattest du recht. Heute bin ich da und nehme dich wahr.“</span></span></li>
</ul>
<p class="ai-optimize-131" style="text-align: left;"><strong><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Erlernte Hilflosigkeit ist kein Defizit, sie ist eine Anpassung an frühe Überforderung. Und sie beginnt sich zu lösen, wenn du heute erlebst, dass dein Handeln wieder etwas bewirken kann.</span></span></strong></p>
<p class="ai-optimize-132"></div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><h2 class="ai-optimize-1049">Wenn Hilflosigkeit sich in Härte verwandelt</h2>
<p class="ai-optimize-1050">Es gab Zeiten, in denen ich nicht verstand, warum ich so reagierte, wie ich reagierte. In mir fühlte ich mich hilflos, klein, ausgeliefert. Außen wurde ich zu einer harten Kampfmaschine mit feinsten Seismographen für mögliche Verletzungen.</p>
<p class="ai-optimize-1051">Ich erinnere mich an einen Abend, an dem mein damaliger Partner, im Gespräch sagte: „Du nimmst das viel zu persönlich.“ Dieser Satz traf mich wie ein Schlag. Lange genug haben andere meine Wahrnehmung als nichtig abgetan. Ich wurde sofort laut, war außer mir und strafte ihn noch Stunden später mit Missachtung. Ich sprach nicht darüber, warum mich dieser Satz so traf. Stattdessen erwartete ich, dass er das doch spüren müsste, dass er Rücksicht nehmen müsste auf etwas, das ich selbst kaum benennen konnte.</p>
<p class="ai-optimize-1052">Vielleicht trägst du diese Spaltung auch in dir, diesen <strong>Wunsch nach Nähe und zugleich die Angst, übergangen zu werden</strong>. Ein Teil von dir möchte sich anlehnen, während ein anderer Teil deine Grenzen verteidigt. Du hast vielleicht so wie ich damals gelernt, deiner Wahrnehmung zu vertrauen, und nun verteidigst du sie mit den Mitteln, die dir zur Verfügung stehen. Doch das sind alte Schutzstrategien. Sie entwickelten sich aus Erfahrungen, in denen innerer Rückzug und Abwehr deine einzigen verfügbaren Möglichkeiten waren.</p>
<p class="ai-optimize-1053">Wenn dir nie jemand erklärt hat, warum diese widersprüchlichen Impulse existieren, leidest du vielleicht doppelt: an deiner Sehnsucht und an deiner Reaktion. Nicht selten entstehen daraus weitere belastende Zustände: Du fühlst dich vielleicht schuldig und schämst dich für deine Reaktionen und landest vielleicht in der kognitiven Triade.</p>
<p class="ai-optimize-1054"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12386" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1.png" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/11/innere-Sicherheit1.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-1055"><strong>Wenn du diese Zusammenhänge erkennst und sie dir eingestehst, ohne dich dafür zu verdammen, betrittst du den Weg, der zu innerer Sicherheit führt</strong>: indem du verstehst, wofür dieser Schutz einmal notwendig war und dass du heute, <a href="https://www.sylvia-tornau.de/emotionale-selbstregulation/">als Erwachsene mehr Möglichkeiten</a> hast als damals.</p>
<h2 class="ai-optimize-1056">Bittere Wahrheit: Die Gesellschaft lässt Menschen mit frühen Verletzungen allein</h2>
<p class="ai-optimize-1057">Es ist nicht nur der persönliche Schmerz, der so schwer wiegt. Es sind die Bedingungen, unter denen wir leben. In einer Gesellschaft, die den Wert eines Menschen an seiner Leistungsfähigkeit misst, werden Menschen, die aufgrund psychischer Belastungen aussteigen müssen, noch immer stigmatisiert und allein gelassen. Die Botschaft lautet oft: „<strong>Komm klar, das ist dein privates Problem.</strong>“ Aus meiner Sicht ist es das nicht. Es ist ein gesellschaftliches Thema. Die bis heute wirksamen Muster der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_P%C3%A4dagogik"><strong>schwarze</strong>n <strong>Pädagogik</strong></a> tragen dazu bei, dass so viele Menschen mit frühen Verletzungen, innerer Entfremdung und psychischen Belastungen kämpfen.</p>
<p class="ai-optimize-1058">Würden Politik und Gesellschaft dies anerkennen, gäbe es mehr Gewaltschutzhäuser, weniger retraumatisierende Strafverfahren und deutlich mehr Therapieplätze. Es wäre selbstverständlich, dass Menschen in psychisch belastenden Lebensphasen finanziell und therapeutisch unterstützt werden. Denn eine Gesellschaft, in der mehr Menschen mit sich selbst im Frieden sind, wäre friedlicher und freier.</p>
<p class="ai-optimize-1059">Die Realität ist eine andere. Sie trifft nicht nur Menschen mit frühen Verletzungen, sondern all jene, die den gesellschaftlichen Leistungsnormen nicht entsprechen können. Viele fühlen sich isoliert, beschämt, nicht zugehörig. <strong>Wir fürchten, für das, was wir sind, bewertet oder verurteilt zu werden.</strong> Diese Bedingungen verschärfen den inneren Schmerz. Und sie erklären, warum so viele Menschen verzweifelt <strong>hoffen, dass andere Verantwortung übernehmen</strong>. Doch so verständlich diese <strong>Hoffnung</strong> ist: Sie <strong>hält nicht, was sie verspricht</strong>.</p>
<p class="ai-optimize-1060">Es ist ungerecht, dass du unter menschengemachten Verletzungen leidest, und es ist ungerecht, dass Politik und Gesellschaft leugnen, dass du nichts dafür kannst. Aber genauso ungerecht ist es, Menschen in deinem direkten Umfeld die Verantwortung zu übertragen, dich zu stabilisieren oder deine inneren Wunden mitzutragen. Genau hier entsteht eine gefährliche Dynamik: Sie verhindert, dass du dich dem zuwendest, was jetzt wirklich dran ist: <strong>dir selbst einen Rahmen zu schaffen, in dem du dich sicher fühlst.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1061">
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-4 content-boxes-icon-on-top content-left has-flex-alignment" style="--awb-border-radius-top-left:30px;--awb-border-radius-top-right:30px;--awb-border-radius-bottom-right:30px;--awb-border-radius-bottom-left:30px;--awb-alignment:center;--awb-iconcolor:#ff914d;--awb-margin-bottom:-10px;--awb-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-circle-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f4f4f4;--awb-iconcolor:#ff914d;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-none" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:44px;width:44px;line-height:23px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#3d567c;border-width:1px;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-bell fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">Kurz erklärt: Schwarze Pädagogik – warum sie bis heute wirkt</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p class="ai-optimize-1062" style="text-align: left;">Schwarze Pädagogik beschreibt <strong>Erziehungsmethoden</strong>, <strong>die auf Gehorsam, Härte und Unterdrückung von Gefühlen setzen</strong>. Viele dieser Haltungen wirken bis heute nach, in Familien, Schulen, Beziehungen und auch im Umgang mit uns selbst.</p>
<p class="ai-optimize-1063" style="text-align: left;"><strong>Bis heute wirksame Muster</strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li class="ai-optimize-1064"><strong>Gefühle</strong> werden bagatellisiert: „Stell dich nicht so an.“</li>
<li class="ai-optimize-1065"><strong>Bedürfnisse</strong> gelten als „zu viel“.</li>
<li class="ai-optimize-1066"><strong>Grenzen</strong> werden erst gehört, wenn sie hart formuliert sind.</li>
<li class="ai-optimize-1067"><strong>Härte</strong> wird mit Stärke verwechselt.</li>
<li class="ai-optimize-1068"><strong>Scham</strong> dient als Regulierungsmittel.</li>
</ul>
<p class="ai-optimize-1069" style="text-align: left;"><strong>Warum das heute noch relevant ist</strong></p>
<p class="ai-optimize-1070" style="text-align: left;">Diese Erziehungshaltungen tragen direkt zur Entstehung von Bindungs- und Entwicklungstrauma bei, weil Kinder in einem Klima aufwachsen, in dem Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen keinen sicheren Platz haben. <strong>Ohne Resonanz, Verlässlichkeit und Zuwendung kann das Nervensystem keine Sicherheit entwickeln,</strong> und genau diese fehlende Sicherheit wirkt bis ins Erwachsenenleben hinein: in Beziehungen, in Stresssituationen und im Kontakt mit sich selbst.</p>
<p class="ai-optimize-1071" style="text-align: left;"><strong>Typische Folgen im Erwachsenenleben</strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li class="ai-optimize-1072">Schwierigkeiten, klare Grenzen ruhig zu setzen</li>
<li class="ai-optimize-1073">innere Härte und gleichzeitige Sehnsucht nach Nähe</li>
<li class="ai-optimize-1074">Scham beim Auftauchen eigener Bedürfnisse</li>
<li class="ai-optimize-1075">Rückzug oder Überanpassung</li>
<li class="ai-optimize-1076">Warten auf Anerkennung oder „Entlastung von außen“</li>
<li class="ai-optimize-1077">Konflikte zwischen Nähe und Autonomie</li>
</ul>
<p class="ai-optimize-1078" style="text-align: left;"><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/schwarze-paedagogik-die-spielarten-neoliberaler-erziehung-100.html">Schwarze Pädagogik wirkt bis heute</a>, weil sie nicht nur die Erziehung geprägt hat, sondern ganze Beziehungskulturen.</p>
<p class="ai-optimize-1079"></div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-33"><h2 class="ai-optimize-1080">Die Rettungserwartung: verständlich, aber eine Sackgasse</h2>
<p class="ai-optimize-1081">Ich erwartete lange, dass andere meine Trigger kennen. Dass sie Rücksicht nehmen. Dass sie erkennen, wann ich innerlich in Not bin, und sich entsprechend verhalten. Und ich habe bis heute ein tiefes Verständnis dafür, dass ich früher so fühlte und dafür, wenn mir diese Haltung heute bei meinen Klient:innen begegnet.</p>
<p class="ai-optimize-1082">Doch inzwischen weiß ich: Diese Hoffnung ist verständlich, aber sie trägt nicht. Sie belastet Beziehungen, hält abhängig und verstellt den Blick auf das, was ich selbst tun kann. Andere können empathisch sein – und wenn sie es sind, ist das ein Geschenk –, aber sie können meine Geschichte nicht tragen. Sie können auch nicht vermeiden, was ich selbst nicht kenne oder nicht benennen kann. <strong>Solange ich erwarte, dass andere für meine innere Stabilität sorgen, bleibe ich im kindlichen Erleben stecken. Und solange ich darauf hoffe, dass Täter:innen Einsicht zeigen, bleibt mein Leben untrennbar mit ihrer Entscheidung verknüpft.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1083">Vielleicht wünschst du dir manchmal, dass deine Nächsten auf deine wunden Punkte achten. Du wünschst dir, dass sie spüren, wann etwas in dir eng wird. Dass sie dich schützen, dich halten, dich tragen. Diese Sehnsucht ist verständlich, denn sie stammt aus dem erlebten früheren Mangel.<br />
Dennoch ist sie nicht erfüllbar. Und sie bindet dich oft genau an die Menschen, die dir nicht guttun. <strong>Dein System fühlt sich dort sicherer, wo es <a href="https://www.sylvia-tornau.de/trauma-und-komfortzone/">Vertrautes wiedererkennt</a>, selbst wenn dieses Vertraute Kälte, Überforderung oder Unsichtbarkeit war.</strong> Wenn du in einem emotionsfeindlichen Umfeld großgeworden bist, ist Emotionsfeindlichkeit das Bekannte. Echte Nähe hingegen ist ungewohnt. Sie verwirrt, ängstigt und überfordert.</p>
<p class="ai-optimize-1084">All das zu erkennen, führt dich an den inneren Schmerz heran, den du so gern loswerden möchtest. Und trotzdem ist genau das der Weg in ein freieres und sichereres Leben: die <a href="https://www.sylvia-tornau.de/radikale-akzeptanz/">Akzeptanz</a> dessen, was war, was ist – und was in dir noch nicht möglich ist.</p>
<h2 class="ai-optimize-1085">Was es für mich bedeutet, der wichtigste Mensch in meinem Leben zu sein</h2>
<p class="ai-optimize-1086">Für mich begann der Weg in ein freieres Leben nicht mit „mehr Verantwortung übernehmen“. Er begann damit, dass ich anerkannte, dass manches im Leben zutiefst ungerecht ist und es sich trotzdem nicht ändern wird, so sehr ich es mir auch wünsche. Richtig finde ich das bis heute nicht, aber ich musste es mir <a href="https://www.sylvia-tornau.de/akzeptanz-der-schluessel-zur-inneren-staerke/">eingestehen und annehmen, dass es so ist.</a></p>
<p class="ai-optimize-1087">Ich hörte auf, gegen die Ungerechtigkeit anzuwüten, hörte auf damit, die Vergangenheit ändern zu wollen, weil es genau das war, was mich erschöpfte und meinen Fokus auf die Vergangenheit gerichtet hielt. <strong>Ich verstand, dass die Vergangenheit vergangen ist, dass sie so war, wie sie war, und sie immer ein Teil meines Lebens sein wird.</strong> Begriff, dass ich auf sie keinen Einfluss mehr habe. <strong>Die Vergangenheit kann ich nicht mehr gestalten </strong>– ich kann sie verteufeln oder weichzeichnen, aber nicht verändern. <strong>Einfluss nehmen kann ich nur auf das, was jetzt ist und morgen sein wird.</strong> Von dieser Erkenntnis aus konnte ich Schritte gehen, die mir wirklich dienten. Das bedeutet für mich Selbstbestimmung.</p>
<p class="ai-optimize-1088"><strong>Heute steht nicht mehr das Hadern mit der Vergangenheit in meinem Fokus, sondern Selbstfürsorge:</strong></p>
<ul>
<li class="ai-optimize-1089">Meine Bedürfnisse wahrnehmen und dafür sorgen, dass sie Raum bekommen.</li>
<li class="ai-optimize-1090">Nicht erwarten, dass andere meine Geschichte reparieren, aber über Bedürfnisse sprechen.</li>
<li class="ai-optimize-1091">Beziehungen mit Klarheit gestalten und über innere Not, Angst oder alte Rollen reden.</li>
<li class="ai-optimize-1092">Entscheidungen treffen, die meinem Leben guttun und mich stärken.</li>
<li class="ai-optimize-1093">Gesellschaftliches Engagement nur dann aufnehmen, wenn genug Kraft da ist, statt mich in strukturellen Kämpfen zu verlieren.</li>
<li class="ai-optimize-1094">Mir sichere Räume im Innen- und Außen schaffen.</li>
<li class="ai-optimize-1095">Ambivalenzen erkennen, aushalten oder die Situation verlassen.</li>
</ul>
<p class="ai-optimize-1096">Selbstbestimmung beginnt dort, wo ich anfange, mich selbst als die wichtigste Person in meinem Leben ernst zu nehmen.</p>
<p class="ai-optimize-1097">
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-5 content-boxes-icon-on-top content-left has-flex-alignment" style="--awb-border-radius-top-left:30px;--awb-border-radius-top-right:30px;--awb-border-radius-bottom-right:30px;--awb-border-radius-bottom-left:30px;--awb-alignment:center;--awb-iconcolor:#ff914d;--awb-margin-bottom:-10px;--awb-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-circle-hover-accent-color:#1a80b6;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:#f4f4f4;--awb-iconcolor:#ff914d;" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-none" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:44px;width:44px;line-height:23px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#3d567c;border-width:1px;background-color:#3d567c;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:21px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-bell fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">Checkliste: Aus der Rettungsfalle zurück in deine Kraft</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p class="ai-optimize-1098" style="text-align: left;" data-start="295" data-end="339"><strong data-start="299" data-end="337">1. Die Ungerechtigkeit anerkennen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1099" style="text-align: left;" data-start="340" data-end="479">Unabhängig davon, ob andere sie sehen. Es ist unfair, dass du dich um deine Wunden kümmern musst, und dennoch bist du die Einzige, die es wirklich kann.</p>
<p class="ai-optimize-1100" style="text-align: left;" data-start="481" data-end="520"><strong data-start="485" data-end="518">2. Eigene Erwartungen prüfen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1101" style="text-align: left;" data-start="521" data-end="645">Wo hoffst du auf Rücksicht, Schutz oder Vorsicht, die niemand leisten kann, weil nur du deine inneren Landschaften kennst?</p>
<p class="ai-optimize-1102" style="text-align: left;" data-start="647" data-end="703"><strong data-start="651" data-end="701">3. Trigger in die eigene Zuständigkeit nehmen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1103" style="text-align: left;" data-start="704" data-end="784">Nicht aus Selbstvorwurf, sondern weil nur du weißt, was in dir wirklich vorgeht.</p>
<p class="ai-optimize-1104" style="text-align: left;" data-start="786" data-end="837"><strong data-start="790" data-end="835">4. Bedürfnisse und Grenzen klar benennen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1105" style="text-align: left;" data-start="838" data-end="934">Nicht indirekt, hoffend. Sei klar. Klare Sprache gibt Orientierung und erleichtert Beziehungen.</p>
<p class="ai-optimize-1106" style="text-align: left;" data-start="936" data-end="979"><strong data-start="940" data-end="977">5. Stabilisierung vor Engagement.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1107" style="text-align: left;" data-start="980" data-end="1076">Wenn du innerlich wackelst, hat die Welt zu viel Gewicht. Übernimm erst, wenn du sicher und stabil bist, gesellschaftliche Verantwortung.</p>
<p class="ai-optimize-1108" style="text-align: left;" data-start="1078" data-end="1126"><strong data-start="1082" data-end="1124">6. Grenzen von dir und anderen achten.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1109" style="text-align: left;" data-start="1127" data-end="1197">Rücksicht kann geschenkt werden, aber sie kann nicht eingefordert werden.</p>
<p class="ai-optimize-1110" style="text-align: left;" data-start="1199" data-end="1237"><strong data-start="1203" data-end="1235">7. Dich selbst ernst nehmen.</strong></p>
<p class="ai-optimize-1111" style="text-align: left;" data-start="1238" data-end="1352">Wenn du dir Bedeutung gibst, entsteht Handlungsspielraum. Von hier aus gestaltest du, wie dein Leben weitergeht.</p>
<p class="ai-optimize-1112"></div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-34"><h3 class="ai-optimize-1113" data-start="2801" data-end="2820"><strong data-start="2805" data-end="2820"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Zum Schluss</span></span></strong></h3>
<p class="ai-optimize-1114" data-start="2822" data-end="3122"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Ich bin diesen Weg nicht gegangen, weil ich besonders stark oder mutig war. Ich bin ihn gegangen, weil ich erkannte, dass das Hoffen auf Rettung mich festhielt und meine Lebendigkeit einschnürte. Weil ich wollte, dass mein Leben mehr ist, als meine Vergangenheit und deren Prägungen. Ist heute alles gut, bin ich alles &#8220;losgeworden&#8221;? Keineswegs. Aber wenn sich ein altes Muster zeigt, dann weiß ich heute: Ich bin mal wieder über meine Grenzen gegangen, habe nicht auf mich geachtet. Tut das weh? Ja, so wie immer, wenn meine Grenzen missachtet werden, egal, ob von mir oder von anderen. Anders ist heute: Ich erlaube mir den Schmerz und die Wut darüber, und gleichzeitig nehme ich mich liebevoll in den Arm und sage mir: &#8220;Weißt du doch, das passiert manchmal. Tut jetzt weh und wir heulen eine Runde, dann gibts Kakao und morgen machen wir es wieder anders.&#8221;</span></span><br />
<br data-start="2979" data-end="2982" /><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Wenn du dich in Teilen dieses Weges wiederfindest, dann möchte ich dir sagen: Du musst das nicht allein schaffen. Niemand sollte das müssen. <strong>Wenn du Begleitung brauchst, eine gemeinsame Sortierung, einen sicheren Ort für das, was in dir auftaucht, dann melde dich gern.</strong></span></span></p>
<p class="ai-optimize-1115">
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://calendly.com/sylvia-tornau/kennenlernen"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Kostenfreies Kennenlerngespräch buchen</span></a></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/">Aufhören zu hoffen, anfangen zu leben: warum ich die wichtigste Person in meinem Leben wurde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/innere-sicherheit-finden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine Quartalsziele 4/2025: Klarheit &#038; Freude</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/meine-quartalsziele-4-2025/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/meine-quartalsziele-4-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11869</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag teile ich meine Quartalsziele 2025, einen Rückblick auf den Sommer, die wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Monate und meine Schwerpunkte für den Jahresausklang. Ob ich alles schaffe, was ich mir vornehme? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß bleiben manche Vorhaben offen, andere verlieren an Bedeutung und wieder andere tauchen unerwartet auf und fügen sich fast  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/meine-quartalsziele-4-2025/">Meine Quartalsziele 4/2025: Klarheit &#038; Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-6"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-21 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-35"><p class="ai-optimize-64"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11878" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele1.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p class="ai-optimize-7" data-start="570" data-end="992">In diesem Beitrag teile ich meine <strong data-start="604" data-end="626">Quartalsziele 2025,</strong> einen Rückblick auf den Sommer, die wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Monate und meine Schwerpunkte für den Jahresausklang. Ob ich alles schaffe, was ich mir vornehme? Wahrscheinlich nicht. Erfahrungsgemäß bleiben manche Vorhaben offen, andere verlieren an Bedeutung und wieder andere tauchen unerwartet auf und fügen sich fast wie von selbst ins Leben.</p>
<p class="ai-optimize-8" data-start="994" data-end="1293">Trotzdem ist meine Liste für mich wertvoll. Sie schenkt mir Struktur und Orientierung, wenn Unruhe in mir aufkommt. Und nicht zuletzt erinnert sie mich an etwas Wesentliches: an die Vorfreude. Sie ist mein Motor und mein Antrieb, dranzubleiben an den Themen, die mir wichtig sind.</p>
<p class="ai-optimize-9">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-22 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-reader fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double sep-solid" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div><div class="fusion-text fusion-text-36"><h2 class="ai-optimize-67">Was dich in diesem Beitrag erwartet:</h2>
<p class="ai-optimize-68">
</div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--5" data-awb-toc-id="5" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;Was dich in diesem Beitrag erwartet:&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-book-open fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#e0dede;border-top-width:1px;border-bottom-width:1px;"></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-23 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-37"><h2 class="ai-optimize-69">Rückblick – Was ich aus dem letzten Quartal mitnehme</h2>
<p class="ai-optimize-70">Das dritte Quartal 2025 war für mich eine Zeit der Neuorientierung und des Innehaltens. Beruflich habe ich weniger geschafft, als ich mir vorgenommen hatte. Einige Projekte, wie die Überarbeitung meiner Angebote, liegen noch unvollendet in der Schublade. Stattdessen forderten mich unvorhersehbare Entwicklungen heraus: Die Besetzung eines freien Platzes in unserer Wohngruppe zog sich über mehrere Wochen, und die Haushaltssperre des Landkreises Leipzig wirft bis heute Fragen über die künftige Ausgestaltung unserer Arbeit in der Jugendhilfe auf.</p>
<p class="ai-optimize-71">Gleichzeitig gab es Momente, die mich erfüllt und bestätigt haben. Zwei Langzeitcoachings konnte ich erfolgreich abschließen, mit Klient:innen, die heute mehr Lebensqualität und innere Ruhe erleben. Auch meine eigene Weiterentwicklung stand im Zeichen des Lernens: Ich habe die Onlinefortbildungen „Hypnosystemische Therapie und Beratung“ bei Dr. Gunther Schmidt und „Ego-State-Therapie bei Traumafolgestörungen“ bei Dr. Kai Fritsche abgeschlossen. Beide Ansätze fließen inzwischen in meine Arbeit ein und bereichern die Begleitung meiner Klient:innen spürbar.</p>
<p class="ai-optimize-72">Persönlich war das Quartal geprägt von einem langsamen Auftauchen aus einer depressiven Stimmung. Rückzug und Selbstfürsorge standen im Mittelpunkt. Als hilfreich erlebte ich das bewusste Entscheiden, nur das wirklich Notwendige zu tun. Getragen haben mich in dieser Zeit vor allem meine sozialen Beziehungen: Begegnungen mit Freund:innen, gemeinsame Wochenenden mit Andreas und die wöchentliche Zeit mit Momo.</p>
<p class="ai-optimize-73">Ich gehe mit wesentlich mehr Gelassenheit und Klarheit in das neue Quartal und weiß: Druck bringt mich nicht weiter. Dabei ist es egal, ob ich mir selbst Druck mache, oder der Druck von außen kommt. Der <a href="https://juliadutschke.de/wie-kann-ich-lieben-was-ich-muss/">Widerstand</a> gegen den Druck will von mir beachtet werden, dann finde ich auch den Weg zurück ins Handeln.</p>
<div id="attachment_11879" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11879" class="wp-image-11879 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele4.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11879" class="wp-caption-text">Andreas beim Angeln in unserem Kurzurlaub im Oktober in Großmenow an der Havel.</p></div>
<h2 class="ai-optimize-74">Fokus &amp; Intention für das neue Quartal</h2>
<p class="ai-optimize-75">Nach einem Sommer des Sortierens und Stillwerdens wünsche ich mir für die letzten Monate des Jahres mehr Struktur und zugleich Leichtigkeit. Ich möchte das begonnene Jahr rund und bewusst abschließen, mit Klarheit im Außen und Verbundenheit im Innen. Das heißt, bewusst wahrnehmen, was wesentlich ist, und gleichzeitig Raum lassen für das, was Freude bringt. Deshalb liegt mein Fokus im 4. Quartal auf Klarheit, Präsenz und Freude.<br />
Damit ich meine Entscheidungen aus innerer Ruhe treffen und die Momente, die mich berühren, wirklich spüren kann, werde ich meine Kräfte gezielter einsetzen. Dazu gehört, dass ich mich auf das Wesentliche konzentriere und die Balance zwischen Arbeit, Selbstfürsorge und Beziehungen bewusst halte. Dazu gehört auch, gezielt nach Dingen, Begegnungen und Erfahrungen zu suchen, die mich zum Schmunzeln oder Lachen bringen.</p>
<p class="ai-optimize-76">Ich werde dieses Quartal nicht mit Druck füllen, sondern mit einem klaren Blick für das, was getan werden will, und mit offenem Herzen für das, was sein darf. Dafür braucht es weniger den Drang zum Tun, sondern einfach mehr Vertrauen in die eigene Rhythmik. Ich möchte Räume schaffen, in denen sich die Dinge für mich natürlich fügen dürfen, sowohl in meiner Arbeit, in meinen Texten als auch in meinen Beziehungen.</p>
<div id="attachment_11881" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11881" class="wp-image-11881 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele2.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11881" class="wp-caption-text">Spaziergänge in der Natur, nichts beruhigt mein Nervensystem besser. Atmen, schauen, spüren – hier bin ich.</p></div>
<h2 class="ai-optimize-77">Meine Quartalsziele 4/2025</h2>
<h3 class="ai-optimize-78">Beruf &amp; Projekte</h3>
<ol>
<li class="ai-optimize-79">Meine Angebotsseiten sind überarbeitet und auf meiner Website veröffentlicht.</li>
<li class="ai-optimize-80">Im Oktober und November nehme ich an Judith Peters neuem Kurs „<a href="https://judithpeters.de/double-your-blog">DOUBLE YOUR BLOG</a>“ teil. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-81">Bisher erreicht meine Webseite monatlich zwischen 210 und 250 Menschen, im Dezember sind es 300 bis 350.</li>
<li class="ai-optimize-82">Meinen Newsletter „Lichtblick“ veröffentliche ich ab Oktober 2025 zweimal monatlich.</li>
<li class="ai-optimize-83">Ich habe mich in die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte KI-Plattform eingearbeitet und zur Erleichterung der Arbeitsabläufe eine Automatisierung für die Kolleg:innen in der WG erstellt.</li>
</ol>
<h3 class="ai-optimize-84">Kreativität &amp; Schreiben</h3>
<ol start="6">
<li class="ai-optimize-85">Ich veröffentliche jeden Monat einen Blogartikel, der mich selbst inspiriert und beim Schreiben Freude macht. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-86">Zur Buchmesse im März 2026 will ich mit meinen beiden Mitautorinnen <a href="https://lugafaunus13.com/">Luga Faunus</a> und <a href="https://www.kakaobuttermandel.de/">ClaudiAmaliaBerlin</a> den zweiten Band unserer Anthologie „<a href="https://www.sylvia-tornau.de/fantastische-fragmente/">Fantastische Fragmente</a>“ veröffentlichen. Meine Kurzgeschichte „TARA – Die mit dem Feuer spricht“ ist aus dem Lektorat zurück und überarbeitet.</li>
<li class="ai-optimize-87">Ich entwickle ein Reflexionskartenset zum Thema Selbstfürsorge, das Menschen dabei unterstützt, achtsam mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Jede Karte lädt zu einer kleinen Pause ein, mit einer Frage, einem Impuls oder einer Erinnerung daran, gut für sich zu sorgen, bevor das Funktionieren wieder übernimmt. Mein Kartenset ist auf 40 Karten gewachsen. ✔️</li>
</ol>
<h3 class="ai-optimize-88">Gesundheit &amp; Selbstfürsorge</h3>
<ol start="9">
<li class="ai-optimize-89">An mindestens vier von fünf Arbeitstagen lege ich Pausen zwischen meinen Terminen ein und nutze diese Zeit bewusst zur kurzen Regeneration (z. B. Atmen, Dehnen, Kurzmeditation). ✔️</li>
<li class="ai-optimize-90">Ich nutze wöchentlich einen halben bis ganzen Nachmittag für mich, an dem keine beruflichen oder organisatorischen Aufgaben stattfinden. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-91">Ich trinke täglich, zusätzlich zu Kaffee oder Tee, einen Liter Wasser.✔️</li>
<li class="ai-optimize-92">Mindestens dreimal pro Woche bewege ich mich für mindestens 20 Minuten – Spaziergang, Tanzen oder Schütteln –, je nach Energie und Tagesform.</li>
<li class="ai-optimize-93">Pro Nacht schlafe ich mindestens 7 Stunden und unterstütze aktiv meine Schlafhygiene (z. B. kein Bildschirm in der letzten Stunde, Abendritual). ✔️</li>
</ol>
<h3 class="ai-optimize-94">Beziehungen &amp; Begegnungen</h3>
<ol start="14">
<li class="ai-optimize-95">Meine Freundinnen Gesa und Kristina sehe ich einmal im Monat. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-96">Ich treffe mich mit Sabine W., die ich schon lange nicht gesehen habe, und wir treffen uns zu einem gemeinsamen Abendessen.</li>
<li class="ai-optimize-97">Mindestens zwei Tage im Monat verbringe ich mit Momo, an denen ich wirklich präsent bin und nichts anderes im Kopf habe. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-98">Mit Andreas hocke ich zweimal am Lagerfeuer im Garten und wir lassen die Arbeit einfach mal Arbeit sein. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-99">Mindestens einmal treffe ich mich mit Lene und wir nehmen uns Zeit füreinander. ✔️</li>
</ol>
<h3 class="ai-optimize-100">Wachstum &amp; Lernen</h3>
<ol start="19">
<li class="ai-optimize-101">Ich lese in diesem Quartal zwei Fachbücher zu den Themen Bindung und Beziehungen und zwei Romane, auf die ich mich schon lange freue.</li>
<li class="ai-optimize-102">Die 21 Stunden Kurzmaterial von Frauke Niehaus &#8220;Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Selbstakzeptanz&#8221; habe ich mir mindestens einmal angesehen. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-103">Ich nehme mir einmal im Monat Zeit für persönliche Reflexion, schriftlich oder im Gespräch, um den persönlichen Themen, die mich beschäftigen, Raum zu geben. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-104">Bei Bedarf, mindestens einmal im Monat, nehme ich aktiv an einer Intervision oder einer Supervision teil, um meine blinden Flecken in der Fallarbeit zu erkennen und neue Wege zu finden, wie ich die Zusammenarbeit mit meinen Klient:innen für diese noch wirksamer gestalten kann. ✔️</li>
</ol>
<div id="attachment_11880" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11880" class="wp-image-11880 size-full" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3.jpg" alt="Buchcover von: " width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/10/Quartalsziele3.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11880" class="wp-caption-text">Auf diese Bücher freue ich mich sehr. Ein Fantasieroman, ein biografischer Roman und zwei Fachbücher.</p></div>
<h2 class="ai-optimize-105">Worauf ich mich besonders freue</h2>
<p class="ai-optimize-106"><span style="font-size: 16px;">Ich freue mich auf das langsamer werdende Tempo des Jahres, auf klare, kühle Luft und Licht, das alles milder erscheinen lässt. Auf Abende, an denen Kerzen und der Kamin brennen und das Gefühl, ich könnte etwas verpassen, kleiner wird. Denn so viel passiert da draußen nicht, wenn es dunkel ist. Spaziergänge, wo das Laub unter meinen Schuhen knirscht und vielleicht sogar der Schnee. Die Highlights dieses letzten Quartals 2025 werden für mich sein:</span></p>
<ol start="23">
<li class="ai-optimize-107">Gemeinsam mit Momo und den WG-Kindern Halloween feiern und durch die Straßen von Mockau ziehen. In keinem Stadtviertel habe ich bisher so viele Halloween‑verrückte Menschen gesehen. Die Häuser sind kunstfertig dekoriert, es brennen Lagerfeuer und es gibt zur Freude der Kinder immer wieder gruselige Momente, die unter Laubhaufen lauern. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-108">Abends und am Wochenende am Kamin in meinem Sessel hocken und lesen. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-109">Zum ersten Mal besuche ich mit Momo ein Konzert für Kinder von „Deine Freunde“ in der Arena Leipzig. Nicht meine Musikrichtung, aber die zappelnde Aufregung des Kindes neben mir zu spüren, ihre Begeisterung, davon lasse ich mich gern anstecken.</li>
<li class="ai-optimize-110">Das gemeinsame Weihnachtsessen mit meiner Wahlfamilie wird in diesem Jahr anders sein, als in den bisherigen Jahren. Franz lebt inzwischen im Pflegeheim und Elgard lebt allein in der gemeinsamen Wohnung. Es wird sicher auch traurige Momente geben, aber die Liebe und Verbundenheit sind ganz sicher auch in diesem Jahr spürbar und wir rücken zusammen. ✔️</li>
<li class="ai-optimize-111">Mit Andreas an der Ostsee das Jahresende zu verbringen, darauf freue ich mich sehr. Ganz viel Stille und Spaziergänge am Strand, Glühwein, der uns aufwärmt, und die Nähe zueinander. ✔️</li>
</ol>
<p class="ai-optimize-112">Ich freue mich auf das Gefühl, am Jahresende auf meine Quartalsziele zurückzuschauen und zu spüren: Ich war präsent und offen für das, was das Leben mir gezeigt hat, und habe mir Raum genommen für meine Bedürfnisse und mich.</p>
<h2 class="ai-optimize-113">Willst du bis Silvester lernen, liebevoller mit dir umzugehen?</h2>
<p class="ai-optimize-114">Vielleicht spürst du, dass du vieles über Selbstfürsorge weißt, sie aber bisher nicht wirklich lebst. Dass du dich oft anstrengst, statt dir zu erlauben, einfach da zu sein. Wenn du dich danach sehnst, milder mit dir selbst umzugehen und deine innere Balance wiederzufinden, begleite ich dich gern auf diesem Weg.</p>
<p class="ai-optimize-115">In meinem traumasensiblen Coaching unterstütze ich dich dabei, achtsam mit dir selbst in Kontakt zu kommen und alte Überlebensmuster zu erkennen.<br />
Wir arbeiten körperorientiert, ressourcenstärkend und im Tempo deines Nervensystems, damit du dich sicher in dir fühlen und neue Wege der Selbstfürsorge entwickeln kannst.</p>
<p class="ai-optimize-116">Mein Ansatz hilft dir, Schritt für Schritt einen liebevolleren Umgang mit dir selbst zu lernen, ohne Bewertung und frei von Selbstkritik.<br />
<a href="https://www.sylvia-tornau.de/meine-angebote-2024-traumasensibles-coaching-und-paarberatung/">Hier erfährst du mehr über mein traumasensibles Coaching.</a></p>
<p class="ai-optimize-7">
</div><div class="fusion-flip-boxes flip-boxes row fusion-columns-1 flip-effect-3d equal-heights" style="--awb-flip-duration:1.5s;"><div class="fusion-flip-box-wrapper fusion-column col-lg-12 col-md-12 col-sm-12"><div class="fusion-flip-box flip-up" tabindex="0"><div class="flip-box-inner-wrapper"><div class="flip-box-front" style="--awb-border-size:5px;--awb-border-radius:rund;--awb-background-image-front:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/01/meine-Angebote-2024.png&#039;);"><div class="flip-box-front-inner"><h2 class="flip-box-heading without-text">Du wünscht dir Unterstützung?</h2></div></div><div class="flip-box-back" style="--awb-border-size:5px;--awb-border-radius:rund;--awb-background-image-back:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/01/meine-Angebote-2024.png&#039;);"><div class="flip-box-back-inner"><h3 class="flip-box-heading-back">Lass uns reden!</h3>
<p class="ai-optimize-118" style="text-align: center;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich unterstütze dich gern auf dem Weg zur Transformation in ein freieres Leben. </span></span><br />
<strong><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Buche dir </span></span><a href="https://www.sylvia-tornau.de/termine/"><span style="color: #ff9900;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">hier</span></span></span></a><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. </span></span></strong><br />
<span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Herzliche Grüße</span></span></span></span><br />
<img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4342" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2022/07/Kopie-von-Vorlage-Active-Campaign-Header-Footer-120-×-40-px-60-×-40-px-260-×-85-px-160-×-85-px-1-e1695779348380.png" alt="" width="105" height="56" /></p>
<p class="ai-optimize-119"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/meine-quartalsziele-4-2025/">Meine Quartalsziele 4/2025: Klarheit &#038; Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/meine-quartalsziele-4-2025/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unvergessliche Tiermomente – tierische Begegnungen, die mich geprägt haben</title>
		<link>https://www.sylvia-tornau.de/unvergessliche-tiermomente-die-mich-gepraegt-haben/</link>
					<comments>https://www.sylvia-tornau.de/unvergessliche-tiermomente-die-mich-gepraegt-haben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia Tornau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 20:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sylvia-tornau.de/?p=11734</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Elch an einer Landstraße in Nord-Norwegen   „Unvergessliche Tiermomente“ so lautet der Titel der Blogparade von Anke Cras, die dazu eingeladen hat, über Begegnungen mit Tieren zu schreiben, die mich bewegt haben. Die nicht einfach nur nett oder besonders waren, sondern mich nachhaltig beeindruckt haben. Ich habe lange  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/unvergessliche-tiermomente-die-mich-gepraegt-haben/">Unvergessliche Tiermomente – tierische Begegnungen, die mich geprägt haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="ai-optimize-10"><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-24 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-38"><p class="ai-optimize-73">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-25 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-39"><div id="attachment_11739" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11739" class="size-full wp-image-11739" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch.jpg" alt="Elch" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Elch.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11739" class="wp-caption-text">Ein Elch an einer Landstraße in Nord-Norwegen</p></div>
<p class="ai-optimize-74"> „Unvergessliche Tiermomente“ so lautet der Titel der <a href="https://ankecras.de/blogparade-unvergessliche-tiermomente/">Blogparade von Anke Cras</a>, die dazu eingeladen hat, über Begegnungen mit Tieren zu schreiben, die mich bewegt haben. Die nicht einfach nur nett oder besonders waren, sondern mich nachhaltig beeindruckt haben.</p>
<p class="ai-optimize-75">Ich habe lange überlegt, welche meiner vielen Tierbegegnungen wirklich etwas mit mir gemacht haben. Und ich habe festgestellt: Es sind nicht die spektakulären Elch- oder Rentier-Begegnungen im Norden Norwegens und Finnlands, nicht die außergewöhnlichen, wie die Begegnung mit den Murmeltieren in der Hohen Tatra. Es sind die Begegnungen, in denen ich durch ein Tier etwas über mich gelernt habe.</p>
<p class="ai-optimize-76">Hansi, Smoke und die Spatzen, sie alle haben mich in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet. Als Kind, als Mutter und als erwachsene Frau. Sie waren mir Spiegel, Begleiter und Trostspender. Jedes dieser Tiere hat mir auf seine Art geholfen, mich selbst besser zu verstehen. Diese unvergesslichen Tiermomente sind für mich mehr als Erinnerungen, sie sind mit meiner Lebensgeschichte verwoben.</p>
<p class="ai-optimize-77">
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-26 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bookmark fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div></div><div class="awb-toc-el awb-toc-el--6" data-awb-toc-id="6" data-awb-toc-options="{&quot;allowed_heading_tags&quot;:{&quot;h2&quot;:0},&quot;ignore_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;ignore_headings_words&quot;:&quot;&quot;,&quot;enable_cache&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;highlight_current_heading&quot;:&quot;no&quot;,&quot;hide_hidden_titles&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;limit_container&quot;:&quot;post_content&quot;,&quot;select_custom_headings&quot;:&quot;&quot;,&quot;icon&quot;:&quot;fa-flag fas&quot;,&quot;counter_type&quot;:&quot;decimal&quot;}" style="--awb-item-color:#3d567c;--awb-item-color-hover:#ff914d;--awb-counter-color:#3d567c;--awb-list-indent:10px;--awb-item-margin-top:10px;--awb-item-margin-bottom:10px;--awb-item-font-family:&quot;Open Sans&quot;;--awb-item-font-style:normal;--awb-item-font-weight:600;--awb-counter-type:counters(awb-toc, &quot;.&quot;, decimal) &quot;. &quot;;"><div class="awb-toc-el__content"></div></div><div class="fusion-separator fusion-has-icon fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div><span class="icon-wrapper" style="border-color:#e0dede;background-color:rgba(255,255,255,0);font-size:16px;width: 1.75em; height: 1.75em;border-width:1px;padding:1px;"><i class="fa-bookmark fas" style="font-size: inherit;color:#e0dede;" aria-hidden="true"></i></span><div class="fusion-separator-border sep-shadow" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;background:radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-webkit-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-moz-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);background:-o-radial-gradient(ellipse at 50% -50% , #e0dede 0px, rgba(255, 255, 255, 0) 80%) repeat scroll 0 0 rgba(0, 0, 0, 0);"></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-27 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-40"><h2 class="ai-optimize-78">Hansi – Der Nymphensittich, der mir zuhörte</h2>
<div id="attachment_11735" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11735" class="size-full wp-image-11735" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi.jpg" alt="Nymphensittich" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Hansi.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11735" class="wp-caption-text">Nicht mein Hansi, aber ein ebensolches Prachtexemplar</p></div>
<p class="ai-optimize-79">Ich weiß nicht mehr, in welchem Jahr mir dieser Vogel geschenkt wurde. Doch ich weiß, dass ich ihn Hansi nannte, weil er mich in seiner Eigenwilligkeit an meinen Bruder Hans-Jürgen erinnerte. Der Vogel putzte sich, erschreckte mich mit seinen schrillen Tönen und interessierte sich anfangs gar nicht für mich. Stunde um Stunde saß ich vor seinem Käfig und sprach auf ihn ein. Alles erzählte ich ihm, er war mein lebendes Tagebuch und wurde für viele Jahre zu meinem Weggefährten.</p>
<p class="ai-optimize-80">Bruder Hans baute aus Holz und Fahrradspeichen einen an seine Größe angemessenen Käfig für Hansi als Rückzugsort und Schlafplatz. War er nicht im Käfig, flatterte er im Zimmer herum, hockte auf der Gardinenstange oder auf meiner Schulter. War ich traurig, pickte er an meinem Ohr oder nestelte mit seinem Schnabel in meinem Haar herum.</p>
<p class="ai-optimize-81">Hansi war ein aufmerksamer Zuhörer. Er senkte den Kopf und sah mich von der Seite skeptisch an. Er kannte meinen Tagesablauf und unterstützte mich beim Aufwachen. Häufig weckte er mich bereits vor dem Weckerklingeln, indem er mit seinem spitzen Schnabelende an meinen Fußsohlen kratzte.</p>
<p class="ai-optimize-82">Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Hansi war mein erster tierischer Therapeut. Er hörte zu, tröstete mich, ging eine Bindung zu mir ein. Und ja, er ließ mich die Therapie teuer bezahlen: Am Tag meiner Jugendweihe bekam ich um die 1000 DDR-Mark geschenkt. Ich trug die Glückwunschkarten und das Geld in mein Zimmer und ließ beides auf dem Schreibtisch liegen. Abends fand ich an der Stelle zwei ordentlich getrennte Häufchen Papierschnipsel. Geld und Karten waren futsch. Der Abend endete in Tränen, aber dem Vogel war ich nicht gram. Ich war schließlich diejenige, die das Geld auf dem Tisch liegen ließ.</p>
<p class="ai-optimize-83">Ein unvergesslicher Tiermoment, weil er mir zeigte, dass Verbindung mehr wert ist als Besitz.</p>
<h2 class="ai-optimize-84">Smoke – Die Kühlschrankkatze, die mich wählte</h2>
<div id="attachment_11736" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11736" class="size-full wp-image-11736" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke.jpg" alt="Kinderzeichnung von Katze und Maus" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Smoke.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11736" class="wp-caption-text">Eine Zeichnung meiner Tochter von Smoke</p></div>
<p class="ai-optimize-85">Meine Tochter war ein extrem tierliebendes Wesen und natürlich wünschte sie sich ein Haustier. Immer nur Schnecken sammeln oder Fliegen retten war irgendwann nicht mehr befriedigend. Wir fuhren ins Tierheim, nur um erst einmal zu schauen. Ja, all die Katzenbabys waren süß und bezaubernd, aber diese eine schwarze Katze, die so still und in unseren Augen traurig in ihrem Käfig saß, sie hatte es uns angetan. Mit einem Blick des stummen Einverständnisses waren wir uns einig: Diese Katze musste mit, und zwar sofort.</p>
<p class="ai-optimize-86">Sofort bekamen wir das Tier nicht ausgehändigt. Noch heute bin ich begeistert vom professionellen Vorgehen des Tierheims. Erst wurde ein Gespräch mit uns geführt über die Herkunft der Katze – unbekannt, sie saß eines Tages vor dem Tierheim. Es wurde uns eine Liste überreicht, mit Anschaffungen und Pflegehinweisen. Eine Woche später erfolgte ein Hausbesuch bei uns, ob unsere Wohnung für das Tier geeignet sei. Ein Jahr später kam nochmals jemand, um nach dem Rechten zu sehen.</p>
<p class="ai-optimize-87">Smoke war von Anfang an schüchtern und sehr eigenwillig. Sie mochte nur Futter, das aus dem Kühlschrank kam, daher ihr Beiname „Kühlschrankkatze“. Aus irgendeinem Grund war ich ihre auserwählte Bezugsperson. Sobald ich die Wohnung betrat, war sie da. Sie maunzte, sprang auf meinen Schoß, legte sich auf meinen Bauch. Ich gebe zu, ich war mehr als einmal genervt davon. Doch jedes Mal, wenn ich daran dachte, dass sie ein verlorenes Tier war, spürte ich mich ihr verbunden.</p>
<p class="ai-optimize-88">Sie suchte Nähe. Und ich erinnerte mich noch sehr an die Zeiten, in denen ich selbst ein verlorenes Menschenkind war. Smoke wurde, ohne es zu wissen, zu meiner zweiten tierischen Therapeutin. Ihre stille Hartnäckigkeit war ein Spiegel meines eigenen Bedürfnisses nach Nähe.</p>
<p class="ai-optimize-89">Ein unvergesslicher Tiermoment, weil sie mir beibrachte, Zuneigung zuzulassen und nicht immer zu hinterfragen.</p>
<h2 class="ai-optimize-90">Die Spatzen – Heilsame Gefährten im Alltag</h2>
<div id="attachment_11737" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11737" class="size-full wp-image-11737" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz.jpg" alt="Ein Spatz, Haussperling" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Spatz.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11737" class="wp-caption-text">Ein willkommener Frühstücksgast.</p></div>
<p class="ai-optimize-91">Spatzen (Haussperlinge) sind überall. Auch ihnen gegenüber empfinde ich eine sehr innige Verbundenheit. Es gibt Menschen, die Spatzen nicht besonders gern mögen, weil sie angeblich ähnlich den Tauben als schmutzige Tiere gelten und andere Vögel vertreiben. Im Mittelalter galt Spatzenfleisch als Aphrodisiakum, weil Spatzen sich in aller Öffentlichkeit paarten. Heute steht der Spatz, der sich in der Nähe des Menschen so wohlfühlt, auf der Vorwarnliste für bedrohte Arten. Die Nahrung und Nistplätze werden auch für Spatzen knapp.</p>
<p class="ai-optimize-92">Ich habe nie verstanden, wie man Spatzen nicht mögen kann. Sie sind für mich Sinnbild von Lebendigkeit und Zusammenhalt. Pärchen bleiben meist lebenslang verbunden und sterben die Eltern, kümmern sich die anderen Spatzen des Schwarms um den Nachwuchs. Spatzen beim Sand- oder Wasserbad zuzusehen, weckt in mir eine unbändige Freude.</p>
<p class="ai-optimize-93">Seit meiner Kindheit bleibe ich stehen, wenn sich mir Spatzen zeigen. Ich beobachte ihr Spiel, lausche ihrer Kommunikation und es gibt an traurigen Tagen für mich nichts Heilsameres als das Spektakel dieser Tiere. An solchen Tagen gehe ich bewusst zu meinen drei auserwählten Orten, wo ich ganz sicher Spatzen treffe. Ich setze mich auf eine Bank oder einen Stein und lasse das Treiben auf mich wirken.</p>
<p class="ai-optimize-94">Unvergessliche Tiermomente? Ja. Weil diese Vögel mir zeigen, was Anpassungsfähigkeit und Gruppenzusammenhalt bedeuten und mich daran erinnern, dass es schöne Momente im Leben gibt, auch wenn ich selbst gerade nicht weiterweiß.</p>
<p class="ai-optimize-95">Kennst du das Gedicht von Christian Morgenstern &#8220;Die drei Spatzen?&#8221; Falls nicht, findest du es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HGT0IdGc0B8&amp;t=56s">hier</a> 😍</p>
<h2 class="ai-optimize-96">Fazit – Warum Tiere mehr sind als Begleiter</h2>
<div id="attachment_11738" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11738" class="size-full wp-image-11738" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier.jpg" alt="Rentier" width="600" height="430" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier-200x143.jpg 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier-300x214.jpg 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier-400x287.jpg 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2025/06/Rentier.jpg 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-11738" class="wp-caption-text">Ein Rentier am Wegesrand in Nord-Finnland</p></div>
<p class="ai-optimize-97">Wenn ich heute Tieren begegne, frage ich mich nicht mehr, was sie mir über mich zeigen, sondern ich frage mich, was ich für sie tun kann (Füttern im Winter, Nistplätze anlegen, Blumen für Insekten). Was sich in all den Jahren nicht verändert hat, ist meine Begeisterung und Freude, mit der ich Tieren begegne und auch mein Respekt vor ihnen.</p>
<p class="ai-optimize-98">Diese unvergesslichen Tiermomente waren Begegnungen mit mir selbst durch die Tiere. Die Tiere erinnern mich daran, dass es in unserer lauten Welt auch stille Orte gibt, an denen wir mit etwas Universellem in Verbindung treten können, jenseits von Sprache. Und manchmal reicht es, einem Spatzen zuzuschauen, um freier atmen zu können und für einen Moment zu vergessen, was mich gerade gefangen hält.</p>
<p class="ai-optimize-99">
</div><div class="fusion-flip-boxes flip-boxes row fusion-columns-1 flip-effect-3d equal-heights"><div class="fusion-flip-box-wrapper fusion-column col-lg-12 col-md-12 col-sm-12"><div class="fusion-flip-box flip-up" tabindex="0"><div class="flip-box-inner-wrapper"><div class="flip-box-front" style="--awb-background-image-front:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/02/20240212_152106_0000.jpg&#039;);"><div class="flip-box-front-inner"><h2 class="flip-box-heading">Aufstehen und in Würde strahlen!</h2>Du möchtest meinen Blog unterstützen?</div></div><div class="flip-box-back" style="--awb-background-image-back:url(&#039;https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/02/20240212_152106_0000.jpg&#039;);"><div class="flip-box-back-inner">
<p class="ai-optimize-11" style="text-align: center;"><strong><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><img decoding="async" class=" wp-image-7964 aligncenter" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2024/01/Miniatur-Logo-e1706657220802.png" alt="" width="73" height="73" />Mit einem Kommentar, einer Weiterleitung oder Verlinkung<br />
unterstützt du meine Arbeit und meinen Blog.<br />
Ich danke dir dafür!</span></span></strong><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4342" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2022/07/Kopie-von-Vorlage-Active-Campaign-Header-Footer-120-×-40-px-60-×-40-px-260-×-85-px-160-×-85-px-1-e1695779348380.png" alt="" width="69" height="37" /></p>
<p class="ai-optimize-12"></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-28 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:30px;--awb-padding-left:30px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-41"><h3 class="ai-optimize-100" style="text-align: center;">Das war inspirierend? Lies mehr zum Thema Persönliches:</h3>
<p class="ai-optimize-101">
</div><div class="fusion-recent-posts fusion-recent-posts-4 avada-container layout-default layout-columns-3"><section class="fusion-columns columns fusion-columns-3 columns-3"><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/12tel-blick-august-wie-mozarts-kleine-nachtmusik/" aria-label="12tel-Blick August: Wie Mozarts kleine Nachtmusik" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/12tel-Blick-August.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/12tel-Blick-August-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/12tel-Blick-August-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/12tel-Blick-August-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/09/12tel-Blick-August.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">12tel-Blick August: Wie Mozarts kleine Nachtmusik</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-09-06T15:10:43+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/koerperwahrnehmung-nach-trauma/" aria-label="Mein Körper sprach lange zu mir, doch ich konnte ihn nicht hören" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/Koerperwahrnehmung-nach-Trauma-Beitragsbild.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="Körperwahrnehmung nach Trauma - Sylvia Tornau, systemische Therapeutin und Trauma-Coach" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/Koerperwahrnehmung-nach-Trauma-Beitragsbild-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/Koerperwahrnehmung-nach-Trauma-Beitragsbild-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/Koerperwahrnehmung-nach-Trauma-Beitragsbild-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/Koerperwahrnehmung-nach-Trauma-Beitragsbild.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">Mein Körper sprach lange zu mir, doch ich konnte ihn nicht hören</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-25T00:11:42+02:00</span></div></article><article class="post fusion-column column col col-lg-4 col-md-4 col-sm-4"><div class="fusion-flexslider fusion-flexslider-loading flexslider flexslider-hover-type-none"><ul class="slides"><li><a href="https://www.sylvia-tornau.de/12tel-blick-juli-es-sieht-nur-aus-wie-herbst/" aria-label="12tel-Blick Juli: Es sieht nur aus wie Herbst" class="hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="430" src="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/12tel-Juli.png" class="attachment-recent-posts size-recent-posts" alt="12tel-Blick Juli, verbranntes Gras unterm Apfelbaum" srcset="https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/12tel-Juli-200x143.png 200w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/12tel-Juli-300x214.png 300w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/12tel-Juli-400x287.png 400w, https://www.sylvia-tornau.de/wp-content/uploads/2026/08/12tel-Juli.png 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></li></ul></div><div class="recent-posts-content"><span class="entry-title" style="display: none;">12tel-Blick Juli: Es sieht nur aus wie Herbst</span><span class="vcard" style="display: none;"><span class="fn"><a href="https://www.sylvia-tornau.de/author/sylvia/" rel="author">Sylvia Tornau</a></span></span><span class="updated" style="display:none;">2026-08-16T16:08:45+02:00</span></div></article></section></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sylvia-tornau.de/unvergessliche-tiermomente-die-mich-gepraegt-haben/">Unvergessliche Tiermomente – tierische Begegnungen, die mich geprägt haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sylvia-tornau.de">Sylvia Tornau</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sylvia-tornau.de/unvergessliche-tiermomente-die-mich-gepraegt-haben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
